Zeitgeschehen

Die letzten Meter

des alten Jahrs!
Es war ein bewegtes, mit hohen Höhen und tiefen, sehr tiefen Tiefen. Soviel erstmal zu meinem Jahresrückblick.
Im Jetzt bin ich noch immer in dem langen Transfer, dessen Ende ich noch nicht absehen kann. Doch es gibt ein paar kleine Silberfäden am Horizont, Erkenntnisse reifen, und im Tun ohne zu Tun ergeben sich immer wieder neue Schritte und Möglichkeiten. Und die Voraussetzungen, entspannter und meinem Tempo gemäßer voranzugehen, haben sich auch ergeben.
Die Vergänglichkeit wird weiterhin mein Begleiter sein, doch da wird auch Freundschaft und immer Schönheit sein, und hoffentlich viel Platz für Freude.

Und da bei mir die Worte derzeit nicht so fließen wollen, hier noch die ersten Fotos mit meiner Neuen. Ich bin begeistert, denn ich kann nun noch viel besser einfangen, was ich sehe und damit mich selbst in die Bilder hineintun. Das empfinde ich gerade als besonderes Glück.



Mein Liebstes!




Wir waren in den letzten, sonnigen Tagen viel unterwegs, und sind auf die Höhe gestiegen, um mal etwas Landschaft einzusammeln







doch auch im Wald war es wunderschön












und was es da zu sehen gab















*Wink*


So. Nun wartet das Traumwetter da Draussen auf uns, den Hund, die Kamera und mich.



Mögt Ihr Alle gut rüberkommen in ein wirklich mal Gutes, neues Jahr!

:-)
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It´s done!



Und es fühlt sich wirklich gut an! :-)
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Ich bin froh

daß ich meine Wintersachen noch nicht weggeräumt hatte,
bei 7 Grad Aussen - und 16 Grad Innentemperatur (Heizung kaputt)
und daß ich inzwischen langsam gelernt habe, an schlechten Tagen keine wichtigen Entscheidungen zu treffen. (Ganz wichtig!)

Nehmt Vitamin D, Leute!!!!!

:-)
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Schweißheilige

Zumindest heute bei uns, PÖÖÖÖÖÖH!
Richtiges Sommer-Feeling, welches sich mit Wallungen zu extremer Mone-Tropfung verbindet. Da heißt es wieder: In Demut schwitzen, denn heute Abend wird getrommelt, tropfe es, was es wolle.
Richtige Frauen schwitzen eben...

Die richtigen Eisheiligen gibt es dann ab Morgen, also immer einen Pulli in Petto!!!

Mamertus ist am Freitag, 11. Mai 2012
Pankratius ist am Samstag, 12. Mai 2012
Servatius ist am Sonntag, 13. Mai 2012
Bonifatius ist am Montag 14. Mai 2012
und die Kalte Sophie ist am Dienstag, 15. Mai 2012

(Quelle: www.garteln.com)

(Hechel...)

:-)
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Zurück, nicht vor...

Falls es doch mal wieder jemand vergessen haben sollte, heute Nacht wird´s Winter, und wenn es 3 ist, ist es plötzlich 2.
Ich bin froh, daß ich nochmal einen Familienrundruf gemacht habe, sonst hätten wir uns Morgen zum Wiedersehensessen wahrscheinlich komplett verpasst. Wobei zu hoffen ist, daß es der Gastwirt auch auf dem Schirm hat...
In Russland haben sie es abgeschafft, weil die Kühe unglücklich waren.
Wir aber kommen also heute Nacht wieder in die Normalzeit zurück, aber was ist schon normal in dieser Zeit??? (Rhetorische Frage ohne grosse Erwartung einer Antwort, oder hat jemand eine????)
Müsste ich mich nicht an einen Busfahrplan halten, an Arbeitszeiten, an Termine etc., könnte ich auch ganz gut ohne diese Zeit leben. Denn wir wissen doch alle, daß sie nicht so verstreicht, wie uns das tickende Uhrwerk Glauben machen will.
Daß sie zuweilen dehnbar wie Kaugummi ist, und manchmal so schnell verfliegt, wie ein wunderbarer Duft. Und manchmal kann man sie einfach vergessen. Das sind für mich die schönsten Zeiten, wenn ich weiß, daß ich nicht auf die Uhr schauen MUSS.
Eigentlich ist es ganz einfach: Die Sonne geht auf, es ist Tag. Die Sonne geht unter, es ist Nacht. Man ist da, wenn man kommt, und ist weg, wenn man geht. Man schläft, wenn man müde ist, isst, wenn man hungrig ist.
Die Zeit ist etwas, das ist, das war und das kommt, alles gleichzeitig. Das ist so schwer zu begreifen, daß die Menschen daraus die Uhrzeit geschaffen haben.
Die Zeit kann unser Verbündeter sein, die Uhrzeit ist unser Sklavenhalter. Wir haben alle Zeit der Welt, in jedem Moment, und doch haben wir nie genug davon. Es gibt gute Zeiten und schlechte Zeiten, und die kann man nicht an der Uhr ablesen, höchstens an der Inneren. Man kann Zeit verlieren, Zeit gewinnen, Zeit aufholen, sogar Zeit sparen. Und das Zeitliche segnen.

