Die kleinen Dinge des Lebens

machen manchmal genauso viel Freude wie die Großen. Vor allem, wenn man gerade mal wieder einer pösen Diagnose von der Schippe gesprungen ist und überdeutlich das Gefühl hat, wie kostbar und wunderbar das Leben ist.

So habe ich mich riesig gefreut, eine erschöpfte Biene, die über Nacht in mein Badezimmer eingeschlossen war, mit einem Tropfen Honig soweit aufzupäppeln, daß sie wieder weiterfliegen konnte.



Über den wunderschönen Strauss, den mir meine Mutter im Garten gepflückt hat





Über den unglaublich köstlichen Geschmack eines Pfirsichs nach 3 Wochen Schonkost




Über einen zu Herzen gehenden und überraschend fündigen Waldspatziergang





Über einen Kater namens Frodo, der, wenn ich zu Besuch komme, immer in meine Taschen schlüpft





Und überhaupt das schöne Gefühl, nach einer dunklen und schwierigen Phase, wieder ans Licht zu gelangen und zu wissen, daß ich in 3 Tagen wieder am Meer sein werde und für fast 3 Wochen nix muss.

:-)
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Dummie-Huhu

Ich bin ganz froh, daß ich mir schon lange mal auf Eugenies Anraten ein paar Dummie-Beiträge angelegt habe. Ich schreibe zur Zeit ja selten, aber wenn ich mal was posten möchte, ist es echt nervig, wenn tw:Pday zwar die Abo-Zahlung hingekriegt hat, es dann aber trotzdem nicht möglich ist, einen Beitrag zu verfassen. Passiert zur Zeit leider öfter. Normalerweise reicht eine freundliche Mail, und die Sache wird dann auch relativ zeitnah und freundlich erledigt, und damit kann ich leben, weil ich einfach noch nicht von hier wegmöchte, und mich auch gar nicht aufregen will. Deshalb sind die Dummies sehr praktisch, denn gerade weil ich so selten schreibe, sollte es dann auch in dem Moment wirklich klappen.

Ich wollte in der Hauptsache mal wieder ein Lebenszeichen absetzen. Die letzten 3 Wochen lag ich quasi hernieder und rekonvalisziere noch so rum, ansonsten bin ich ein Jahr älter geworden, habe 3 Kilo abgenommen und bin zur Vegetarierin mutiert, habe eine dicke Hornhaut vom Gitarrenspielen bekommen, gelernt, leise zu trommeln, meine Wohnung komplett fertig eingerichtet (inklusive Unordnung), eine neue Engelserie entworfen, meine Kräutervorräte aufgestockt, Hustentinkturen und Waldmeisterlikör angesetzt, und natürlich jede Menge geknipselt.

Blätter halt...



Und Pusteblumenreste




Fliegengrün



und Käferlein mit Lampion




Himmlisches














Meine kleine Wohnung ist geprüft sehr angenehm bewohnbar, zumal ich die letzten 3 Wochen fast nur zuhause war, und mir trotzdem (auch auf Grund der Himmelsnähe) nie die Decke auf den Kopf gefallen ist.

Meine kleine Küche gefällt mir besonders gut





vor allem meine güldenen Ofenklappen





Noch ein Selfie




Einen lieben Gruß und lassts Euch fein ergehen

:-)
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Abenteuer

Schon seit 3 Jahren hatte mich die liebe Biki eingeladen, mal mit ihr zum Paddeln zu fahren, und dieses Jahr hat es endlich geklappt.
Die Wettergötter waren gnädig und schenkten uns einen trockenen Samstag und so betrat ich, 1 Autostunde von Zuhause entfernt, die Welt des Paddelns.
(Ich bin vor Jahrzehnten mal in Frankreich die Lot runtergepaddelt, und einmal mit einer Gummibadeinsel die Wisent, also hielt sich meine Erfahrung in Grenzen)

Zunächst einmal wurde ich von Biki und ihrem lieben Begleiter voll ausgestattet, und auf eventuelle Schwierigkeiten vorbereitet.



Da es morgens noch recht kühl war, habe ich mich komplett eingezwiebelt, und ich habe auch wirklich nicht gefroren.


Die zu bewältigende Strecke betrug 19 km, und nachdem ich den ersten Einstieg (eine Kunst für sich) einigermaßen würdevoll geschafft hatte und mich ein wenig mit dem sehr bequemen Bootchen vertraut gemacht hatte, begann ich mich zu entspannen.




Da hatte ich meine Mütze noch auf...

