Ereignisse

Stürme, Kometen und Konjunktionen

zur Zeit geht es wirklich rund, wohin man auch schaut, ob im Großen oder im Kleinen. Da frage ich mich schon, inwieweit unser kosmisches Wetter uns Menschen auf der Erde beeinflusst, bei den vielen schrecklichen Sachen, die derzeit passieren.
Und auch unser Erdwetter tut da einiges dazu.
Auch ich fühlte mich unter meinem neuen Dach ordentlich durchgeschüttelt heute Nacht, und um mich herum kriegen gerade mal wieder ganz viele die Grippe, fallen hin oder sind sonstwie durcheinander oder erleben eine schwere Zeit.



Falls ihr heute Abend klare Sicht haben solltet, dann könnt ihr vielleicht heute und in den nächsten Tagen im Südwesten die helle Venus ganz dicht am Merkur stehen sehen.

Und später am Abend, sollte der schöne Orion, der im Südwesten aufgeht, nicht von Wolken verhangen sein, kann man mit etwas Glück rechts von ihm den Kometen "Lovejoy" entdecken.

Ich werde auf jeden Fall ganz besonders am Abend aus allen Luken meines Horstes spähen.

Lohnt sich eh immer...




Doppelte Nebensonne von vorgestern

Heute ziehen die Wolken so schnell über meinen Fenstern vorbei, daß es mir schwindelig beim Zuschauen wird.

Ansonsten hat die Arbeit wieder angefangen und ich habe, zwischen all meinen noch unausgepackten Kisten 250 Wichtelchen gemalt.

Das Wetter ändert sich zur Zeit so schnell, daß ich mit meiner, zur Zeit eher dürftigen Fotoberichterstattung gar nicht mehr hinterher komme

Erst Berge von Schnee




Dann klirrende Kälte



und dann Tauwetter und Frühlingstemperaturen



Obwohl auch in meiner alten Wohnung noch viel Arbeit auf mich wartet, habe ich mir dieses Wochenende ausbedungen, um in meinem neuen Horst heftig rumzuwurschteln, mich zwischendrin hochkonzentriert auszuruhen und mir lecker Essen in meiner, langsam bewohnbaren Küche zu servieren.




Passt gut auch Euch auf!

:-)
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Freude pur

war mein letztes Wochenende.
Mein lieber Freund und Djembélehrer war wieder zu Besuch und hat mir ein neues Familienmitglied mitgebracht




Er hat sie extra für mich angefertigt und ihr vor meinen Augen noch den letzten Schliff gegeben




Sie spielt sich wie Seide und hat eine schöne kräftige Stimme, und ich habe sie Lilith getauft.

Einen Riesenspaß hatten wir




Beim mittlerweile 3. Konzert und beim Workshop im angenehmen neuen Raum




Wir waren sehr zufrieden, denn ich hatte diesmal den Workshop ganz allein organisiert, und es hat dabei alles wunderbar geklappt, und wir haben einmal mehr festgestellt, daß Kontinuität und Freundschaft einfach wunderbar sind. Und das schon seit 12 Jahren.




:-)
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Rückblick

Ein großer Spaß waren die letzten eineinhalb Wochen, und es wert, mich mal extrem aus meiner Komfortzone rauszulehnen.



Einigermaßen geschickte Pausensetzung und das Zusammensein mit guten, wirklich guten Freunden und natürlich Trommeln, Trommeln, Trommeln haben zu meinem Erstaunen und zu meiner Freude viel mehr Energie bereitgestellt, als ich vorher zu haben glaubte.




Die Workshops und Auftritte sind trotz kleinerer Pannen aufgrund eines schlecht gewählten Raumes und Sorge um meinen lieben Lehrer, der mit Asthma zu kämpfen hatte, sehr erfreulich verlaufen. Denn es gab immer zur rechten Zeit Lösungen und hilfreiche Menschen, wohlwollende Workshopteilnehmer und ein geneigtes und begeisterungsfähiges Publikum.




