Samstag, 7. November 2009

!!!

Ich halte es für sehr gedankenlos und selbstgerecht, über die Dämonen im Inneren eines anderen zu urteilen, sich aber nie selbst nüchtern seinen Eigenen gestellt zu haben, den Anderen hinterhältig und beifallheischend zu nennen, aber mit der eigenen Hinterhältigkeit selbst Beifall zu heischen.
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Donnerstag, 5. November 2009

Dufte!

Habe ich eigentlich schon mal von meiner grossen Begeisterung für Aromaöle berichtet?
Vor vielen Jahren hatte ich mich mal richtig in die Materie reingearbeitet, weil ich Mitinhaberin einer kleinen Ladens war, der "Krims-Krams" hiess. Dort gab ich hauptsächlich meine Goldschmiedekurse, da ich aber auch gern einfach noch irgendwas verkaufen wollte, entschied ich mich für ätherische Öle feinster Qualität, und da wollte ich natürlich auch Bescheid wissen.
Mit den Jahren hat meine Begeisterung dafür nie nachgelassen, und ich verwende sie sehr oft, zu verschiedenen Zwecken.
IMMER an meinem Bett steht mein geliebtes Lavendelöl, beruhigend, die Nase öffnend und auf sanfte Weise gegen Kopfschmerzen hilfreich.
Als Badezusätze sehr beliebt sind bei mir Rosmarin-, Wacholder oder Majoranöl, die man, um Hautreizungen vorzubeugen, immer mit Sahne vermischen sollte, was auch trockener Haut sehr zugute kommt. Solche Bäder haben eine angenehm anregende Wirkung, die ich vor allem bei morgendlichen Bädern schätzen gelernt habe.
Gerne mische ich mir auch Hautöle, mit dem entgiftenden Sesamöl als Basis, mit haltbar machendem Weizenkeimöl vermischt. Sehr sensuel, anregend und auch sehr tröstlich wirkt da Sandelholz mit Rose, Weihrauchöl ist grandios bei trockener Haut.
Eines meiner Lieblings-Duftlampenöle ist und bleibt Rosenholzöl, bei sehr matter Stimmung mit Orangenöl vermischt, welches auch gute Träume bescheren soll. Zum Reinlegen ist aber auch eine Mischung aus Patchouli und Jasmin, und zur Zeit stehe ich besonders auf Muskatellersalbei mit etwas Geranie. In meiner Aromabibel (Patricia Davis- Aromatherapie von A-Z) wird Muskatellersalbei gerade bei Angsterkrankungen sehr empfohlen.
Ich mache es meistens intuitiv, erschnuppere mir aus meiner gutausgestatteten "Aroma-Bar" den oder die Düfte, die mir gerade zu liegen scheinen.
Sie sind ein Geschenk der Natur, die mir schon über manche Erkältung hinweggeholfen haben, und mir meine Räumlichkeiten versüsst haben, und aus meiner Nase nicht wegzudenken.
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Dienstag, 3. November 2009

