Arbeit

Arbeitsanweisung



Schon verrückt, selbst wenn ich denke, ich würde gar nicht mehr denken, dann denke ich. Im Moment habe ich das Gefühl, ich bin dabei, meine gesamte Vergangenheit zu verarbeiten, wenn ich mir so dabei zuschaue, was für ein Kuddelmuddel gerade in meinem Kopf stattfindet. Zuweilen ist es ganz interessant oder berührend, manchmal erschrecke ich auch, wenn ich mich bei irgendeinem wirklich seltsamen Gedanken ertappe.
Wenn mir zuviel wird, dann folge ich der Farbe, die sich vor meinen Augen aus dem Stift ergießt.



Und weil ich immer so nett angelächelt werde, kann ich gar nicht anders, als zurückzulächeln.




Das Lächeln ist aber auch für Euch :-)
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Niemals geht man so ganz...

Das ist ein Satz, der bei meinem Ex-Arbeitsplatz sehr zutrifft.
Daß ich immer noch zur "Familie" gehöre, obwohl ich nun nicht mehr fast jeden Vormittag im Büro sitze, habe ich gestern bei meinem Abschiedsessen von Kino erleben dürfen.

Nebst eines einfach wunderschönen Zusammenseins mit der Bürobelegschaft, und höchsten kulinarischen Genüssen wurde ich mit einem wunderschönen Kalender mit vielen Fotos von mir und von den Kollegen überrascht:



Und damit gesichert ist, daß ich immer wieder vorbeikomme, bekam ich ein ganz besonderes Geschenk:



Vorne sogar mit Bild von mir, damit auch ja keine Verwechslungen entstehen ;-)

Da ich ja weiterhin im Programmrat bin, und morgen schon wieder ein SciFi-Abend ansteht, und ich auch sonst immer wieder mal für Kleinigkeiten im Kino zugange bin, ist die Gefahr sowieso nicht gegeben, daß ich es vergessen würde, aber ich habe mich trotzdem riesig gefreut!!!!!

:-)
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Neuigkeiten

Grad passiert hier bei mir soviel, daß ich kaum mit der Verarbeitung hinterher komme, und ich bin nur froh, daß jetzt Wochenende ist, und ich sortieren kann.

In der Form, wie er war, wird es den Job im Kino in Zukunft nicht mehr geben. Nach 2 verlängerten sozialversicherungspflichtigen Jahresverträgen (und einem Jahr zuvor als Minijob) hätte jetzt eigentlich ein unbefristeter Vetrag kommen sollen, der Vorstand hat sich jedoch dagegen ausgesprochen. Meine Chefin, die mich, trotz unserer z.T. sehr unterschiedlichen Ansichten über Arbeitsweisen, über all die Jahre unterstützt und gefördert hat, bot mir eine Mini-Midi-Stelle für ein weiteres Jahr an. Ich habe aber nach reiflicher Überlegung beschlossen, das nicht zu machen.
Denn nun klebt mir das Arbeitsamt wieder im Nacken, ich muss jeden Monat eine Bewerbung abliefern, und auf dieses Theater habe ich keine Lust mehr.
Und ich habe mir selbst eingestanden, daß mich ein reiner Bürojob mit so vielen komplexen, für mich als Bildermensch teils sehr komplizierten Inhalten, mit wichtigen Terminvorgaben und viel Stress und Ablenkungen auf Dauer über mein Fassungsvermögen schlaucht und auslaugt, und zudem wenig befriedigt, vor allem, weil in meinem Kopf immer weniger Platz bleibt, mich mit den Sachen zu beschäftigen, die mir wirklich wichtig sind.
Im letzten Jahr fühlte ich mich nach der Arbeit oft so überreizt und fertig, daß ich die Dinge, die mir eigentlich Kraft geben, gar nicht mehr machen konnte, und das hat mich manchmal ganz leer und verloren gemacht. Dabei habe ich soviel zu geben!

Vielleicht ist nun die Zeit reif für etwas ganz anderes!