Und auch für mich viel Neues zu lernen mit einer zum Glück gerade mal wieder termingerecht geheilten Hand.


Und als krönenden Abschluss die erste Gartenparty und das erste, wunderbare Feuerchen im `rinschen Kaminöfchen!




Viel Erfahrung gesammelt für das nächste Event im Herbst und damit auch die Grundsteine zurechtgelegt, eine regelmäßige Sache daraus zu machen, was, seit ich vor 5 Jahren Mallorca und meinen Lehrer verlassen musste, immer mein Traum gewesen ist. Was wieder einmal zeigt, daß gute Dinge ihre Zeit brauchen.


Meine Streifzüge durch Wälder und Wiesen kamen in der letzten Zeit ein wenig zu kurz, aber die eine oder andere Stunde konnte ich schon abzwacken, um ein paar Fotos oder Kräuterchen einzusammeln.

Nicht immer trockenen Fußes...




und mir an manchen Tagen schmerzlich bewusst, daß meine Mausebacke nicht mehr mit mir auf den wunderbaren Frühlingswegen wandeln kann




Und nicht nur bei jeder blauen Blume der lieben Freundin gedenkend




Doch ich spüre die Freude und Energie, die mich jedes Jahr in "meiner" Zwillingszeit überkommt, und diese Freude zeigt sich in Form von Schönheit tausendfach im Draussen

Im Kleinen









Wie im Großen








Lange durch tiefe Täler gekrabbelt fühle ich mich nun dankbar und froh!



Liebe Grüße an Euch Alle!

:-)
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Ein langes Wochenende

von vorgestern bis Montag. Mein geliebter Djembélehrer ist wieder da, und von viel Wiedersehensfreude, langen, gemütlichen Gesprächen, viel Gelächter, gutem Essen, Trommel-Workshops, mehreren Konzerten (darunter ein Benefiz-Konzert mit meinem alten Chor und meiner Trommelgruppe), extra Trommelstunden für mich bis zu einer abschließenden Geburtstagsparty für den Bruder bei hoffentlich gutem Wetter mit Feuerchen steht alles auf dem Programm.



Leben in seiner prallen Form :-)
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Ausgefüllt

bis obenhin bin ich nach diesen vollen und reichen Tagen.
4 Tage Betreuung lieber Gäste, 2 toll gelaufene Work-Shops, ein wunderbares Konzert, bei dem ich auch mitspielen durfte, 10x ein Auto voller Trommeln be-und entladen, jede Menge tolle Organisation von meinem Bruder, die wunderbare Freundschaft meines Lehrers, und - meine kleine Hundini, der ich versucht habe, die hektischen Tage so ruhig wie möglich zu machen.



Endlich mal wieder trommeln, bis die Hände brennen...

Alles ist so gut gelaufen, und es sind so viele neue, tolle Kontakte geknüpft worden, daß wir planen, das nun jedes Jahr zu veranstalten.




Das ist auch für mich sehr schön, daß ich meinen Lehrer, der ja auf Mallorca lebt, und den ich nun seit 12 Jahren kenne, nun auch weiterhin immer wieder sehen kann, denn ich bleibe ja auch eine Lernende, und seine Freundschaft bedeutet mir sehr viel.

Brasky war bei all dem immer mal wieder dabei, durfte auch einen Tag bei ihrer Zweitfamilie mit ihrem Freund Zeus verbringen, und verliebte sich in unseren Basstrommler, aber ich spüre, daß sie spürt, daß nun eine besondere Zeit begonnen hat. Wenn die Tabletten wirken, dann geht es ihr gut, aber wenn sie mitten in der Nacht aufwacht, dann kann sie nicht laufen, weil das rechte Vorder- und das linke Hinterbeinchen nicht mehr mitmachen. Nun ist es eine Frage des Timings mit der Medikation, aber ich muss auch schauen, daß, wenn die schlechten Momente überwiegen, ich sie gehen lassen muss. Ich habe sie gebeten, es mir zu zeigen, und irgendwie habe ich das Gefühl, sie versteht.