Super-Gau-Gedanken

Heute Morgen fiel bei mir erst das Internet aus, und dann (zum Glück NACHDEM ich einen wichtigen Anruf gemacht hatte) auch noch das Telefon. Dachte zuallererst, der Quelle-Ausverkauf hat nun ALLES zusammenbrechen lassen.
Als nach ein paar Stunden immer noch nichts funktionierte, rief ich bei meinem Anbieter an. Das tue ich äusserst ungern, weil man sich durch eine endlose Fragerei von einer ekelhaft süsslichen Tonbandstimme quälen muss, bis man endlich mit einem echten, lebenden Menschen sprechen darf, und auch noch alles bezahlen muss. Der zugegeben sehr nette Mitarbeiter erklärte mir dann recht schnell, daß es in meinem Raum und auch darüberhinaus einen Hardwareausfall gegeben hätte, der schon seit 5 Stunden bekannt ist.
(Na toll!)
Ausserdem zeigte er sich entsetzt, daß es am Anfang der Endlosfragerei nicht eine Info gegeben hatte, wie das normalerweise in so einem Falle üblich ist. BLA, BLA! Nette, aber durchschaubare Taktik, um durch die vielen sinnlosen Telefonanrufe noch ein paar Kröten dazuzuscheffeln.
GRRRRRRRR!
Trotzdem war ich relativ froh, daß es nicht, wie letztes Mal, ein durch vermieterliche Bauarbeiten im Garten durchtrenntes Kabel war, als ich 2 Tage auf einen Servicemitarbeiter warten musste.
Abends, als ich von tänzelnden Unternehmungen zurückkam, war dann alles wieder normal. Normal!
Bei solchen Gelegenheiten, wenn man verzweifelt die 20ste Seite mit Ladefehler aufgemacht hatte, wird einem wieder klar, wie gewohnt man ist, daß alles funktioniert. Wie entrüstet, gar verzweifelt, wenn es nicht funktioniert, schliesslich zahlt man ja dafür.
Wie abgeschnitten man sich plötzlich fühlt, wenn man seinen (normalerweise gähnend leeren) Emailkasten nicht checken kann, oder gucken, was der Nachbar oder die Nachbarin in Kleinbloggersdorf geschrieben hat.
Ich hatte ja solche "Ernstfälle" schon ein paar mal, auch mal ein-zwei Wochen, in denen ich wieder lernte, wie sich ein Buch anfühlt, und nun weiss, daß man nur die ersten Tage im Karee springt, bis man sich wieder daran gewöhnt hat, ohne das alles auszukommen, aber wenn man den Gedanken mal weiterspinnt, weil man zuviele Filme mit diesem Thema geguckt hat (z.B. Stirb langsam 4), wenn man sich vorstellt, es gäbe ganz plötzlich und auf Dauer erst mal kein Telefon und kein Internet mehr, Puh, das wäre ganz schön heftig. Gerade für eher zurückgezogen lebende Menschen, wie mich zur Zeit auch, die im Internet so etwas wie Freundschaften aufgebaut haben, mit Menschen, denen sie viel über sich erzählen, fast täglich mit ihnen kommunizieren, Freude an dieser Verbindung haben, von denen sie aber ausser vielleicht noch der Emailadresse nichts wissen, wäre das ein harter Schock, ein richtiger Verlust. Nicht zu reden von dem, was sonst noch alles zusammenbrechen würde (mit Betonung auf ALLES).
Gründe gibt es, auch ohne irrsinnige Weltherrschaftskandidaten, genug. Da brauchen nur mal die Sonnenflecken eine richtig fette Party feiern, die Pole sich verschieben, ein Meteörchen zu nahe vorbeifliegen...
Ja, ich weiss. Meine Fantasie geht mal wieder mit mir durch.
Sollte aber an der ganzen 2012 Aufregung wirklich was dran sein, dann möchte ich doch gern mit der/dem Einen oder Anderen von Euch Adressen getauscht haben, damit ich Euch wiederfinden kann.
Vielleicht funktioniert dann wenigstens noch die Post...
Für´s Erste bin ich froh, daß ich wieder bei Euch sein kann!
In diesem Sinne Einen Schönen Abend noch!

:-)
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Montag, 2. November 2009

After-Halloween-Party

Ich konnte einfach nicht widerstehen, als ich das bei meiner lieben Nachbarin Eugene entdeckte. Dort durfte ich ja auch schon mittanzen...

Try JibJab Sendables® eCards today!
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Komisches

Also, mir passieren schon echt seltsame Sachen. Sachen, die für sich gesehen wie purer Zufall aussehen, nur kommt es manchmal einen Tick zu oft vor.
Eben matschte ich mit dem Hund auf der Wiese rum, und dachte an meinen gestrigen Waldausflug. An sich ist das hier eine "sichere" Gegend, aber da ich sehr gerne tief in den Wald reinlaufe, dachte ich darüber nach, ob ich nicht zumindest mal ein Pfefferspray einstecken sollte, oder mir bei langen, einsameren Wanderungen einen starken Ast in die Hand nehmen sollte. Dann dachte ich daran, daß in Amerika wahrscheinlich inzwischen fast jede Hausfrau eine kleine Pistole in ihrer Handtasche hat.
Ich wurde durch etwas Glitzerndes, was etwas abseits von meinem Weg lag, von meinen Gedanken abgelenkt, und ich lief hin, um zu sehen was es ist.
Es war eine kleine, silberne Spielzeugpistole, etwa von der Grösse, wie ich mir diese Hausfrauenpistolen vorgestellt hatte, mit dem Schriftzug "Shocker".

Nee, oder?
So was passiert mir oft.

Oder hat es damit was zu tun, daß sich unsere eigenen Ängste in der materiellen Welt manifestieren?