Irgendwie habe ich in meinem Urlaub wieder ein Stück zu mir selbst zurückgefunden. Zu der Fülle an Dingen, die mich beleben, die mich glücklich machen. Mit der nahen Auseinandersetzung mit meiner sensiblen Eigenart bin ich auf größere Gruppen ähnlicher Menschen getroffen (Dafür ist das Blaue Gesichtsbuch schon ganz gut), und habe ungeheuer viel Anregung und Feedback erlebt.

Zudem habe ich, durch das Projekt, in dem ich seit ein paar Monaten bin, eine tolle und fundierte Unterstützung. Und von dieser Seite kam die Idee, mich auf längere Sicht auf die Selbstständigkeit zuzubewegen. Da gibt es sogar einen (geförderten) Kurs, und meine Beraterin wird mich weiterhin begleiten.

Das ist alles noch theoretisch, aber nie zuvor hatte ich mehr Mut als jetzt, mich in diese Richtung aufzumachen, und es ist gut, daß ich damit nicht allein bin. Zudem tun sich gerade in allen möglichen Richtungen Türchen auf, die Ausblicke auf neue Ideen und neue Möglichkeiten geben.

In den nächsten 2 Monaten bleibe ich noch im Kinobüro, um meine Kollegin einzuarbeiten, und ich gehe sowieso nie ganz, denn ich bleibe im Programmrat, und das Kino bleibt für mich eine tolle Institution mit vielen lieben und tollen Menschen, von denen einige mir gute Freunde geworden sind.

Und das freut mich, wenn ich im Guten gehen kann, und nicht vor einer zugeschlagenen Tür stehe.
Ich habe viel gelernt, und auch viel geleistet in diesen 3 Jahren, was mir jetzt auch hilft, neue Wege zu beschreiten.

Im Moment läuft die Verarbeitungsmaschine auf Hochtouren, und ich spüre zwar auch ein bißchen Angst, aber auch sehr viel Erleichterung, und Entschlossenheit.

Das wollte ich einfach mal erzählen.

Euch ein Schönes Wochenende!

:-)
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Kino mit Pannen

Heute war ich nochmal im Kino, allerdings nicht im Büro, denn ich habe ja Urlaub, aber als Initiatorin unserer SciFi-Reihe, da muss ich schon dabei sein. Den Büchertisch aufstellen, das Publikum begrüßen, und die mittlerweile traditionelle Verlosung eines Sci-Fi-Schmökers nach der Eintrittskartennummer veranstalten. Gegeben wurde heute Prometheus, den ich selbst noch nie gesehen hatte. Gemütlich in die letzte Reihe neben guten Freunden gekuschelt, gerade mal die Füße hochgelegt, riss der Film in den ersten Minuten, wobei gleichzeitig einer der beiden Projektoren versagte. Der Vorführer (zum Glück ein Erfahrener) kriegte alles aber in weniger als 10 min wieder in den Griff, allerdings musste er nun die Filmrollen immer auf den gleichen Projektor legen, was dann noch 2 kurze Päuschen verursachte. Das Publikum, immerhin dieses Mal knapp 20 Zuschauer, nahm´s gelassen, es wurde gescherzt und nett rumgefrozzelt, und weitergemacht, wenn das Licht wieder ausging.
Der Film selbst hat mich persönlich eher enttäuscht, und ich hab ihn auch nicht so richtig verstanden. Die Effekte waren zum Teil schon cool, aber die Horrorszenen habe ich größtenteils hinter meinem Fächer verbracht, und habe deren Heftigkeit im Gesicht meiner Sitznachbarin verfolgt. Ist einfach nicht so meins, so viel Blut...

So oder so, mit den Kollegen und mit Freundin war das Ganze schon auszuhalten. Und ich trete mittlerweile völlig entspannt vor´s Publikum, erzähl charmant was vom Pferd und gut is.

Fotos gibt´s leider keine, haben wir komplett vergessen.

