Höchstsensibel
Erreiche langsam den Punkt, an dem ich doch wieder mal so richtig schön weichgekocht bin. Bin wieder im genau entgegengesetzten Universum gelandet, die letzte Woche war wirklich nur ein kleiner Ausflug, und, wie ich hoffe, ein Vorgeschmack, dessen letzte süsse Aromen gerade verflogen sind. Auf zur nächsten Runde!
Je länger ich dieses Spiel hier schon mitmache, desto feiner lerne ich über meine Reaktionen, und auch über deren mögliche Ursachen. Ich entdecke, daß nicht ALLES in meinem Kopf entsteht, daß ich aber meine Reaktionen durch Kontrolle meines Denkens in für mich akzeptable und erträgliche Bahnen lenken kann. Je mehr ich mich selbst verstehe, desto besser komme ich damit klar.
Ich denke, meine emphatischen Sinne, von Alkohol und Schmerztabletten lange Zeit vernebelt, haben sich irgendwie in höherer Stärke zurückgemeldet, in meinem Fall sind das alle rezeptorischen Sinne, zu denen ausser unseren normal- bewussten Sinnen auch andere Reize aufgenommen werden können, wie Stimmung und Gefühle anderer Personen (Zusammengesetzt aus den 1000 visuellen, sensuellen, akkustischen, olfaktorischen Eindrücken, die, in einem Grossen und Ganzen betrachtet zu einer Gesamtsicht der Person führen können). Genauso funktioniert das, wenn ich viele Leute auf einmal um mich rum habe, nur daß ich zu den Einzelbildern auch noch eine Gesamtstimmung dazubekomme.
Ich scheine aber auch wirklich sehr empfänglich für Strahlung zu sein, für Energie, wobei ich deutlich eine unterschiedene Wahrnehmung für Positiv und Negativ habe, was sich in meinem Wohlbefinden spiegelt.
Das ich auf den Mondlauf stark reagiere, beobachte ich schon mein ganzes Leben, aber ich spüre manchmal auch Strahlung aus der Erde, und den Lauf der Sterne.
Mittlerweile glaube ich langsam, daß dies alles nicht auf nur einen "7." Sinn zurückzuführen ist, sondern die Essenz eines Wahrnehmungszustandes ist, der in ALLEN Bereichen sooooviel Information zusammengesammelt hat, daß man daraus eine ziemlich exakte empirische Studie bekommen kann. Nichts "Esoterisches" also, sondern letztlich einfach eine höhere Rechenkapazität des Computers.
Das KANN Hochsensibilität sein, das Problem ist nur, daß man in diese Zustände nicht unbedingt freiwillig gelangt. Man MUSS dann mit Höchstleistung denken, analysieren, fabulieren, ob man jetzt gerade die Kraft dazu hat, oder nicht. Wenn man nicht genug Kraft hat, landet man in einer Überreizung, und kann sich in der Regel nur durch konsequenten Rückzug und der Abschottung von jeglicher neuer Information vor grossem Unwohlsein bewahren.
Gestern war ich mal wieder eine Weile auf dieser Hochsensiblenwebseite. Da sind wirklich liebe und interessante Leute dabei, und es gibt schon auch so ein Bruder-Schwester-Gefühl, weil alle wissen, von was sie reden, weil sie Gleiches durchmachen, und Schlimmeres. Mich erschüttert es jedesmal ziemlich, dort zu sein, eine Website von Hochsensiblen ist , naja, eine ziemlich geballte Ladung, und wenn ich selbst kurz vor einer Überreizung stehe, ist es etwas, was ich am Wenigsten gebrauchen kann.
Ja, so ist das heute mit mir, 1 Tag vor dem Vollmond.
Das Schreiben hat mir jetzt echt gutgetan. Wenn meine Gedanken kompliziert werden, ist es gut, sie aufzuschreiben, aus mir raus zu stellen.
