Gefühlshaushalt

Die Wand

Der Film (der auf einem meiner Lieblingsbücher basiert) lief heute auf Arte. Ich kannte ihn schon, er lief vor 2 Jahren in meinem Kino, in dem ich damals noch arbeitete, und ich fand ihn toll umgesetzt.
Die Freundschaft der Protagonistin zu ihrem Hund konnte ich gut nachvollziehen, und die Szene, in der Luchs getötet wurde, wie sie ihn im Arm hielt und erzählte, wie sie ihn begrub, ging mir natürlich sehr nah.
Doch heute habe ich erlebt, daß es ein wirklich großer Unterschied ist - wenn man etwas Bewegendes oder Schreckliches sieht - , ob man es selbst schon erlebt hat oder nicht.
Mit einem Schlag war Braskys Tod, ihr Sterben, ihr lebloser Körper, das Grabschaufeln, das Beerdigen wieder so lebendig und nah , als würde ich es gerade erst erleben.
Darauf war ich nicht gefasst und es hat mich eiskalt erwischt.

Man kann sich derlei Dinge noch so viel vorstellen, letztlich ist man nie vorbereitet darauf, wie es dann wirklich ist, und was es mit einem macht.

Sie ist vor 8 Monaten gegangen, und manchmal kann ich es immer noch nicht fassen, daß ich sie niemals wiedersehen werde.
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Sommer

Mein Leben derzeit ist bunt



lebendig





mit viel Musik




auch mal mit Regentagen



die auch mal sehr dunkel und bedrohlich ausfallen können



doch mit vielen wunderbaren Momenten



und ich bin ganz und gar einverstanden mit den Filigranitäten meines Alltags



und Pilze gibt es auch schon wieder



Worte habe ich derzeit wenige, vielleicht weil ich sie gerade weniger brauche, weil es so viel Schönes zu machen gibt.

:-)
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Alltag

Nichts wirklich Neues hier, derzeit, aber jeder Tag in sich neu und anders.

Durch meine Arbeit gerate ich inzwischen oft in einen Zustand absoluter Gedanken- und Wortlosigkeit, was meistens sehr angenehm, manchmal auch etwas seltsam ist. Dauert immer eine Weile, bis ich diesen sprachlosen Modus wieder umswitchen kann.




Inzwischen erfinde ich mehr neue Motive, als daß ich vorhandene abmale, und das macht richtig Laune.


Auch Draußen bleibe ich mehr im Sehen denn im Denken, ist aber auch so schön, was es zu sehen gibt





Es gibt immer wieder Tage, da fehlt mir die Hundini wahnsinnig. Ein paar Mal hat sie mich besucht (da war ich plötzlich wieder in dem Raum mit der Pforte und sie war da!). Das war wunderschön, denn da ist immer das Gefühl dabei, daß es ihr gutgeht.

Ich merke aber auch, ich muss jetzt wieder viel mehr darauf achten, nicht zu lange allein zu sein, mehr raus unter Menschen, damit ich nicht vom Alleinesein in die Einsamkeit gerate. Ist bei mir ja eh immer so eine Gratwanderung, brauche eine gute Mischung aus Kontakt und Rückzug, die ich nicht immer hinkriege.





Einen lieben Gruß :-)
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Ein kleines Huhu

Das Leben macht keine Pause, und kümmert sich leider auch nicht um Sonderwünsche. Schon hat die Vergänglichkeit erneut angeklopft, und auch wenn sich die Lage inzwischen wieder etwas beruhigt hat, eine neue Sorge um einen höchstgeliebten Menschen ist entstanden, und nichts ist mehr wie vorher.

Immerhin habe ich in den letzten Monaten einiges dazugelernt, was mir hilft, etwas bewusster mit allem umzugehen, was leider nicht immer bedeutet, daß mein Körper nicht reagiert. Die Anhäufung meiner Zipper ist im Moment nicht wirklich spaßig, aber ich kümmere mich mehr um mich, ersuche früher Hilfe, und will auch nicht mehr alles ohne Hilfe aushalten.

Und, wie wunderbar ist doch dieses Universum, mir begegnet derzeit auch soviel besonders Gutes und Aufbauendes, so viele wirklich liebe Menschen, so daß ich weiß, ich schaffe auch die schweren Zeiten, denn ich bin nicht allein.


Und natürlich das Trommeln, überhaupt die Musik, meine Arbeit (bei der ich jetzt richtig kreativ arbeiten darf), und die Natur, der Wald, die Kräuter, all das trägt mich. Brasky fehlt mir allerdings sehr.