Gute Nacht

:-)
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Kinomarathon

Boa, heute war ich gefühlte 100 Stunden im Kino.
Erst im Büro, und dann gab es den zweiten -Film- der Afrika-Reihe.
Ziemlich krasser Film, ab 18, Sex and Crime, fast bis zum Abwinken, aber ein reales Bild von afrikanischem Leben, welches man so normalerweise nur in schlechten Nachrichten in der Glotze in Umrissen mitbekommt, und sich dann erleichtert abwendet, denn WIR leben ja in einen zivilisierten Land.
Ich bin ein bißchen sauer, denn es gab mal wieder einen empörten Zuschauer, der die Filmbeschreibung und die Credits nicht gelesen hat, und sich danach über die Brutalität des Films beschwert hat. (Er hätte ja auch rausgehen können).
Das ist bei uns so ein spezielles Publikum, welches wir intern als "Grauköpfe" bezeichnen, die sich selbst sehr gern als aufgeschlossen und interessiert sehen, sich aber aufregen, wenn sie mal was zu sehen bekommen, was dann nicht in ihr Schema passt. Der Typ behauptete, er hätte 6 Jahre in Afrika gelebt, aber ich frage mich wirklich, ob er da mit verbundenen Augen unterwegs war. Ich hatte ja das Privileg, mit meinem Trommellehrer ein bißchen hinter die Kulissen gucken zu dürfen, wir waren Nachts in Dakar unterwegs, wobei er total auf uns aufgepasst hat, und für mich war eine gewisse Authentizität des Filmes durchaus spürbar, das sind halt Sachen, die man dort als Ausländer kaum mitbekommen würde.
Und wir wollten mit unserer Reihe ja Afrika zeigen und nicht ein Klischee davon.
Naja.
Zum mich wieder Abregen bin ich dann noch in einen weiteren -Film- gegangen, der gerade in unserer "Far East"-Reihe läuft, ein Film aus dem Land meiner Großmutter. Der war dann wesentlich sanfter, obwohl er auch ein paar unschöne Blicke hinter die Kulissen tat, allerdings auf weniger blutige Weise.
Danach konnte man mich praktisch aus dem Kinosessel rauskratzen, und das wird nun noch eine harte Woche für mich, da ich mich morgen und übermorgen deutschen Realitäten im Arbeitsamt stellen muss, aber dennoch, es hat sich gelohnt, es war ein guter Tag mit Blicken in andere Realitäten, die derzeit etwas enervierende Umstände in der Meinen ein wenig relativiert haben.

Jetzt aber PLUMMS!

:-)
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Afrika im Kino

Irgendwie lande ich doch immer wieder auf der Bühne...

Heute lief mein zweites Programmrats-Projekt an, eine Afrika-Filmreihe im Rahmen des alljährlichen großen Afrika-Festivals in meiner Stadt.

Zusammen mit dem rührigen Bruder Martin (sein wirklicher Name ist unaussprechlich...) vom hiesigen Afrika-Verein und seiner tollen Frau, die mit einem riesigen Korb Beignets zur Verköstigung der (leider wegen des Traum-Sommerwetters nicht so zahlreichen) Zuschauer zur Eröffnung kam




und mit meinem tollen Frauenchor, der mit meiner Trommelbegleitung zwei afrikanische Lieder sang



Ich da so ganz rechts, jetzt noch mal in größer:



legten wir eine wunderschöne Begrüßung zur Filmreihe hin.
Auch wenn es wieder mal nur wenige Zuschauer waren, die Stimmung war wunderbar, und beim Beignetsmampfen im Foyer gab es noch wunderbare Gespräche.

Und das Trommeln zum Gesang meiner Mädels hat mir, wie immer, großen Spaß gemacht.
Und ich konnte endlich mal mein, aus dem Senegal mitgebrachtes Kleidchen anziehen.

Der Film war dann eher heftig, ein Stück ungeschönte afrikanische Vergangenheit, die man sich kaum vorstellen kann. Bruder Martin hatte einiges davon erlebt, und unter dem Aspekt fand ich es noch berührender.

in den nächsten Wochen zeigen wir noch 3 weitere, sehr unterschiedliche Filme, und ich bin gespannt.

Macht auf jeden Fall echt Laune, das!