Heute sind wir beide hundemüde!
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A Day Out

Erfreulicherweise fügen sich gerade einige Sachen in meinem Leben, die sich kurz zuvor noch als Problem darstellen wollten.
Vor Weihnachten besuchte ich den hiesigen Mittelaltermarkt, auf dem ich an einem Musikstand eine Nasenflöte erstand. Mit dem sehr netten Besitzer plauderte ich ebenso nett, und im Laufe des Gesprächs erzählte er mir, daß er für Freitag (heute) eine Vertretung sucht. Und so stand ich heute 7 Stunden eingepackt wie ein Eskimo, am Musikstand, flötete, trommelte (nur ein bißchen, wegen der immer noch lädierten Hand), schlug Gongs und Klangschalen, maultrommelte, ließ vor erstaunten Kinderaugen Vögel zwitschern, Uhu´s schuhuhen, Frösche quaken und Regen rauschen, verkaufte sogar gut, wurde vom Nachbarstand mit Käsebroten und netten Gesprächen befüttert, wärmte mich immer mal wieder am Lagerfeuer, rettete mich nebenbei vor der totalen Pleite, und fand sogar 3 Frauen, die gerne bei mir Djembé lernen möchten.





*Flöööööt*



Und es war zwar ultraanstrengend, da ich seit ca. 5 Wochen nicht mehr gearbeitet habe, aber, ich kann´s noch, und das zu spüren, tut gut!

:-)
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Kurzurlaub

Bis Sonntag bin ich mal definitiv ganz ohne Internet.
Einmal bringe ich mein Läppi zur Herbstreinigung zum hauseigenen Nerd (das ist der Tausch mit dem Rasenmähen), und zudem fahre ich mit einer Freundin in die Pampa, zu einem Schwitzhüttenevent. So nackich mit fremden Leuten im Dunkeln hocken und summen, mit Trommeln und Flöten und Lagerfeuer und Heuhotel.
Ich glaube, das kommt jetzt mal ganz gut!
Hundi wird morgen in aller Herrgottsfrühe bei einer anderen Freundin abgeliefert, und ich hoffe schwer, daß alles gutgeht.
Im Zuge der Läppiablieferung geh ich jetzt noch mit einer großen Schüssel mit Steinpilzen meine Ex-WG besuchen, und werde ein Schlagzeug schlagen.

Eine ganz besonders große Freude hatte ich eben, denn nach nun längerer Zeit konnte ich die Stimme meiner geliebten Freundin Eugene wieder hören, der es (natürlich immer die Umstände mit einbeziehend) im Moment viel besser geht. Sonst halte ich mit dem A. den Kontakt, der immer wieder mal berichtet, wie die Dinge stehen, aber heute rief sie mich selber an, und ich merke, wie sehr mir das immer fehlt, wie sehr sie mir fehlt, und wie schön es ist, auch durch ihren schweren Stand so viel Wärme in ihrer Stimme hören zu dürfen.

So, und nun schalte ich mich mal bis Sonntag ab.

Habt Alle ein Schönes Wochenende!

:-)
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Rentner-Rumms, die Zweite

Also, ich weiß ja auch nicht, was die alle mit meinem Auto haben.
Es ist zwar nicht besonders groß, aber, wie so viele dieser unförmigen Kleinautos, ziemlich hoch, und überdies quietschegelb.
Eigentlich also nicht zu übersehen, möchte man meinen.
Dennoch hatte mich ja vor ein paar Monaten ein reichlich verspulter Rentner komplett übersehen, und mir einen Duppen in meine gelbe Limo gefahren.

Gestern nun, das Auto parkte auf dem Parkplatz meines Hausarztes, in dessen Wartezimmer ich mit gurgelndem Magen-Darm-Gelöt und den üblichen Schweißausbrüchen auf einen lindernden Termin harrte, kam eine Mitarbeiterin der benachbarten Bank in die Praxis, und fragte nach dem Eigentümer eines kleinen gelben Autos. Da sei jemand dagegengefahren.