Besonders gewarnt hatte mich Biki vor den im Wasser liegenden Bäumen, und tatsächlich geriet ich durch eine Unachtsamkeit genau in die Situation, die, wenn man Pech hat, richtig böse ausgehen kann.
Die ersten, von oben runterhängenden Äste wischten mir erst mal meine Mütze vom Kopf (sie konnte später gerettet werden), aber ein paar Meter danach kamen die bösen, im Wasser liegenden Äste, die ein Boot (und den darin befindlichen Paddler) in die Tiefe ziehen können. Eine Schrecksekunde lang geriet ich in Panik und mein Boot schien überhaupt nicht zu reagieren, aber zum Glück war Biki nahebei und rief mir zu, was ich tun muss. Es war eine recht knappe Geschichte, und neben dem Schreck habe ich begriffen, daß man sehr aufpassen muss auf dem strömenden Wasser.




ohne Mütze, aber seeehr erleichtert...


Nach dieser Feuertaufe konnte ich mich dann wirklich entspannen, und genoss das herrliche Gefühl, lautlos durch das Grün zu gleiten, allerhand Vögel zu bestaunen (sogar ein Eisvogel sauste vor uns durchs Gebüsch) und ich lernte eine Nilgansfamilie kennen









Durch die 3 Aus - und Einstiege, bei denen wir die Boote jeweils eine kleine Strecke auf dem Land tragen mussten (was der nette Begleiter wegen meines andauernden Handgelenkgelöts jedes Mal für mich übernahm und mich zur Paddelträgerin ernannte) ergaben sich schöne Pausen mit heissem Tee und Zusammensitzen in Brennnesseln mit der coolen Crew.
Da ich dermaßen eingepackt war, machte mir das mit den Brennnesseln nichts aus...




(zusätzlich zu 3 Paar Jacken, 3 Paar Hosen sowie 2 Paar Socken hatte ich noch den Spritzschutz und die Schwimmweste an, und bewegte mich an Land wie das Michelin-Männchen)


Unser vorletzter Ausstieg lag eher suboptimal an einer recht wild fließenden Übungsstrecke, mit einigen großen Steinen (auf die man draufknallen und dabei kentern könnte) und nach dem ersten Schrecken unter den Bäumen zögerten meine sehr umsichtigen und fürsorglichen Begleiter, mich da durch zu schicken. Mehrere Alternativen wurden diskutiert, und ich war zu allem bereit, doch letztlich traute ich mich dann, die schwierige Hürde allein zu nehmen...





Tatsächlich kam ich, gut instruiert, heil und trocken in ein paar Sekunden an den gefährlichen Stellen vorbei, und war stolz wie Bolle.





Erleichtert, froh und unendlich bereichert krabbelte ich am Zielpunkt aus dem Bootchen, und wir beschlossen den schönen Tag bei einem leckeren, gemütlichen Essen mit angeregter Unterhaltung in schöner Umgebung.




Danke für diesen schönen Tag!

:-)
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Es ist nicht so

daß ich meinen Blog aufgegeben habe. Ich komme einfach selten dazu, denn mein neues Leben fordert mich sehr.
Ich lese oft mit und denke mit ein bißchen Wehmut an die Zeiten, in denen es hier lebhafter zuging, denn es ist sehr ruhig geworden, viele sind gegangen, und Neue können nicht dazukommen. Sehr schade.
Doch da ich selbst insgesamt viel weniger Zeit am Computer verbringe, liegt es auch an mir, und deshalb mal ein Melderchen.

In meinem Leben hat sich viel verändert, aber es gibt viele Konstanten, die mein Leben ausmachen und bereichern.


Meine Arbeit mit den Steinen hat sich gut entwickelt. Zum Glück will keiner, daß ich mich an einen Computer setze, dafür darf ich ständig neue Motive entwerfen, und meine Brötchen-Arbeit (Simone, mehr von Deinen Engeln!) flutscht mittlerweile mit den dicksten Stiften.



Ich finde das witzig, daß ich letztlich in einer Arbeit gelandet bin, in der ich das tun kann, was ich schon als Kind gerne gemacht habe. Und endlich mal etwas richtig gut kann.


Viele schwierige Dinge passieren in meinem Leben, aber es scheint eine Folge davon zu sein, daß auch viele feine Dinge passieren. Oder man weiß es erst besser zu würdigen.

Endlich meine erste Fotoausstellung



(Das ist bei meiner Haarkünstlerin im Salon und allein ihre Begeisterung und Freude ist es die Sache wert.)


Ich sammle schon wieder kräftig neue Motive, und freue mich an der Magie des Frühlings









Die Natur ist sowieso ein wunderbarer (Zufluchts)-Ort, ohne den ich im Moment manchmal aufgeschmissen wäre.




Da die Kräutersammelzeit in vollem Gange ist, bin ich viel unterwegs.
Und oft schaue ich beim Mausezahn vorbei




Auch der Himmel ist ein ständiger Quell der Freude




Und Zuhause sitze ich in der ersten Reihe





Im Auf und Ab des Lebens, das schwieriger, aber eben auch lebendiger geworden ist, ich an neue Grenzen geschubst, aber auch herzerwärmende Freundschaften haben darf, und oft positiv überrascht werde, fühle ich mich ganz richtig.