Ein Grüßchen von der ersten, von mir geführten Kräuterwanderung:



:-)
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Still

bin ich derzeit so gut wie in meinem ganzen Internet, außer in privaten Kontakten. So vieles ist anders geworden, und war es früher für mich ein schöner Zeitvertreib, manchmal Zuflucht und die Möglichkeit, etwas von mir zu zeigen, und Interessantes und Freude mit anderen zu teilen, so erscheint mir im Moment die Welt, die sich mir in meinem Bildschirm zeigt, seltsam weit weg.





Zwar nicht gänzlich allein (ich weiß, daß es Menschen gibt, die an mich denken und das tut unendlich gut) bin ich dennoch im Moment in meinem Schneckenhaus ganz tief drinnen. Zuerst wollte ich mich wehren, wie ich mich innerlich gegen alles wehren wollte, was geschehen ist, aber inzwischen weiß ich, daß es in Ordnung ist so, denn ich kann zumindest ahnen, daß die Zeit Linderung bringen wird, das Leben geht weiter, und es gibt Silberstreifen am Horizont. Im Prinzip muss ich mich nun neu erfinden, und ich begreife, daß dies seine Zeit braucht.





Wie ein Geschenk des Himmels erscheint mir meine Arbeit mit den Steinen, denn trotz Erkältung und vieler, gegenüber der Aussenwelt eher unpässlicher Tage, kann ich arbeiten, und die meditative Beschäftigung tut mir gut, und gibt mir einen Fokus, ohne jeglichen Stress und genau das brauche ich gerade auch.





In den Wald habe ich zurückgefunden, obwohl es noch immer sehr schwer ist, zu akzeptieren, daß es nun etwas völlig anderes ist, ich eine Andere, Eine ohne Hund. Noch verwirrt mich das so unabgelenkte Sein, immer wieder sehe ich mich um, doch ich erinnere mich auch wieder daran, aus Kindertagen.
Ich kann mich nicht mehr wehren, nicht gegen die Trauer und die Sehnsucht, und auch nicht gegen das Neue. Ich muss es fließen lassen.






Gestern kam mir der Gedanke, daß es gut für mich wäre, in eine WG zu ziehen. Ich glaube, das werde ich auch tun.
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Mein Leben

geht weiter, doch der Riss darin und die entstandene Lücke sind sehr groß



und es wird dauern, bis es sich mit Neuem auffüllen kann.
Immer wieder gibt es Tage, da schlägt mir der Verlust meiner geliebten Mausebacke über dem Kopf zusammen. Wie immer, wenn ich soviel auf einmal verarbeiten muss, reagiert mein Körper sehr stark, und so gesehen, war es das Beste, an diesem Wochenende zu Hause zu sein, und nicht, wie ich eigentlich schon sehr gerne gewollte hätte, einer herzlichen Einladung zu folgen.

Nachdem ich in der ersten Woche gar nicht im Wald war (nach einem Versuch, in dem ich mich schrecklich und verloren fühlte, und blind und lustlos über die, plötzlich so einsamen Wege tappte), habe ich wieder zurückgefunden, und lerne nun neu, den Wald wieder als meine Kraftquelle zu entdecken.



Meistens treibe ich mich im Moment in der Nähe um Brasky´s Grab herum, lege frische Blümchen hin und schaue, ob noch alles in Ordnung ist.
Und da sie just gegangen ist, als der Frühling so richtig ausbrach, habe ich durch das Sammeln der frischen Kräuter richtig viel zu tun.











Erfreulicherweise hat sich aus der Steinchenmalerei, die ich seit Oktober schon sporadisch begonnen hatte, ein Minijob mit Aussicht auf eine richtige Teilzeitstelle ergeben, und ich kann Zuhause in Ruhe arbeiten, was mir richtig viel Spaß macht.




Denn viel Ruhe brauche ich, und es tut mir gut, mir meine Kontakte im Moment im Einklang mit meinen Kräften auszusuchen.



Verstrubbelt in Wolle mit Musik auf den Ohren beim Arbeiten.


Ansonsten schickt mir der Himmel mit seinen Schönheiten viel Trost und Staunen






und ich wache oft genau im richtigen Moment auf, um einen schönen Anblick am Morgen zu erwischen







Soviel heute mal von mir. Ich werde in nächster Zeit das Internet öfter mal auslassen (ein mehrtägliger Ausfall letzte Woche hat mir gezeigt, daß mir das sehr gut tut), doch ich bin noch da.

Euch Alles Liebe und eine gute Zeit!