Auf dem Parkplatz dann eine ziemlich verzweifelte ältere Dame, die ihr Auto beim Einparken so dermaßen bekloppt gegen meines gesetzt hatte, daß sie wie zusammengewachsen aussahen, und da wir nicht wussten, ob wir die Autos ohne noch größeren Schaden wieder auseinanderklamüsert bekommen hätten, rief ich nach einigem Hin-Und Her die Polizei, um sich die Sache mal anzusehen.
(Leider habe ich vergessen, ein Foto zu machen, ich war eigentlich viel zu sehr mit meinem Magen beschäftigt)

In den 45 Minuten, in denen wir in der Kälte auf die Ordnungshüter warten mussten (es gab ab dem Tag scheinbar überall viele kleinere Unfälle), versuchte ich, die völlig überforderte und verzweifelte Dame zu beruhigen, die ca. alle 5 Minuten von vorne begann, zu lamentieren, und sich über ihrem Fahrfehler zu grämen. Ständig liefen irgendwelche Passanten vorbei, die die ineinander verkeilten Autos bestaunten und ihren Senf dazu abgeben mussten, und interessanterweise meist sehr erstaunt waren, als sich die arme Dame als die Schuldige outete.

Schließlich fuhren dann die Retter ein, und ein sehr entspannter und schelmisch lächelnder Beamter, der mir einen Teil der Beruhigungsarbeit abnahm, wickelte das Geschehen in kürzester Zeit ab, und sein Kollege trennte die beiden Autos wieder, wobei man sehen konnte, daß bei meinem zum Glück wenig sichtbarer Schaden entstanden war. Die Beifahrertür der Dame war ein wenig mehr eingedellt, worüber sie wieder ganz verzweifelt sein wollte, aber nachdem uns genau erklärt wurde, wie wir da jetzt weiter vorgehen müssen, mit Versicherung und Werkstatt und allem, kriegte sie sich langsam wieder ein, die Retter fuhren wieder weg, und wir beide konnten uns endlich in das herrlich warme Wartezimmer des Arztes begeben, denn auch die Dame hatte dort einen Termin.

Ich kam dann zum Glück auch gleich dran, bekam ein Rezept, um den Magen-Darm-Virus, den ich mir jetzt scheinbar auch noch geholt hatte, zu besänftigen, und eine Aufbauspritze, damit ich wieder auf die Beine kommen kann.

Die alte Dame, die, noch immer etwas verzeifelt wirkend, im Wartezimmer saß, verabschiedete ich herzlich mit einem Händedruck, um endlich meinen armen, verdutzten Hund (sie saß die ganze Zeit im Auto, und hat das Geschehen mitverfolgt) auf ihre Wiese zu verbringen, und mich danach endlich nach Hause ins Bett.

Langsam bekomme ich Übung im Umgang mit Bagatellunfällen, hoffe aber doch, daß das jetzt nicht zur Dauereinrichtung mutiert.

Puh!
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Herbst mit Sternen und Feuer

Ein wirklich schönes Wochenende habe ich hinter mir. Geladen zu einem besonderen Geburtstagsfest eines besonderen Menschen mit besonderen Menschen machte ich mich am wunderbar sonnigen Samstag auf in den tiefen Schwarzwald.

Wobei - schwarz war der gar nicht, sondern sehr bunt!



Eine eigens für die Festivität angemietete große Wanderhütte inmitten einer wunderschönen Landschaft war der Ort des Geschehens.








Gegrilltes und ein gigantisches Büffet, sowie feinste Getränke ließen keine Wünsche offen.
Großes Glück hatten wir mit dem Wetter, selbst Nachts blieb es wunderbar lau, und wir saßen staunend unterm komplett restlichtbefreiten, funkelnden Sternenhimmel, der sich im Laufe einer langen, beredten und besungenen Nacht majestätisch über uns drehte.