Ich hoffe, ihr konntet mir ein bisschen folgen. Manches hört sich sicher nach wilder Theoretisiererei an, ist für mich aber "normale" Realität, mit dem Unterschied, daß es mir früher nicht so bewusst war, wie jetzt, ich aber stark darunter gelitten habe.
So ist es schon besser!
Je länger ich dieses Spiel hier schon mitmache, desto feiner lerne ich über meine Reaktionen, und auch über deren mögliche Ursachen. Ich entdecke, daß nicht ALLES in meinem Kopf entsteht, daß ich aber meine Reaktionen durch Kontrolle meines Denkens in für mich akzeptable und erträgliche Bahnen lenken kann. Je mehr ich mich selbst verstehe, desto besser komme ich damit klar.
Ich denke, meine emphatischen Sinne, von Alkohol und Schmerztabletten lange Zeit vernebelt, haben sich irgendwie in höherer Stärke zurückgemeldet, in meinem Fall sind das alle rezeptorischen Sinne, zu denen ausser unseren normal- bewussten Sinnen auch andere Reize aufgenommen werden können, wie Stimmung und Gefühle anderer Personen (Zusammengesetzt aus den 1000 visuellen, sensuellen, akkustischen, olfaktorischen Eindrücken, die, in einem Grossen und Ganzen betrachtet zu einer Gesamtsicht der Person führen können). Genauso funktioniert das, wenn ich viele Leute auf einmal um mich rum habe, nur daß ich zu den Einzelbildern auch noch eine Gesamtstimmung dazubekomme.
Ich scheine aber auch wirklich sehr empfänglich für Strahlung zu sein, für Energie, wobei ich deutlich eine unterschiedene Wahrnehmung für Positiv und Negativ habe, was sich in meinem Wohlbefinden spiegelt.
Das ich auf den Mondlauf stark reagiere, beobachte ich schon mein ganzes Leben, aber ich spüre manchmal auch Strahlung aus der Erde, und den Lauf der Sterne.
Mittlerweile glaube ich langsam, daß dies alles nicht auf nur einen "7." Sinn zurückzuführen ist, sondern die Essenz eines Wahrnehmungszustandes ist, der in ALLEN Bereichen sooooviel Information zusammengesammelt hat, daß man daraus eine ziemlich exakte empirische Studie bekommen kann. Nichts "Esoterisches" also, sondern letztlich einfach eine höhere Rechenkapazität des Computers.
Das KANN Hochsensibilität sein, das Problem ist nur, daß man in diese Zustände nicht unbedingt freiwillig gelangt. Man MUSS dann mit Höchstleistung denken, analysieren, fabulieren, ob man jetzt gerade die Kraft dazu hat, oder nicht. Wenn man nicht genug Kraft hat, landet man in einer Überreizung, und kann sich in der Regel nur durch konsequenten Rückzug und der Abschottung von jeglicher neuer Information vor grossem Unwohlsein bewahren.
Gestern war ich mal wieder eine Weile auf dieser Hochsensiblenwebseite. Da sind wirklich liebe und interessante Leute dabei, und es gibt schon auch so ein Bruder-Schwester-Gefühl, weil alle wissen, von was sie reden, weil sie Gleiches durchmachen, und Schlimmeres. Mich erschüttert es jedesmal ziemlich, dort zu sein, eine Website von Hochsensiblen ist , naja, eine ziemlich geballte Ladung, und wenn ich selbst kurz vor einer Überreizung stehe, ist es etwas, was ich am Wenigsten gebrauchen kann.
Ja, so ist das heute mit mir, 1 Tag vor dem Vollmond.
Das Schreiben hat mir jetzt echt gutgetan. Wenn meine Gedanken kompliziert werden, ist es gut, sie aufzuschreiben, aus mir raus zu stellen.
Ich hoffe, ihr konntet mir ein bisschen folgen. Manches hört sich sicher nach wilder Theoretisiererei an, ist für mich aber "normale" Realität, mit dem Unterschied, daß es mir früher nicht so bewusst war, wie jetzt, ich aber stark darunter gelitten habe.
So ist es schon besser!
momoseven - 2008/11/12 11:52
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