Vielleicht sollte ich mir beim Spatzieren lieber 100 Euro-Scheine vorstellen, oder hübsche Männer ;-)
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Der Mond ist rund

und nass! Es schüttet in Kübeln heute. Was bin ich froh, daß ich gestern den schönen Sonnentag genutzt habe, denn jetzt scheint erst mal wieder Matschwaten angesagt.
Soeben googelte ich so rum, weil ich wissen wollte, ob der Wetterwechsel mit dem Mond zusammenhängt, wie das oft behauptet wird, was aber scheinbar nicht der Fall ist. Dabei traf ich auf eine interessante Seite, die sich mit der regelmässigen Beobachtung der Natur und des Wetters befasst: Die Waldläufer. Für mich deswegen interessant, da ich ja jeden Tag Draussen bin, und auch viel beobachte, und da sicher den einen oder anderen Tipp finde, zu deuten, was ich sehe.
Na ja, im Moment gibt es nicht viel zu deuten, die Sachlage ist klar:
Warm und wasserdicht einpacken, und ein Handtuch für´s Hundchen bereitlegen!
:-)
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Sonntag, 1. November 2009

Nachtgedanken

Gestern war die Nacht von Halloween und auch von Samhain, die Nacht in der in früheren Zeiten die letzte Ernte gefeiert wurde, und die den Beginn der kalten, dunklen Jahreszeit anzeigt.
Viele erachteten diese Nacht als gefährlich, da in dieser Nacht die Grenze zwischen den Lebenden und den Toten verschwommen sei, und daher rührt auch der Brauch, sich an Halloween zu verkleiden, damit einen die bösen Geister nicht finden können.
Selbst wenn die meisten dieser Geschichten Aberglauben sein mögen, und Halloween wie so viele ursprüngliche Feste zu einem Konsumfest degeneriert ist, und die Glotze einen Horrorfilm nach dem anderen zeigte, MIR war gestern Nacht irgendwie mulmig.
Ich wollte Nachts entgegen meiner sonstigen Gewohnheit nicht mehr raus, weil ich mal wieder das Gefühl hatte, "der Himmel beisst", und es hatte nicht nur mit den Schmerzen zu tun, oder mit dem, was sonst noch so war, daß ich mich nicht sehr wohl gefühlt habe. Umso mulmiger war mir, als mir Nella, meine Vermieterin heute morgen entsetzt erzählte, daß die 25 jährige Nachbarstochter heute Nacht ganz plötzlich verstorben ist.
Sie war nicht krank, zumindest gab es keine Anzeichen.
Ich kannte sie nicht persönlich, hab sie aber ein paarmal auf der Strasse gesehen. Ihre Eltern sah ich öfter, und wir grüssen uns immer freundlich, die junge Frau wirkte aber immer sehr ernst, fast traurig, ich habe sie nie lächeln sehen.
Es hat mich sehr berührt, und ich musste den ganzen Tag daran denken. Es ist immer seltsam, wenn ganz in der Nähe ein Unglück geschieht, vor allem so ein plötzliches, und es gemahnt mich immer, wie schnell sich das Leben ändern kann, und man eigentlich niemals weiss, wen es als Nächsten trifft.
Da helfen keine Versicherungen, oder daß man sich von jeder möglichen Gefahr fernhält, wenn die Zeit um ist, dann ist sie um.

Ich in froh und dankbar, daß ich hier sitzen kann, warm und geschützt, und auch wenn nicht immer alles so rund läuft, wie ich es mir wünschen würde, ich lebe und atme, und das ist wunderbar.

Schlaft gut in den Vollmond hinein heute Nacht, und wenn ihr träumt, dann träumt ihr hoffentlich was Schönes!!!

:-)
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Nachschlag

Das Wetter hier war heute trotz angesagtem Regen noch mal von der grandiosen Sorte, und und so zog ich heute Vormittag mit meinem Hundi los, um eine für mich unbekannte Gegend (hinter dem karpfenscheissefarbenen Teich) zu erkunden. Eine Nachbarin hatte mir gesagt, daß es auch dort einen kleinen Teich gäbe, mit Rohrkolben, und den wollte ich gerne finden.


1-November09-023

Der Mausezahn war begeistert, endlich mal Neuland erschnuppern zu können, und während sie sich begeistert durch´s Unterholz schnüffelte, staunten mein magisches Auge und ich uns durch die Gegend, und dazu brauche ich gar nichts mehr zu sagen, ausser daß es wunder-wunderschön war, auch wenn wir besagten Teich noch nicht gefunden haben:



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Ein Waldstück, in dem man Elfen, Kobolde und andere Waldgeister vermuten könnte.
Einen zumindest habe ich entdeckt, und er hat mir zugewinkt:

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Einen schönen Sonntagabend wünsch ich!