:-)
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Sci-Fi, die Zweite

Nachdem DAS im letzten Jahr doch regelmäßig eine kleine Fangemeinde angelockt hatte, haben wir jetzt einen festen Programmplatz bekommen, und dürfen 1x im Monat in unendliche Weiten schweifen. Ich sage uns, denn ich habe Verstärkung im Programmrat bekommen, und die Sci-Fi-Sektion wird jetzt von 2 echten Fans betreut. (UFF!)

Im letzten Jahr stand ich ja ganz allein auf der Bühne vor den Zuschauern und hielt zitternd meine Einführungsrede, dieses Jahr (also nachher um 21:00 Uhr) stehen wir immerhin zu Zweit, und werden auch keine großen Reden schwingen, aber die Zuschauer begrüßen und eine kleine Verlosung veranstalten.

Letztes Jahr bin ich vor Aufregung fast umgekippt, diesmal ist mein Kompagnion der, der zappelt, wobei ich gestehen muss, daß ich jetzt langsam auch ein bißchen nervös werde. Einfach, weil ich sowas doch schon lange nicht mehr gemacht habe, und hoffe, daß alles reibungslos verläuft (und auch ein paar Zuschauer kommen)

Unser erster Film , für alle, die ihn, als er im Kino kam verpasst hatten, lockt hoffentlich mal ein paar Trekkies ins Kino, ich werde ja wohl nicht der Einzige in unserer Stadt sein. 1 Reservierung lag heute morgen zumindest schon vor. ;-)

So oder so, ich freu mich drauf!

:-)
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Kinotag

Bei mir ist ja gewissermaßen fast jeden Tag Kinotag, nur daß ich da gar nicht so oft zum Filme gucken hingehe.
Auch gestern war es das nicht, sondern es war ein Arbeitstag, aber ein besonderer (und auch ein besonders langer).

Brasky ist gestern offiziell zum Kinohund erklärt worden:



Das war ja eigentlich schon lange geplant, nur hatte es früher nie gepasst, und ich war auch nicht sicher, wie es laufen würde, aber es ging wunderbar, sie war total brav, und hat sich in die Herzen der Mitarbeiter gewedelt. So darf sie jetzt immer mit ins Büro, und ich bin froh, daß sie bei mir sein kann.

Nach der normalen Büroarbeit war dann Kinorenovierung angesagt.

Mone beim Flicken der Kinositze:



An anderer Stelle wurde gepinselt




und es fand sich immer ein bißchen Zeit, den Hund zu ärgern ;-)



Und als alles getan war, wurden die Mitarbeiter gegrillt.
Die kleine Feuerschale war natürlich auch dabei. Es war zum Glück endlich mal trocken, aber noch nicht besonders warm:




Mein Grill musste dann noch mal umziehen, und Brasky bewachte dann alle Feuerstellen (wahrscheinlich, weil es sooo gut roch)




Und verliebt ist sie nun auch



Sich auf jemandes Fuß setzen ist bei ihr ein ganz besonderes Zeichen der Wertschätzung, aber die Sympathie wurde auch sehr erwidert!

Nach 11 Stunden waren wir dann aber wirklich gut platt und sind satt und froh nach Hause gegangen.

Schön war´s!

:-)
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Abendgeseufze

Die Rückkehr in die Arbeit war prima, freudiges Wiedersehen, Erzähl-doch-mal bei Kaffee, der neue Superbequembürostuhl, das Gefühl, wieder einzurasten, wunderbar eigentlich. Ich bin so gerne dort.
Der Gong kam zuvor, der neue, 50+-Arbeitsberater ein ignoranter Arsch nicht wirklich symphatischer, oder gar emphatischer Mensch, wie der, den ich all die Jahre zuvor hatte, und der meine Vorgeschichte mit Floskeln wie "zumutbar" und "Sie können ja dann trotzdem ehrenamtlich im Kino, bla" und "Mir liegt da kein ärztliches Attest vor" wegwischte, und sich eher abfällig über mein Kino geäussert hat ("Solche Institutionen haben ja nie Geld, und das hat doch keine Zukunft, auch wenn es ganz hübsch ist, bla") und nun von mir monatlich Bewerbungen haben will, und mir mit einem Schlag meine, wirklich mühsam errungene Stabilität erst mal unter den Füßén wegzieht.
So langsam habe ich den ersten Schock ein wenig verknust, gut, daß ich mich doch recht gut erholt habe im Urlaub, aber die Maschinerie im Kopf ist natürlich angerattert, ich versuche es, als Chance, als Stups zu nehmen, nur wohin, das ist noch nicht klar. Wieder reinkataputiert, in etwas, mit dem ich mich schon immer schwertat, den Schwebezustand, die Ungewissheit.
Und auch, wenn ich mich für einen ziemlich flexiblen Menschen halte, haut mich gerade die Aussicht, mich schon wieder komplett auf was Neues einstellen zu müssen, nach dem Auf-und-Ab-und-Hin-und-Her der letzten Jahre, ein wenig aus der Spur.

