Nanou, deren Blog ich vor kurzem erst entdeckt habe, gibt gerade abschnittweise Einblick in ihre aktuelle Lektüre „The law of Attraction“ , scheint in Englisch verfasst zu sein. Es handelt sich wohl eher um ein Buch aus der esoterischen Ecke, womit ich ja eigentlich so gar nix am Hut habe. Aber irgendetwas daran ist so anziehend, dass ich immer wieder mal einen Blick riskiere - quasi mit einem Auge ;) Ich habe gerade das Gefühl, dass es dich vielleicht auch ansprechen könnte.
Das angesprochene Buch kenne ich nicht aber dafür einige andere, deren Autoren angeben ein Wesen zu channeln. Oder gechannelt zu haben. Allen ist eins gemein: sie geben in höchstem Maße einfache Anleitungen wie man mit sich selbst besser zurechtkommt (und meist nebenbei noch etwas für die Umwelt tun kann). Was auch immer man nun vom channeln halten möchte... allein die Tipps sind manchmal durch deren verblüffende Einfachheit Gold wert. Kleines Outing: auch ich unterhalte mich mit einem unsichtbaren aber durchaus existenten Wesen. Wenn er/sie/es mir Tipps gibt sind diese kurz, verständlich und einfach durchführbar. Die Unterhaltungen mit diesem Wesen/dieser Existenz sind auch der Grund warum ich mir solche Bücher überhaupt kaufte. Ich wollte wissen was der gemeinsame Nenner all dieser "Kontakte" ist
Ich denke daß in diesen Büchern doch -was ja auch natürlich ist- viel Eigen-Wesen vom Autoren einfliesst. Wahrscheinlich macht das sogar Sinn, denn auf diese Weise gibt es für jeden Sprach-Geschmack mit Sicherheit auch das passende Buch - alle mit den selben Grundaussagen.
Das für den persönlichen Geschmack passende zu finden ist nun wieder eine andere Sache...
Ich bin mir nicht sicher ob das nicht alles ein einziges Wesen oder Etwas ist, das diese Kontakte knüpft und es allein dem Gusto des Channels obliegt in welches Beschreibungs-Gewand er die empfangenen Botschaften kleidet.
Der eine channelt einen Engel, der andere einen Sith, jener ein "Höheres Wesen", einen Verstorbenen... aber sie sagen irgendwie alle das gleiche. Nur die Wortwahl ist anders.
es ist einfach sehr wichtig, einen Focus zu haben. Für manche ist das Gott, oder ein höheres Wesen, für andere ist es etwas anderes.
Was MIR jetzt im Nachhinein auffällt, ist, daß ich eine Zeitlang als Focus nur mehr die Krankheit hatte, oder mich, als Kranke.
Inzwischen verändert sich dieser Focus gerade, ich sehe mich wieder immer mehr als freudigen Menschen, unabhängig von den Schmerzen, ich sehe mich als mich bewegend, mich verändernd, und nicht wie vorher, als statisch und somit gefangen in diesem Zusstand.
Das war keine HEUREKA-Erkenntniss, sondern ein Prozess, eine Überzeugungsarbeit, die ich Mithilfe meiner Therapeutin leisten konnte. Sie hat, als von mir aussenstehendes Wesen, Impulse gegeben, die ich dann selber weiterführen konnte.
Der wichtigste Schritt für mich war tatsächlich, zu begreifen, daß ich meinen Focus ändern muss.
Es hatte sich für mich so angefühlt, als hätte ich meinen glauben verloren, aber letztlich habe ich einfach an die falsche Sache geglaubt....
Danke
Ich denke daß in diesen Büchern doch -was ja auch natürlich ist- viel Eigen-Wesen vom Autoren einfliesst. Wahrscheinlich macht das sogar Sinn, denn auf diese Weise gibt es für jeden Sprach-Geschmack mit Sicherheit auch das passende Buch - alle mit den selben Grundaussagen.
Das für den persönlichen Geschmack passende zu finden ist nun wieder eine andere Sache...
Ich bin mir nicht sicher ob das nicht alles ein einziges Wesen oder Etwas ist, das diese Kontakte knüpft und es allein dem Gusto des Channels obliegt in welches Beschreibungs-Gewand er die empfangenen Botschaften kleidet.
Der eine channelt einen Engel, der andere einen Sith, jener ein "Höheres Wesen", einen Verstorbenen... aber sie sagen irgendwie alle das gleiche. Nur die Wortwahl ist anders.
Ich denke
Was MIR jetzt im Nachhinein auffällt, ist, daß ich eine Zeitlang als Focus nur mehr die Krankheit hatte, oder mich, als Kranke.
Inzwischen verändert sich dieser Focus gerade, ich sehe mich wieder immer mehr als freudigen Menschen, unabhängig von den Schmerzen, ich sehe mich als mich bewegend, mich verändernd, und nicht wie vorher, als statisch und somit gefangen in diesem Zusstand.
Das war keine HEUREKA-Erkenntniss, sondern ein Prozess, eine Überzeugungsarbeit, die ich Mithilfe meiner Therapeutin leisten konnte. Sie hat, als von mir aussenstehendes Wesen, Impulse gegeben, die ich dann selber weiterführen konnte.
Der wichtigste Schritt für mich war tatsächlich, zu begreifen, daß ich meinen Focus ändern muss.
Es hatte sich für mich so angefühlt, als hätte ich meinen glauben verloren, aber letztlich habe ich einfach an die falsche Sache geglaubt....