Es wird ein großes Gedöns darum gemacht, aber zu greifen ist es nicht.

Ich könnte noch stundenlang weiterschreiben, ohne wirklich zu verstehen, was ich da schreibe, aber ich finde es faszinierend...
*notiert sich Steven Hawking auf dem Büchereizettel*

So. Ich hoffe, ich habe Eure Zeit nicht verschwendet.

Was ich sagen wollte, es ist Zeit.

Für was auch immer.
Hauptsache, ihr macht sie Euch schön!

Schlaft gut, meine lieben Zeitgenossen!

;-)
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Der Ball ist rot

Ich gucke echt selten Fussball, (das Letzte Mal bei Eugene das Spiel als Deutschland Dritter wurde). Der Spannung eines Endspieles aber kann sogar ich mich nicht entziehen, auch wenn mir normalerweise das Geschrei und Getröte immer sehr auf die Nerven geht, und meinem Hund Angst macht.
Heute Abend habe ich immer wieder mal zugeschaltet, und dann die letzte halbe Stunde richtig mitgefiebert und den Japanerinnen die Daumen gedrückt. Mein Hund hat mich sehr verdutzt angekuckt, denn ich fand es richtig spannend und habe voll rumgezappelt.
Ich freue mich für Japan, ich stelle mir vor, wie dort die Menschen sich endlich einmal wieder freuen können, nach den Schicksalsschlägen, die sie hinter sich haben, und ich glaube da schon dran, daß gemeinsame positive Emotionen sehr viel Gutes bewirken können, Kraft spenden können.
Das Phänomen Fussball ist für mich, als normalerweise eher Desinteressierte, nicht wirklich verständlich, aber die Freude in den Gesichtern, das verstehe ich, und da kann ich mich auch einfach mal mitfreuen.
:-)
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Filmtipp

Er lief bei uns im Kino, aber da hatte ich ihn verpasst.
Heute 20.15h in Arte: Die 4. Revolution. Nach den Ereignissen der letzten Monate, die schon eine Weile aus den Nachrichten-Charts durch Diskussionen über Hochzeitskleider und -Küsse verdrängt worden sind, (tritt da eigentlich immer noch Radioaktivität aus? Wie geht es den Menschen inzwischen?) interessiert das vielleicht doch noch den Einen oder die Andere, was für Alternativen es jenseits der von Regierungen oder Konzernen vorgeschlagenen Zeitrahmen und Lösungen gibt.
Ich bin gespannt.
:-)
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Guten Morgen

Mir ist immer noch angenehm übel, aber ich muss sagen dieser Kater hat sich gelohnt. Musste aber fast den ganzen Tag schlafen, da wir ja die Nacht zum Tage erhoben hatten.
Ich hoffe, Ihr seid nun alle gut jenseits der geballten Festivitäten angekommen, und könnt Euch ein bißchen gepflegt pflegen.
Ich werde das jetzt auf jeden Fall (weiterhin) tun.
Ein wirklich gutes Neues Jahr und einen Schönen Abend Euch Allen!
:-)
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Gedanken zu den Generationen

Heute stapfte ich mal wieder zum Teich, und war wieder sehr traurig und auch sauer, denn es war wieder alles voller Alupapier (teilweise verbrannt, teilweise lag es im Wasser) und ich brauchte eine halbe Stunde, bis ich alle kleinen Fetzchen wieder eingesammelt hatte.
Da ich bei meinem letzten Beitrag über den Teich mit meiner Bezeichnung für die mutmaßlichen Verursacher des Drecks unbeabsichtigterweise jemandem auf den Schlips getreten bin, möchte ich diesmal nicht mehr sagen, das waren "die Kiffer", auch wenn es ganz offensichtlich Menschen waren, die zum Zwecke des Mariuana-oder Haschischrauchens an diesen Ort gekommen waren, und deren Hinterlassenschaften eindeutig davon zeugten (Alupapierchen, zerdepperte Glaspfeifen, Jointstummel etc).
Zwischen "den Kiffern", die wahrscheinlich zu der Generation des sich damals über den Ausdruck Beschwerenden gehören, (und wahrscheinlich auch noch zu meiner) und "den Kiffern" von heute klaffen wohl Unterschiede auf, die manchmal selbst mit grossem Wohlwollen nicht mehr zu verstehen sind, vor allem nicht von älteren Generationen.
Das ist ja das Problem, was Generationen miteinander haben.

