Himbeertörtchen

Von Himbeeren und von Freundschaft

Is ja immer so: Lange Zeit passiert so gut wie nichts ( oder nichts, was ich hier teilen wollte) und dann auf einmal gaaanz viel, soviel, daß ich gar keine Zeit habe, irgendwas zu posten.

Es wird leider fototechnisch ein unvollständiger Bericht, denn die meisten Fotos sind zu privat, und blöderweise funzt bei mir seit 3 Tagen nur die Hälfte meines Internets, so daß ich keine Fotos auf Picasa hochladen kann, aber ein paar konnte ich noch rüberretten, denn ich wollte doch vom Himbeertörtchentreffen erzählen:


(Mein Gastgeschenk)

Insgesamt gibt es dieses tolle Treffen nun seit 10 Jahren, für mich war es das 5. mal, daß ich dabeisein konnte.

Wie immer gab es gewaltige Mengen an köstlicher Himbeertorte, mit teilweise roten, schwarzen und sogar gelben Himbeeren. Entweder in der beliebten Minitörtchen-Form (die man locker mit ein - zwei Häpschen reinsaugen kann), oder die ebenso leckere Muttertorte:



Und, auch wie immer, gabs die leckere Ragusa als Mitbringsel



(Mit der leeren Rasusaschachtel kann man ganz unglaubliche Sachen machen, ich sag nur Raguzela...)

Leider ist damit meine Fotodokumentation schon erschöpft, aber wie immer gab es natürlich noch viel mehr als Himbeertörtchen.
Auch diesmal hab ich Pyromone spielen dürfen, und konnte zu meinem Glück stundenlang im Feuer rumstochern und rumpusten, lecker Futter grillen und gemeinsam mit sehr lieben Menschen futtern.

Das Wetter war uns hold, die Zeit verging, wie immer, unheimlich schnell, und es war sehr gemütlich in dem, jedes Jahr schöner werdenen Garten.
Wie schon im letzten Jahr nahm ich gerne die Gastfreundschaft des Hauses in Anspruch, und nach wirklich angenehmer Nachtruhe frühstückten wir noch (bis auf den Langschläfer) gemütlich stundenlang zusammen, und das war ganz besonders schön, weil noch mal richtig Zeit füreinander war.

Ich finde das wunderbar, denn die entstandenen Freundschaften sind mir sehr wichtig geworden und ich freue mich, daß ich da reingeraten bin, in die Himbeeren.

Noch mal ein herzliches Dankeschön an die Gastgeberin und an all die lieben Menschen, die dabei waren.

:-)
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Die alljährliche Himbeere

Am letzte Wochenende war es endlich wieder mal soweit:
Rössles Himbeertörtchenschlacht!
Das schöne Event, bei dem ich nun bereits das vierte Mal dabeisein durfte, fand dieses Jahr bei allerschönstem Wetter statt. In der Sonne war es fast zu heiss, aber unter dem grünen und schattigen Gewölbe im Garten saßen wir stundenlang extrem gemütlich bei anregenden Gesprächen, und wurden wie immer erst süß und sahnig und dann herzhaft verköstigt.
Es gab viele freudige Wiedersehen und ich lernte auch neue, sehr nette Menschen kennen.




Hier eine der beiden "Muttertorten". Das dunkle sind keine Brombeeren, sondern schwarze Himbeeren, die einen ganz feinen Geschmack hatten. Die kleinen Törtchen habe ich dieses Jahr gar nicht fotografiert, denn ich war viel zu sehr damit beschäftigt, sie zu essen (Musste ja schließlich welche für Baldrian mitessen, die leider nicht dabeisein konnte).

Dieses Jahr hatte ich beschlossen, abends nicht nach Hause zu fahren, und wurde sehr gastfreundlich aufgenommen und umsorgt. Und ich bin froh, geblieben zu sein, denn es gab viel mehr Zeit und Ruhe für ausgiebige Gespräche und ich konnte den ganzen Abend begeistert im Feuer rumstochern. Und mit großem Vergnügen übernahm ich auch wieder in meiner Eigenschaft als Pyromone das Grillgeschäft.





Auch meine kleine Hundini war, wie immer, willkommen und durfte mit mir auf dem bequemen Bettchen in unserer üblichen Konstellation schlafen (an meine Beine geschmiegt).
Sie machte ihrer Position als Wachhundini wieder alle Ehre, und bellte die Nachbarschaft zusammen, wurde liebevoll gekrault und freute sich besonders über die übriggebliebenen Würstchen.