Lasst´s Euch gutgehen!

:-)
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Langzeitexperimente

Nun mal zu etwas ganz anderem....

Es begann vor etwas über 2 Jahren, als ich auf einem Mittelaltermarkt an einem Naturseifenstand eine Haarseife entdeckte.

Zuvor hatte ich von mir selbst gedacht, ich lebe relativ umweltfreundlich, denn ich trenne brav meinen Müll, ich vergaß selten, eine Einkaufstasche in den Supermarkt mit zu nehmen, ich verwende eingekaufte Gläser mehrmals, etc.

Die Haarseife, die ich, in simples Packpapier eingewickelt, erstand setzte etwas in mir in Gang, was sich bis heute, und ich hoffe, für den Rest meines Lebens, noch vertiefen und verfeinern lässt.




Die Initialzündung war der Gedanke, daß ich, anstatt im Jahr mindestens 6 Flaschen Shampoo und 3 Flaschen Spülung weder kaufen, noch danach auf den Müll werfen muss. Gar nicht davon zu reden, was ich damit NICHT an Giften auf meinen Kopf und danach in den Wasserkreislauf einbringe.

Und dann hat es mich gepackt...
Ich ging mit anderen Augen in den Supermarkt, und mir wurde klar, daß es fast unmöglich ist, etwas zu kaufen, was nicht in Plastik verpackt ist. Viele Dinge, die man zu brauchen glaubt, haben, wenn man sich die immer weiter voranschreitende Bedrohung der Umwelt durch Plastik anschaut, einen wirklich hohen Preis.

In den letzten 2 Jahren habe ich nun versucht, mein Konsum - und Wegwerfverhalten genauestens anzuschauen, und herauszufinden, was ich selbst eigentlich tun könnte, um einen kleinen, positiven Beitrag zu leisten.

Im Laufe der Zeit ist es immer mehr geworden.

Am Anfang bin ich dazu übergegangen, mein Obst und Gemüse, soweit möglich, offen mitzunehmen, also auf die Plastiktüten in der Gemüseabteilung zu verzichten. Waschen muss ich es zuhause eh, und daß die Leute an der Kasse anfangs komisch gekuckt haben, war mir wurscht.

Lebensmittel in Gläsern (und nicht in Plastikverpackungen) zu kaufen




Die brauche ich eh immer, für meine Kräuter...

Bei meinem Umzug in mein neues Zuhause habe ich beim Stöbern einen Riesensack voller Hotelseifen gefunden, die mein Vater im Laufe seines Arbeitslebens bei seinen Geschäftsreisen gesammelt hatte



Irgendwie fand ich den Gedanken schön, daß ich mir nie mehr werde Seife kaufen müssen, zumindest zum Händewaschen. Und dann bin ich drauf gekommen, mal zu überlegen, was ich noch alles mit den Seifen machen könnte.

Das Internet ist voll von genialen, einfachen Rezepten, sich selber Shampoos, Spülmittel, Putzmittel und Co. herzustellen.

Meine ersten Experimente im Herstellen von Spülmittel waren nicht ganz von Erfolg gekrönt...



Irgendwie habe ich eher etwas ähnliches wie eine Fettschmiere produziert...

Ich habe mir Natron, Soda und Zitronensäure besorgt (soweit möglich, in Papiertüten verpackt) und experimentiere und suche weiter.

Nachher werde ich das erste Mal meine Haare mit Roggenmehl waschen, und nachdem ich alle meine Cremetiegelchen und Tuben aufgebraucht hatte, gibt es schon seit ein paar Monaten nur noch Kokosöl oder Sesamöl mit selbstgemachtem Rosenwasser aufs Gesicht.

Die alten Plastikflaschen schmeisse ich nicht weg, sondern nutze sie für meine einfachen Hausmittelchen




Da ich das Glück habe, hier bei mir sehr gutes Wasser zu haben, habe ich eh schon seit Jahren kaum noch Plastikflaschen gekauft. Die, die ich noch hatte, habe ich noch eine Weile als Transportbehälter verwendet, bin aber inzwischen dazu übergegangen, aus nichts mehr zu trinken, was Plastik enthält




Wenn man mal mit sowas angefangen hat, und ernsthaft interessiert ist, es auszuloten, findet man soviele Dinge die man tun kann, daß es mich selbst erstaunt hat.

Ich habe sogar angefangen, mir Spülschwämme aus Paketschnur zu häkeln...








Geht gut, und wenn mein noch bestehender Vorrat an (Bio)-Spülschwämmen aufgebraucht ist, werde ich nur noch die verwenden.