In den letzten Tagen ist ja, durch ein entsetzliches und unsäglich trauriges Ereigniss wieder eine "Gruppe" in den Vordergrund gerückt: "Die Raver".
Diese schrecklichen Phänomene wie Massenpaniken können an all jenen Orten passieren, an denen sehr, sehr viele Menschen an einem begrenzten Platz zusammenkommen, und dann mehrere ungünstige Faktoren (wie unzureichende Sicherheitsvorkehrungen, nicht genügend Notausgänge, höhere Besucherzahlen als erwartet, hohe Temperaturen etc.) so zusammenspielen und sich summieren, daß es zu so einem Unglück kommen kann. So wie z.b. in Sportstadien, bei Konzertveranstaltungen, Kundgebungen jeglicher Art, oder eben auch bei den sogenannten "Raves", wobei die Love-Parade als DAS RAVE schlechthin anzusehen war.
Bei den vielen Stimmen im Netz, die nach den Ursachen, nach den Verantwortlichen, den Schuldigen suchen, gibt es aber doch tatsächlich auch welche, die nun die Schuld auf die Besucher dieser speziellen Veranstaltung schieben, und die "Ravekultur" an sich für das Unglück verantwortlich machen.
Die Dame ist gerade mal 4! Jahre älter als ich selbst, und da klafft ein Riss zwischen ihrer und meiner Generation auf, den ich auch beim besten Willen (hätte ich ihn in diesem Fall überhaupt) nicht überspringen könnte, gehöre ich doch auch zu diesen Sünderinnen, die auch schon halbnackt (Klar Hochsommer) und euphorisiert (Klar, geile Musik, etc;-)!!!)auf einer dieser Love Parades herumgehüpft ist. Das ist zwar schon 11 Jahre her, und vielleicht gibt es ja auch einen Generationsunsterschied bei "Ravern", aber die "Verdammung" dieser Musik und deren Fans hat mit dem schrecklichen Unglück nur so viel zu tun, daß sich diese
grässliche, wahrscheinlich voll verklemmte Schnepfe, mir eher unsymphatische Frau ihrer agressiven Regungen und ihrer unterdrückten Neidgefühle entledigt hat, und zwar mit der allerübelsten Selbstgerechtigkeit, die mir je untergekommen ist. Rein meine Meinung!!! BÄÄÄÄH!
Bevor ich mich darüber jetzt zu sehr aufrege,hier noch eine schöne Erinnerung an eine Massenveranstaltung, die ich erleben, und überleben durfte. Der WAAhnsinn war das damals, vor 24 Jahren, und da gab es auch einen Moment, an dem ich mit Hunderten in einem Engpass stand, unter einer kleinen Brücke, an der seitlich begehbare, gemauerte Schrägen verliefen, was das Ganze etwas entschärfte. Angeblich sollen insgesamt
100 000 Menschengekommen sein, (erwartet waren 40 000 oder so), und am besagten Eingang drängten sich alle und wollten hinein. Auf einmal sprangen ein paar Maskierte herbei, und wollten gewaltsam die Sperren und Zäune zum Festivalgelände einreissen, aber die Menschen, die drumherumstanden, wir alle, begannen zu schreien "Aufhören, Aufhören!!!" Immer wieder und wieder, und schliesslich zogen sich die Maskierten dann wieder zurück. Die Menge wollte diese Gewalt nicht, und es hatte tatsächlich funktioniert, irgendeiner unsichtbaren Bestie Einhalt zu gebieten. Es hätte auch anders sein können. Wer weiss, vielleicht wäre es sonst zu einer ähnlichen Panik wie in Duisburg gekommen. Es war aber ein toller Moment, eine wunderbare Energie, und das Tollste war dann, daß die Veranstalter dann beschlossen, alles Tore zu öffnen, und alle reinzulassen, auch ohne Eintrittskarten.
Der Stolz und die Freude darüber, Gewalt vereitelt zu haben, lag greifbar in der Luft, und wurde von den vielen Menschen dann auch auf das Festival mitgenommen, was auch wirklich eines der großartigsten Erlebnisse meines Lebens wurde (wobei ich ca. die Hälfte der Zeit knutschend in einem Zelt verbrachte, aber das ist ein andere....)

Was ich mit alledem eigentlich sagen will, ist, daß es zwischen JEDER Generation riesige, schier unüberbrückbare Risse geben kann. Selbst ich, die ich mich als sehr aufgeschlossen und offen betrachte, kann nur den Kopf schütteln, wenn ich mit dieser "Wegwerf-Generation konfrontiert werde, und wenn ich sehe, wie sich junge Menschen ins Koma saufen, mit harten Sachen, wo ich früher mit einer guten Freundin und einer Flasche Sekt einen richtig tollen Abend verbringen konnte, mit Kreischen und allem!
Aber ich meine, es ist die Gesellschaft, die ihre Generationen formt, und wenn man sich das genauer anguckt, kann einem so einiges dämmern, worüber man sich früher einfach nur aufgeregt hat. Denn: Sich aufregen, Sich bekämpfen, sich anfeinden, sich verdammen, sich von einander noch mehr entfernen, ist meiner Meinung nach NICHT der Weg, den Generationen gehen sollten.

Schließlich bleibt es (im Moment zumindest) bei der EINEN Kugel, auf der wir alle sitzen!!!

Schönen Abend Euch Allen!
:-)
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