Am nächsten Morgen saßen die dagebliebenen Gäste bei einem reichlichen Frühstück noch lange zusammen, was ich sehr schön fand, da man sich einfach so selten sieht, was schade ist, denn in den Jahren sind da, neben dem Bloggerkontakt, für mich persönliche Freundschaften entstanden, die mir sehr viel bedeuten.

Ich habe mal die früheren Treffen und der neuen Rubrik "Himbeertörtchen" zusammengefasst, in der, wie ich hoffe, noch viele weitere Berichte folgen werden.




Ich komme wieder, keine Frage!

:-)
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Himbeertörtchen im Sturm

Legendär sind sie schon, diese jährlichen Treffen, bei denen ein wunderbarer Mensch schon seit vielen Jahren wunderbare Menschen in einem herrlich verwunschenen Garten mit echten Wanderteichen und dichten Blätterdächern zusammenbringt, und mit leckeren Himbeertörtchen und feinster Grillung bewirtet.
Ich durfte gestern das Dritte mal dabei sein.
-Hier- und -Hier- kann man meine Berichte über die beiden Treffen noch mal nachlesen.

So gab es gestern ein schönes Wiedersehen mit mir schon bekannten, lieben Gesichtern, und auch ein wirklich schönes Kennenlernen mit mir bis dato rein virtuell bekannten, aber immer sehr symphatischen Bloggerinnen, die ich auch in echt sofort sehr gemocht habe.

So kurz vor 2 schlugen Brasky und ich bei strahlendem, geradezu heissen Sommerwetter nach kurzer, zum Glück klimatisierter Autobahnfahrt auf der grünen Oase ein, wo ich herzlich empfangen sofort mit Unmengen von Himbeertörtchen beworfen wurde, und vor lauter Mampfen derselben und Wiedersehensfreude und Kennenlernen, vergaß ich ganz das traditionelle Ablichten der leckeren Teile, die dem Event seinen Namen gegeben haben.

Dafür hier ein (mir inzwischen schon wieder den Mund wässerndes) Abbild der gigantischen Torte, die, nachdem wir eigentlich schon am Platzen waren, serviert wurde:





Mit den Jahren ist die Tafel, an der das Ganze stattfindet, ja immer größer geworden, und hat in diesem Jahr sogar ein richtiges Dach bekommen, das zusammen mit dem Zelt (das später noch eine Rolle spielen wird) einen gemütlichen und von der Sonne weitgehend geschützten Platz ergab. Kühl war es an dem Tag aber nicht wirklich, und ich fühlte mich endlich einmal nicht auffällig mit meinem Fächer, die lagen da überall rum und wurden auch reichlich genutzt.

Es gab auch einen entzückenden Platz, an dem die zwei Raucherinnen gemütlich sitzen konnten, und der mit der Zeit zu einer richtig gemütlichen Plauder- und Kennenlernecke wurde.

Unter dem herrlichen Blätterdach war´s sogar fast kühl:









und wir waren immer bestens bewacht vom kleinen Hund




die sehr in ihrer Funktion als Wachhundini aufging, jeden Passanten, der draussen auf der Straße vorbeiging, lautstark verbellte und das frisch angelegte Beet nach Hundeart offiziell einweihte.
Sie mag übrigens auch Himbeertörtchen...


Wie man oben sehen kann, hatte ich mich vorrausschauend bereits in meine Pyromonen-Montur geworfen, da ich den Part der Grillung (und des dazugehörenden Feuermachens) wieder sehr gern übernahm.



Momo´s Delight!!!

Ich hatte aber zum Glück auch viel Hilfe beim Balancieren des reichhaltigen Grillgutes




und natürlich beim Verzehren desselben.
Die Gastgeberin hatte wieder unglaublich Leckeres aufgefahren, und diverse Mitbringsel rundeten das Ganze köstlich auf und obwohl man es, nach der nachmittaglichen Törtchen-Orgie kaum für möglich halten würde, wurde mit Begeisterung und Appetit geschlemmt, mit dem Motto, "Ahhhh, jetzt was Salziges, das geht immer!"