:-)
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Die Lage beruhigt sich

Ich habe das Gefühl, so langsam geht mal wieder eine sehr schwierige Phase zu Ende. Für mich heute mit einem finalen Tusch, mit einem Moment, an dem ich dachte, jetzt kippe ich um.
Die Nacht war richtig schlimm, denn ich hatte die bisher schlimmsten Schmerzen der letzten 5 Wochen in meinem Handgelenk, so dolle, daß ich davon Herzrasen bekam, und der kleine Hund (der inzwischen zum Glück nicht mehr kökelt, aber noch hinkt) schien auch Schmerzen in seinem (leider inwischen wieder von Tumoren vollgewucherten) Bäuchlein zu haben, sie zitterte, sprang vom Bett, wollte dann wieder rauf, was sie alleine nicht konnte, so daß ich sie unter Schmerzen wieder hochhieven musste, sie sprang wieder runter, krabbelte unter´s Bett (macht sie sonst nur bei Gewitter), kurz, es war ganz furchtbar.
Morgens dann machte ich mich auf zu dem ersehnten Termin bei meinem sehr guten Orthopäden, kuschelte wie immer, wenn ich gehe, am Hund, der noch im Bett lag, und sah, daß ihr Bäuchlein ganz rot war, und zwar auch von Blut, denn scheinbar hat sie an einer schmerzenden Stelle rumgeschnubbelt. Ziemlich viel Blut.
Und das war dann echt der schlimmste Moment, ich MUSSTE zum Arzt, weil ich vor Schmerzen kaum noch klar denken konnte, und musste in dem Moment mein Hundchen so lassen, und nicht, wie natürlich mein Impuls war, SOFORT zum Tierarzt fahren.
Ich lagerte sie auf einem Handtuch und gab ihr ein paar Globuli, checkte die Blutung, und befand, daß es zum Glück schon aufgehört hatte.
Irgendwie hab ich gedacht, jetzt zerreist´s mich.
Der Arztbesuch war dann wirklich hilfreich, die Bandage, die ich vorher von einem anderen Arzt bekommen hatte, war gar nicht so gut, hatte 2 Sehnen am Handgelenk zusammengedrückt. Dahin bekam ich eine umspülende und schmerzlindernde Spritze, und einen guten Tapeverband, und Zuversicht, daß sich das Ganze binnen 1 Woche beruhigen kann.
Nach Hause gehetzt, zum Hundchen, das mich wie immer lieb und freudig begrüßte, kein Blut mehr, alles sauber abgeschlabbert.
Zum Tierarzt gehetzt mit der Angst, daß sie schon gehen muss. Der hat mich aber beruhigt, noch ist es nicht soweit. Jetzt gibts wieder die geliebte Leberwurst mit Tablettenversteck und als großes Geschenk noch ein bißchen mehr Zeit zusammen.

Ohne die Tage zuvor, an denen ich überraschend und gegen eine Kräuterwanderung als Gegenleistung eine energetische Behandlung von einer ganz tollen Frau bekommen habe, und von einer anderen tollen Frau ein selbstgemachtes Rotöl geschickt bekam, überhaupt von unerwarteter Seite ganz viel Freundschaft und Zuspruch, hätte ich den heutigen Tag kaum gut überstanden.

Jetzt bin ich erleichtert, und damit musste ich Euch jetzt mal besprudeln.

Irgendwie kenne ich das bei mir schon, daß vor einer Phasenänderung noch mal die Post abgeht, aber so wie heute, das hatte ich selten.

So, und nun wird die aufkommende Erkältung behandelt und vor allem, das Händchen richtig geschont.

Schönes Wochenende Euch :-)
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Kleines Huhu

Noch immer ist mein Handgelenk weitgehendst ausser Betrieb, wobei tippen noch besser als klicken geht, deshalb hier zumindest ein kleines Melderchen.
Inzwischen hat sich eine Freundin überraschenderweise als homöopathieversiert herausgestellt und mir etwas empfohlen was ich gerade ausprobiere. Die Erstverschlimmerung habe ich schon überstanden (Aua, Auaaaaa), und seit ein paar Stunden tut sich da irgendwas, ich kann meinen Daumen wieder ohne Schmerzen einknicken, und das lässt mich gerade hoffen. Denn neben meinem ungebrochenen Netz-Mitteilungsbedürfnis, dem zur Zeit extreme Grenzen gesetzt sind, vermisse ich mein Akkordeon - und Gitarrespiel (ganz zu schweigen von dem Chaos, daß sich in meiner Wohnung langsam stapelt...)
Heute sind mir innerhalb von 10 Minuten 2 Glühbirnen geplatzt, und irgendwie scheint mir insgesamt eine seltsame Energie zu herrschen, so als bewege sich nach längerem Stillstand irgendwas wieder. Merke das auch körperlich mal wieder extrem, alles ist durcheinander geraten, aber vielleicht ordnet sich auch alles neu?
Wohltuend zur Zeit ist das herrliche, klare Wetter, Sonnenschein und Sternenhimmel, und ich laufe jeden Tag tief atmend durch die lichtdurchfluteten Wälder.