:-)
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Samstag, 31. Oktober 2009

Galerie zum Herbst

Vor etwas mehr als 1 Jahr belegte ich mit meiner letzten Herbstgalerie den letzten Speicherplatz meines damaligen Free-Blogs, und weil es mir so einen Spass machte, hier direkt Bilder zu posten, kaufte ich mir für 5 Euronen im Monat Platz zum Weitermachen. Inzwischen habe ich schon die 2. Jahresrunde begonnen, es macht mir immer noch Spass, und ich habe auch noch riesig viel Platz für Bilder und Beiträge.
Wie ihr Euch vielleicht erinnern könnt, war ich letztes Jahr meist mit der Nase im Gebüsch, um Euch Glotzblätter und andere hübsche Kleinigkeiten vorzuführen.

22-Oktober09-036

Das ist das Herrliche am Herbst, die entstehende Un-und Umordnung, die durch den Fall der Blätter entsteht, bietet dem suchenden Auge jede Menge Stoff, und es ist einfach wunderbar, mit den Füssen im Laub rumzurascheln.

19-Oktober09-024

Durch meinen Umzug eröffnete sich mir ein anderes Spatzierrevier, welches auch mit erhobenem Kopf durch seine schwarzwäldlichen Anblicke besticht, vor allem jetzt, da sich die Farben sichtlich verändern

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Wie immer geführt von meiner Hundini


31-Oktober-09-013
Die wieder in den Herbstfarben ihre optimale Tarnung findet


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berausche ich mich an der mich umgebenden Pracht


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Sogar mein Schatten hat sich ein Herbst-Outfit zugelegt, und könnte heute sogar als kleines Halloween-Teufelchen durch gehen...
22-Oktober09-001
PEACE!

Schönen Abend, Euch Allen!

:-)
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Butterfly Effect

Es gibt viele Filme, die sich mit dem Thema auseinandersetzen.
In die Vergangenheit reisen, um die Gegenwart bzw. die Zukunft zu verändern. Der bekannteste ist wohl "Zurück in die Zukunft".
Der Film heute hat mich nachdenklich gemacht, vielleicht weil ich mir im Moment viel Gedanken um das "Hätte, hätte, wenn..." mache.
An welchen Punkt müsste ich zurückreisen, um alles zu verändern, so daß es gut wäre. Nichts anderes tue ich letztlich gedanklich in der Therapie, den Zeitpunkt finden, an dem ein bestimmter Weg eingeschlagen wurde, der mich hierher geführt hat. Nur daß ich es nicht mehr verhindern kann, die Vergangenheit lässt sich nicht mehr ändern.
Ich habe wirklich zuviel Science-Fiction abgekriegt, so daß mir jetzt solche Begriffe, wie alternierende Quantenrealitäten, parallele Zeitstränge und alternative Erlebnisshorizonte im Kopf herumschwirren. Ich fand solche Gedankenspielereien schon immer ungeheuer interessant, mir vorzustellen, daß, wenn ich in einem bestimmten Augenblick eine andere Entscheidung getroffen hätte, ich jetzt vielleicht wo ganz anders wäre.
Doch all diese Überlegungen führen mich doch wieder an den Punkt, daß ich da bin, wo ich hingegangen bin. Und da ich da hingegangen bin, kann ich auch weitergehen, und ich kann auch eine andere, eine neue Richtung einschlagen. Ich kann das Gepäck, was ich mitgebracht habe, zurücklassen, oder zumindest aussortieren, daß es nicht mehr so schwer ist, und ich kann ein paar neue Dinge einpacken.
Die Vergangenheit lässt sich nicht mehr ändern, wohl aber die Zukunft.