Wieder einmal konnte man das Phänomen beobachten, was wohl allen Zusammenkünften, bei denen man sich wunderbar unterhält und sich so richtig wohlfühlt zusammen, eigen ist: Die Zeit verging unglaublich schnell. Einige der Gäste mussten sich leider schon verabschieden, und bei solchen Gelegenheiten schaute man mal wieder um sich, und auch hoch, und es war zu bemerken, daß da ein paar Wolken aufzogen.
Der erste Grillgang war durch, als es in der Ferne ein bißchen rumpelte. Optimistisch wie man es bei solchen Gelegenheiten gerne ist, hielten wir das nicht für wirklich bedenklich, aber es rumpelte immer mehr, und durch´s Blätterdach verirrte sich das eine oder andere Regentröpfchen.
Da ich meine kleine Gewitterantenne in Hundeform immer dabei habe, war mir irgendwann klar, daß aller Optimismus irgendwann in Realismus umschlagen sollte, und als der Himmel sich dann grünlich verfärbte, erstellten wir einen Notfallplan.

Und dann ging alles sehr schnell!

Wie ich später in den Nachrichten las, war es ein ganz schlimmes Unwetter, das einigen Menschen das Leben gekostet hat, und viele sind dabei verletzt worden. Viele Festivals, und Feste wie unseres waren davon betroffen, und im Nachhinein ist es für uns zum Glück wirklich glimpflich verlaufen.

Als das Blätterdach über uns ziemlich zu wackeln begann, guckten wir uns an, und dann standen alle gleichzeitig auf, und räumten in wenigen Minuten die ganze Tafel leer, der Grill wurde schnell gelöscht, als die ersten Böen durch den Garten pfiffen, und das Zelt wurde in einer Gemeinschaftsaktion vorm Davonfliegen gerettet.
Als es so richtig losbrach, hatten wir uns bereits oben im Haus eine neue Tafel gerichtet und verputzten geschützt und gemütlich den 2. Grillgang, und den leckeren Nachtisch nach dem Motto: "Was Süsses nach dem Essen geht immer!"

Mein armer kleiner Hund hatte natürlich ein paar ganz schlimme Momente, als es Draussen so krachte, und drinnen alle durcheinander wuselten, aber zum Glück hat sie sich schnell wieder beruhigt.

Und ich muss sagen, obwohl das natürlich schade war, daß unsere gemütliche Gartenrunde so jäh unterbrochen wurde, es war doch auch sehr lustig und zusammenschweissend, und sehr, sehr gemütlich, danach zusammenzusitzen.


Um 10 merkte ich dann, daß ich fahren sollte, weil ich dann doch ganz schön müde war, und das war gut, denn ich musste sehr konzentriert sein, weil mich auf der Autobahn ein weiterer Starkregen überfiel, dem meine Scheibenwischer selbst auf der höchsten Stufe kaum gewachsen waren, ich konnte auch nicht schneller als 60 fahren. Spektakuläres Wetterleuchten begleitete mich bis nach Hause, der kleine Hund war so müde, daß er zum Glück gar nicht mitbekam, was da Draussen um uns tobte.




Eigentlich hatte ich ja viel mehr Fotos machen wollen, und wir haben auch wieder komplett vergessen, ein Gemeinschaftsbild zu machen, vor allen den Hahn im Korb, aber meine Seele ist voll von den Bildern und von dem Lachen und den guten Gesprächen, und das kann man fotografisch sowieso nicht festhalten.

Und es war immerhin die meiste Zeit ein richtig schöner Sommertag, und alles so liebevoll vorbereitet, wie ich schon von den letzten Malen her kannte, und das Unwetter hat uns zum Glück nicht so schlimm getroffen, wie manch andere.

Es war wunderbar, Euch Alle zu treffen, wiederzusehen,
kennenzulernen, und diese schöne Zeit mit Euch zu verbringen!

Ich hoffe, Ihr kommt alle sicher nach Hause, und ruht Euch dann schön aus.
Vor allem die Gastgeberin, ja?

Der kleine Hund hat sich bisher nur mal kurz auf den Rücken bewegt, zum Bauchikrauli, und ist dabei gleich wieder eingeschlafen.

Und ich werde mich jetzt auf die Couch kleben.

Bis ganz bald!

:-)
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Herbsttörtchen

So, heute kann ich so einigermaßen wieder geradeaus gucken (Gefecht mit Klimakterion, ihr wisst schon)
Denn ich möchte doch von meinem herrlichen Himbeertörtchen-Nachtreffen bei Aurisa berichten.

Alles war wieder so liebevoll vorbereitet:
Ein reichgedeckter Tisch mit Kaffee und Törtchen, hauseigene Trauben und Walnüsse, Grillagen und Salate satt.
Sorgsam bereitgelegte Wolldecken und (was mich besonders freute) viel Brennholz und DREI Feuerstellen (inklusive meiner Feuerschale, die damit auch noch mal zum Einsatz kam).
Ausserdem wurde ich auch noch zur Törtchen-Ritterin geschlagen und wurde mit Schweizer Leckerschokolade beschenkt.