Bis bald! :-)
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Abschiede

Im Moment finde ich kaum Worte.
Der Nachruf für meine liebe Freundin findet in meinem Inneren statt, im Moment kann ich nicht darüber sprechen.
Ich habe schon einige mir sehr liebe Menschen verloren, aber noch nie jemanden, der mir so nahe stand, und der mein Leben so stark und so nachhaltig verändert hat. In den letzten Tagen ist meine Liebe und alles was ich mit ihr erlebt habe, auf einmal ganz stark hochgekommen, und ich kann im Moment nichts anderes tun, als es zuzulassen, und der Zeit zu vertrauen, die verstreichen muss.

Einen ganz anderen Abschied hat es heute gegeben, denn heute war mein letzter Tag im Kinobüro. Und ich muss sagen, auch wenn es zum Teil keine leichte Zeit war, und zwar nicht nur für mich, kann ich mir kaum einen schöneren Abschluß vorstellen, so wie es heute für mich war. Eine Rose stand auf meinem Tisch, und die Verabschiedung war liebevoll und herzlich, im Bewusstsein, daß man gemeinsam etwas erlebt und durchstanden hat, was schwierig war, und doch gut so, genauso wie es war. Und es war Erleichterung zu spüren, darüber, daß man sich einfach weiter mögen kann. Sowieso ist das ein Ort mit Menschen, von denen man niemals so ganz geht, und ich werde, in anderer Form, auch weiterhin dabei sein.
Das war eine sehr schöne Erfahrung, und ich danke dafür!

So wie ich im Moment für alle Erfahrungen dankbar bin, auch wenn sie sehr schmerzlich sind!
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Hektischer Herbst

Gestern las ich einen Spruch, der angeblich von den Sherpas kommt und der mir sehr, sehr gut gefiel:
"Man sollte öfter mal grundlos ausruhen, damit die Seele dem Körper folgen kann!"
Bei meinem derzeitigen Bearbeitungsrückstand sollte ich mir den Spruch auf die Stirn kleben.

Ich durchlebe den wildesten Transit seit langem, aber Transit bedeutet auch Bewegung, und das ist prinzipiell gut.

Noch arbeite ich im Kinjobüro, gleichzeitig renne ich von einem Amt zum anderen, und jedes will etwas Anderes, oft Entgegengesetztes von mir. Während mir die eine Seite meine Pläne zur Selbstständigkeit ausreden will, bekomme ich von anderer Seite massive Unterstützung in Form von Betreuung, Kursen, und überhaupt Ermutigung zu diesem Schritt.
Wenn ich in mich reinfühle, (und mal die aufkommende Panik und Verwirrung beiseite lasse) dann gibt es dort Pfade, auf denen es sich gut anfühlt, zu laufen, also habe ich beschlossen, die mal zu gehen. Letztlich, mehr als schiefgehen kann es nicht, und wenn ich´s nicht ausprobiere, werde ich es nie wissen.

Den ganzen, so unterschiedlichen Einflüssen und Meinungen von aussen versuche ich derzeit mal frei nach Rousseau zu begegnen, und versuche, meine innere Freiheit darin zu finden, daß ich auf den Weg komme, nichts zu tun, was ich nicht will.

Keine reine Büroarbeit mehr, keinen Konsum-Mist verkaufen, nichts machen, nur weil das Geld bringt, nicht von Menschen abhängig sein, für die ich nur eine Nummer bin.

Für November habe ich bereits einen ganz süssen Minijob gefunden, der vielleicht auch ein Puzzlestein für meine Selbstständigkeit sein kann. Diese Firma hatte in der Zeitung annonciert, und suchte dringend Künstler für das Bemalen der Steine. Ich habe mich beworben und bin unter mehr als 200 Bewerbern, mit ca. 10 anderen, genommen worden. Nun liegt die Werkstatt voller Steinchen, und das Malen macht sehr viel Spaß. Ich muss natürlich dabei lernen, sehr schnell zu werden, damit was verdient werden kann, aber das ist eine Tätigkeit, die meinem, noch mit dem Bürouniversum vollgestopften Hirn, sehr gut tut, und ich kann mir vorstellen, daß ich das eine Weile machen möchte.

Ein weiteres Puzzlesteinchen MUSS das Trommeln, bzw. das Unterichten sein, das habe ich beschlossen! Das macht mich einfach immer so glücklich, das gehört einfach dazu.

Und so ergeben sich immer mehr Ideen zur Zeit, denen ich langsam Raum gebe, aber wie gesagt, mit angemessenen Pausen.
So habe ich jetzt ein sehr langes Wochenende vor mir, an dem ich auch mal wieder zu Hause bleiben will, das Wetter ist herrlich und der Herbst verzaubert mit seinem Licht!




Euch Allen einen Schönen Feiertag!

:-)
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Thiara - 2016/04/07 09:31
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momoseven - 2015/12/13 09:23
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rosmarin - 2015/12/05 13:18

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