Nun, für heute kann ich eh nichts mehr lösen, falle sogleich nur noch erschöpft ins Bett.

Die Urlaubsgalerie ist in Arbeit, und heute sah ich die professionelle, sehr gelungene Aufnahme des Akkordeonkonzertes, die, wie mir versichert wurde, in Bälde auf Yutub hochgeladen werden wird.

So isses, das Leben!

Schlaft mal Alle gut!

:-/
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Sci-Fi die Zweite

Auch heute wieder eine coole Sache.
Diesmal hatte ich keine Rede vorbereitet, mir dann aber spontan gedacht, wieder eine kleine Verlosung zu machen, und das Publikum wenigstens persönlich zu begrüßen, und das kam auch gut an.
Und für mich ist es wirklich eine gute Übung, obwohl ich wieder gar nicht weiß, was ich eigentlich gesagt habe, aber die Leute haben geklatscht, und es herrschte überhaupt eine schöne Stimmung, und es waren auch wieder in etwa soviele Leute da, wie beim letzten Mal, viele sind wiedergekommen, und ich vermerke erfreut, daß es doch einige Science-Fiction-Fans in meiner Stadt gibt. Sicher gibt es mehr, aber es sind wohl auch echte Kinofans, die dann den Weg zu uns finden. Auch wurde wieder mit Begeisterung in meinem Büchertisch gewühlt, und mich freut es, daß meine Arbeit ankommt.
Der heutige Film zählt zu meinen persönlichen Lieblingen, und ich habe ihn zwar schon oft gesehen, aber noch nie im Kino, was ein echtes Erlebniss war. Allerdings muss ich mir im Kino generell oft die Ohren zuhalten, weil es mir zu laut ist. Tja, sensible Öhrchen halt.

Jedenfalls, ich bin sehr zufrieden, meine Filmauswahl wurde gelobt, und ich war heute auch gar nicht mehr soooo aufgeregt wie beim ersten Mal. (Ein bißchen schon, aber das ist mein ganz persönliches Erfolgserlebniss, daß ich mich vor so einer aufregenden Situation nicht mehr drücke, sondern durchgehe, und eben auch die Aufregung ertrage)

Jetzt bin ich wieder echt fit, aber morgen früh muss ich wieder arbeiten, also muss ich mich bald in mein Bett pressen.

Freitag kommt dann noch der letzte Film unserer Bollywood-Filmreihe dran, und am WE betreue ich französische Gäste für´s Kino, es geht also gerade richtig rund.

Fühlt sich alles sehr gut an!

Schlaft Alle schön!

:-)
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Thiara - 2016/04/07 09:31
Vielen lieben Dank für...
Vielen lieben Dank für Ihre Worte!
momoseven - 2016/02/07 08:38
Liebe Momoseven, ich...
Liebe Momoseven, ich höre aus Ihren Worten die...
Heinrich.Sch - 2016/02/01 16:50
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Herzlichen Dank für Deine Worte. Ja, so ist es,...
momoseven - 2016/01/19 23:09
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Hey, schön, dass du mal wieder ein paar Zeilen...
Hoffende - 2016/01/14 02:27
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Dankeschön, ebenso :-)
momoseven - 2016/01/07 22:45
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Moonbrother - 2016/01/05 11:42
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arboretum - 2015/12/16 10:29
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rosmarin - 2015/12/05 13:18

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