Das Echte, nur von Aurisa!
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Ein herrlicher, sonniger Tag

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der das Blätterdach, unter dem wir saßen, zum Leuchten brachte


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Besonders schön fand ich das Weinlaub
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welches in allen möglichen Farben und Schattierungen ums Haus rankte, und auch die leckersten Trauben ergab, die ich je gegessen habe

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Das Wahrzeichen:
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Aurisa´s Garten ist ein von Bäumen umschlossenes Stück Wunderland. Leider habe ich vergessen, diesen riesigen Haufen Walnüsse abzulichten, der war grandios. Von den Früchten und Nüssen könnte man notfalls leben, zumal sie wirklich köstlich sind. In jedem Eckchen findet man irgendwas Hübsches und es gibt sogar einen Teich:

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Mein persönliches Hight-Light war natürlich wie immer das Feuer, was mir mittlerweile den Spitznamen Pyromone eingebracht hat.

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Ausserdem hatten wir das grosse Glück, daß genau an diesem Tag einer der äusserst seltenen Wurst-Konjunktionen zu beobachten war!

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Ist irgendwo ein offenes Feuer in der Nähe, in dem ich auch noch rumstochern darf, geht´s mir sowieso schon mal gut!
Und das dann in einer so gemütlichen und netten Runde geniessen zu dürfen, war wirklich wunderbar!

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Mein Schwert!!!
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Ich trage es mit Stolz!


Ich komme wieder, keine Frage!

:-)
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Ich bin ein Himbeertörtchen!

Heute war ich auswärts essen. Und zwar hauptsächlich Himbeertörtchen, denn ich war zum jährlichen Himbeertörtchentreffen bei Aurisa.

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Von diesen, extrem köstlichen Teilen habe ich soviel gegessen, daß ich irgendwann aufgehört habe zu zählen (Meine Mozartkugelreduktionsmassnahme hab ich eigens für dieses Event unterbrochen).
Aurisa ist eine ganz spezielle Frau mit einer sehr speziellen Geschichte. Nachdem sie ein paar mal bei mir kommentiert hatte, stellte ich fest, daß sie eine Bloggerin mit unglaublich vielen Abo´s ist, sehr freundlich und neugierig, und so fuhr ich da heute hin, ein Katzensprung von mir entfernt, und geriet in einen kleinen, aber feinen Kreis, saß fast 7 Stunden in einer Laube, umringt von Pfirsich- Nuss-und Eichenbäumen, habe mich nicht 1 Sekunde gelangweilt oder komisch gefühlt, sondern wunderbar unterhalten, mit mir bis dahin völlig fremden Menschen, und hab mich nicht nur mit Himbeertörtchen vollgestopft, sondern auch mit frisch gegrilltem,
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Hier der Grill,

und hier der dazu passende Deckel,
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der auch eine abgefahrene Kopfbedeckung hergab.

Ich durfte mein Hundchen mitbringen, was sehr schön für mich war, und für sie bestimmt auch, sie konnte Äpfelchen zerlegen, rumbellen, auf Füssen rumliegen und wurde permanent gekrault und ein paar Wurstzipfelchen fielen auch für sie ab (und sie hat mir zum Glück nicht ins Auto gekotzt...), und wie ich es vorrausgesehen habe, liegt sie schon schnarchend auf ihrem Platz.

Ich dachte ja zuerst, ich schau mir das mal an, bleibe 1-2 Stunden, aber je länger ich blieb, desto wohler hab ich mich gefühlt.
Aurisa ist eine sehr liebevolle Gastgeberin, hatte sicher unendlich viel Arbeit mit ihren Törtchen, deren Hauptbestandteil wirklich superfrisch ist, wie man sieht:

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Eine natürliche Himbeerquelle,

aber, ehrlich, sie hätte auch Chips servieren können, oder Kartoffelsuppe, wäre eigentlich egal gewesen, es war einfach eine sehr, sehr angenehme Stimmung und Atmosphäre, interessante und zuweilen sehr lustige Gespräche, und ich kam als Fremde, und als ich ging, umarmten wir uns alle wie gute Freunde.
So sollte es sein!

Ich bin sehr froh, daß ich gekommen bin!!!

:-) und :-) und dann noch :-)
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