Fazit: Ich bin überrascht, wieviel man selber tun kann. Das Argument, man hätte für sowas zu wenig Zeit, kann ich nicht teilen, denn die meisten Sachen, die man selber machen kann (Deo, Zahncreme, Shampoo, Putzmittel etc.) sind überhaupt nicht zeitaufwendig, und ich persönlich habe festgestellt, daß ich gerne mal 1 Stunde weniger vor der Glotze sitze, und mir dafür einen Monatsvorrat irgendeines Mittelchens machen kann.

Das Gefühl, machtlos zu sein, und nichts ändern zu können, hat sich bei mir dadurch sehr gewandelt, an jedem Tag entdecke ich Neues, probiere viel aus, und abgesehen davon, daß ich meinen Plastikmüll inzwischen auf ein Drittel der vorherigen Menge reduzieren konnte, und mir sicher eine Menge Gift in meinem Körper erspart habe, macht das Ganze einfach sehr viel Spaß und gibt mir, in dem kleinen Maß, in dem ich als Einzelne etwas ändern kann, ein gutes Gefühl.

Und so ein selbstgemachter Himbeerlikör (als Behältnis die Flasche der wichtigsten Zutat) schmeckt einfach gleich noch mal viel besser




:-)
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Sonne, Mond und Beides

In den letzten Tagen bin ich Himmelsguckerin mal so richtig voll auf meine Kosten gekommen.

Erst habe ich, 2 Tage vor Neumond am frühen Morgen eine ganz zarte Mondsichel erwischt




(Zugegeben: Ich war noch total verschlafen, und dementsprechend war das Foto)


Dann gab es einen wunderbaren, tropisch anmutenden Sonnenaufgang





und dann war ja natürlich auch noch diese Sonnenfinsternis...
Leider war da meine Fotoausbeute eher suboptimal, von mindestens 30 Bildern war das das Einzige, was zumindest die Form erkennen ließ (meine humorvolle Freundin hat es treffender als Neonbohne bezeichnet, und ich lache immer noch über diesen Ausdruck) :-)





Ich hatte mir extra freigenommen, und war bestens vorbereitet. In der ganzen Region waren diese SoFi-Brillen restlos ausverkauft, aber ich hatte ja Vadders gute alte Schweissermaske am Start





und konnte das Geschehen unbeschadet von Anfang bis Ende beobachten.

Die letzte Sonnenfinsternis 1999 stand ich auf einem Berg, und just im Moment der Totalität gab es einen heftigen Wolkenbruch, so daß ich gar nichts sehen konnte. Die seltsame Dunkelheit und Kälte und das plötzliche Innehalten der Natur habe ich aber noch gut in Erinnerung.

Dieses Mal war die Bedeckung nicht total, aber das Licht wurde trotzdem diffus, es wurde kalt und alles sah einfach sehr seltsam aus. Und beim Betrachten, wie sich der Mond durch die Sonne bewegte, konnte ich wieder die Faszination der gewaltigen Größe erspüren, und die schwindelerregende Bewegung der Himmelskörper auch umeinander erahnen. Ich liebe das!

Allzuschnell war es vorüber, kein Strom fiel aus und die Welt, die Sonne und der Mond drehen sich weiter umeinander in ihren Bahnen, bis zu ihrem nächsten Rendez-Vous.





:-)

Edit: Heute Abend war auch sehr hübsch


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Heute vor einem Jahr

ist meine kleine Brasky gegangen




Ich kann es kaum glauben, daß soviel Zeit vergangen ist, in meinem Herzen ist sie noch immer lebendig.
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Der Mond ist rund

Für die nächsten 10 Jahre ist es heute der kleinste Vollmond und jetzt gerade (um Fünf nach Sieben) vollendet er seine Rundung.



(Bloß gut, daß ich ihn gestern geknipselt habe, heute ist es hier bewölkt)

:-)
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Umso besser :-) Oh Ja,...
Umso besser :-) Oh Ja, das werde ich!
momoseven - 2015/06/29 21:40
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C. Araxe - 2015/06/29 20:00
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momoseven - 2015/06/29 18:23
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Puh, das klingt sogar im Nachhinein noch beunruhigend. Ich...
arboretum - 2015/06/29 18:21
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Vielen Dank! Nach 3 Jahren wird es gut tun. Ich habe...
momoseven - 2015/06/29 09:10
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Schon mal eine schöne und erholsame Zeit am Meer!
C. Araxe - 2015/06/29 07:55
Hihi, ja die kommen rum...
Hihi, ja die kommen rum :-) Ich mag den Gedanken, daß...
momoseven - 2015/06/17 13:00
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Die Engel sind übrigens auch im hiesigen Hauptbahnhof...
Nachtgezwitscher - 2015/06/17 09:40
*Schluck*
momoseven - 2015/06/13 22:40
Hallo meine Liebe
Wie gesagt, den Trick habe ich noch von Eugenie, die...
momoseven - 2015/06/13 22:39

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