Natürlich habe ich mein tragbares Lagerfeuerchen mitgebracht, man sollte sich ja nie eine Gelegenheit zum Zündeln entgehen lassen, und nicht nur mich faszinierten die Flammen. Eine ganze Kinderschar stocherte in meiner kleinen Schale, die sich wieder einmal sehr bewährt hat, und in der im Laufe der Nacht viele gute Scheite von Vadder´s freundlicherweise zur Verfügung gestelltem Brennholz in wohlige Wärme und zu gemütlichem Licht umgewandelt wurden.



Ganz wunderbar lange ums Feuer gesessen, und die Gitarre und das Trömmelchen kreisen lassen, alle Lieder gesungen, die einem noch so eingefallen sind, und manche zweimal, weil´s so schön war.
Interessante Menschen kennengelernt, ein bißchen Finnisch gelernt (und sofort wieder vergessen), sehr freundliche, interessante und auch wichtige Gespräche geführt, das Schönste in kleinster Runde bis morgens um 5 und nach eher kurzem Schlummer am sonnenstrahlenden Morgen nach einem reichhaltigen Frühstück zwar sehr müde, aber auch sehr bereichert wieder durch den bunten Wald nach Hause gedüst.

Ein rundum wunderbarer Kurzurlaub, und ich bin immer wieder begeistert, wie nah ich wohne an ganz wunderbaren Orten.



Noch immer bin ich etwas müde (bin halt keine 20 mehr), und bin jetzt ganz froh, morgen meinen freien Tag zum Ausruhen zu haben. Doch ich freu mich wirklich, dabeigewesen zu sein, und wenn ich die Augen schließe, sehe ich immer noch diesen Wahnsinns-Sternenhimmel, und das wunderbare Licht in den Herbstwäldern, und das wird mich noch lange begleiten.

Gute Nacht Euch Allen!

:-)
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Ein ganz entspannter Unfall

Zur Zeit bin ich echt viel unterwegs, und mache viel.
An sich tut mir das sehr gut, und ich "vertrage" auch immer mehr Aktion, aber heute hatte ich ein Erlebnis, das mir gezeigt hat:
Mone, Pause jetzt!!!!
An der Tanke wechselte ein rotes Auto mit Mann drin die Zapfsäule (wahrscheinlich, weil er seine Tanköffnung an die Seite der Zapfsäule bringen wollte). Prima, dachte ich, dann nehme ich seinen Platz ein, dann passt das bei mir auch. Er rangierte ein bißchen ungeschickt rum, und als der Platz gut genug schien, fädelte ich mich neben ihn.
"Rumms" machte es, und zuerst dachte ich, "F**ck, jetzt hab ich´s versemmelt!" Zum Glück trat ich instinktiv sofort auf die Bremse.
Der Mann hatte mich irgendwie mit meinem leuchtknallgelben Auto übersehen, und ohne zurückzugucken seine Tür aufgemacht.
Meine Radabdeckung (Plastik) ist dabei futsch gegangen, einen ganz kleinen roten Schmaddel habe ich am Kotflügel, und er einen etwas größeren, gelben.
Er war sofort schuldbewusst und kooperativ. Den roten Schmaddel habe ich erst gar nicht tragisch genommen, und wir tauschten Adressen aus, und wenn ich mir eine neue Radabdeckung geholt habe, soll ich sofort zu ihm kommen. Wir schüttelten uns noch freundlich die Hände und verabschiedeten uns wohlwollend. Die Umstehenden waren wohl ziemlich erstaunt, weil das alles so easy ablief. Das Ganze hat 5 Minuten gedauert,
mir hat es aber gesagt, daß ich heute Abend dann doch lieber nicht mehr in die Stadt fahren sollte, sondern mich ein bißchen runterfahren und ausruhen.
Und als ich Zuhause war, merkte ich, daß ich tatsächlich sehr müde war.
Lieber ein kleines Warnzeichen beachten, als vor lauter Verbissenheit einen großen "Rumms" verursachen ist manchmal echt besser, auch wenn ich an dem kleinen Rumms gar nicht schuld war. Aber meine Verwirrtheit in dem Moment war schon Warnzeichen genug.

Und jetzt - PLUMMS!

Schlaft Alle gut!!!

:-)
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Thiara - 2016/04/07 09:31
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