Euch Allen ein Schönes Wochenende!
:-)
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Donnerstag, 29. Oktober 2009

Dichternebel

Soeben lief ich raus auf´s Land
den Hund erleichtern war mein Ziel
Im Nebel-Zwiellicht alles schwand
zu sehen war nun nicht mehr viel

Nur grau und blau, und blau und grau
kein Anhalt bot dem Auge Halt
in welche Richtung ich auch schau
nur hinten dämmert schwarz der Wald

Die Luft ganz frisch und kühl und rein
Das Käuzchen machte Schuhuhu
Ansonsten Stille, sanft und fein
Verschaffte meinem Innern Ruh´

Zurück im Horst, im warmen Licht
bedenkend, was der Tag gebracht
vielleicht war´s viel, vielleicht auch nicht
viel hab ich heute nicht gelacht

Und doch, es war, so wie es war
ich hab mein Bestes nur gegeben
und eines ist mir einfach klar
so, und nur so lebt sich das Leben.
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Und heute

Die dicke Katze auf dem heissen kalten Blech Plastikdach

27-Oktober09-002

:-)
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Dienstag, 27. Oktober 2009

Heute gibt´s

Hundekringel auf Sahne-Plätzchen:

27-Oktober09-023

:-)
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Glück

Diesen hier


25-ktober09-013

traf ich gestern irgendwo mitten im Gebüsch.
Andernorts sammeln sie sich vielleicht schon auf Balkonen, und zwischen Fensterläden, auf der Suche nach einem netten Plätzchen zum Überwintern.
Mein Kumpel hier ist ein Siebenpunkt und wie immer habe ich mich sehr gefreut, daß ich einen fand, ( ich fand sie schon auf meinem Bauch, in Indien mitten auf einer Landstrasse, mitten auf der Wiese...), und ich stelle sie mir immer als Glücksbotschafter vor.
Vielmehr an etwas, was ganz allgemein an das Glück erinnert, daß es immer da ist, auch wenn es gerade nicht so scheint, auch wenn schwierige Zeiten durchzustehen sind, deren Verlauf und Ende nicht abzusehen sind, wenn man enttäuscht wird, oder enttäuschen muss, wenn man verlassen wird, oder verlassen muss.

Glück ist ein sehr schwer zu fassender Begriff, eines jeden Glück sieht anders aus, und manchmal macht des einen Glück den anderen unglücklich.

Aber es gibt auch elementare Formen von Glück, die zu erleben uns in jedem Moment möglich sind, die nichts kosten, und uns, manchmal vielleicht nur für Sekunden daran erinnern können, das es da ist, in der Schönheit irgendeines Augenblicks.

Ich wünsche Euch allen VIELE solcher Momente!

:-)
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Hochsensibel

Das Leben ist immer wieder schön und voller Wunder

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Augenblicke

18-10-08-020

Die Mondin

CURRENT MOON

Bei mir

eben!!!
Eugene Faust - 7. Nov, 15:17
Interessant,
daß Du gerade diesen Begriff gewählt hast...! Ich...
momoseven - 7. Nov, 15:04
Tja,
nicht jeder ist "aufrecht wie ein Baum". (Was kümmert's...
Eugene Faust - 7. Nov, 14:42
!!!
Ich halte es für sehr gedankenlos und selbstgerecht,...
momoseven - 7. Nov, 13:43
Mmmmm!
Das hört sich erfrischend-erhellend an! Grapefruit...
momoseven - 5. Nov, 23:32
offenbar
haben wir das gleiche Hobby. Ich tendiere inzwischen...
Eugene Faust - 5. Nov, 23:13
Gerüche können...
Gerüche können soviel auslösen. Erinnerungen....
momoseven - 5. Nov, 22:57
Minze kann ich gar nicht,...
Minze kann ich gar nicht, leider. Weder innerlich noch...
momoseven - 5. Nov, 22:55

Bei Euch

Ja, der konnte schon...
Ja, der konnte schon an anderer Stelle wunderbar starren......
EugeneFaust - 7. Nov, 16:11
Herrlich!
Ich hätte zu gerne das Gesicht derjenigen Schüler...
EugeneFaust - 7. Nov, 15:06
Interessant,
daß Du gerade diesen Begriff gewählt hast...! Ich...
momoseven1 - 7. Nov, 15:04
Naja,
Danke, vielleicht ist das auch mein verdrehtes Zeitempfinden....
EugeneFaust - 7. Nov, 13:22
Paris(s) ?
Schwallhalla - 7. Nov, 09:31
(Seufz!)
Das kann ich gerade sehr gut nachempfinden!
Nachtgezwitscher - 7. Nov, 09:30
Spätzündend,...
Spätzündend, wie immer, und nochmals angeschaut...
EugeneFaust - 6. Nov, 18:46

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Zuletzt aktualisiert: 7. Nov, 15:17

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