Wochenende mal anders
Huh, WOW, das war das erste Wochenende seit gefühlten 100 Jahren, an dem ich mehr unterwegs, als Zuhause war. (Kaum bin ich zurück, hat es schon wieder das Unwettern angefangen).
Gestern war ich beim Tag der offenen Tür in einer Filzwerkstatt mit Second-Handladen, und habe gelernt, daß Filz nicht nur grau, sondern quietschgrün mit weissen Punkten sein kann, und gelegentlich auch in Blütenform daherkommt,und habe 1 Stunde lang ALLE Klamotten des Ladens durchprobiert, und sogar was für mich gefunden. Ich habe knusprige Ente gegessen und mich stundenlang angeregtest unterhalten. Nachdem ich dann heute morgen meine, aus Mallorca zurückkehrenden Eltern vom Flughafen eingesammelt hatte, drang ich, mit meiner Djembe im Gepäck, tiefer in den Schwarzwald ein, um am ersten Drum Circle meines Lebens teilzunehmen.
Drum Circle: Jung und alt, Anfänger oder Fortgeschrittene mit Lust am Rhythmus trefen sich in einer grossen Halle, in der massenweise Percussionsinstrumente rumliegen. Einer macht den Anführer, in diesem Falle ein seeeeehr symphatischer Californier, und bringt die, in diesem Falle 60 Leute dazu, gemeinsam zu spielen, was wirklich eine Kunst ist. Der Mann war nicht nur im Trommeln, sondern auch pantomimisch eine Wucht. In den relativ einfachen Rhythmen, die er angab, fand jeder sein Plätzchen, vom einfachen Bumm-Bumm bis zum Budumm-Di-Di-Du-du-dumm, Rassel-Rassel, Kling-Klang, Toc-to-Toc usw. Ich hatte natürlich meine Leila dabei, und liess sie die 2 Stunden, die wir dermassen vergnügt und beseelt verbrachten, auch kaum los, höchstens, um ein wenig rumzutanzen.
HACH, endlich mal wieder richtig getrommelt. Hatte am Schluss den Dauergrinser drauf, und erinnere mich wieder gut, warum ich auf der Insel jeden Tag mindestens 1 Stunde draufgehauen habe.
Das wirklich schöne am Trommeln ist, daß es ausserordentlich gemeinschaftsfördernd ist, eine Art universelle Kommunikation darstellt, und je mehr alle aufeinander achten, desto schöner klingt es. Dennoch gibt in der Welt des Taktes genug Raum für Individualität, und von dem kleinen Baby, das den Trommelstock abwechselnd auf die Trommel schlug, und in den Mund steckte, bis zu den Djembefreaks, wie auch ich einer bin, konnte man sehen UND fühlen, daß alle einfach einen Riesenspass hatten.
Gute Schwingungen- Good Vibrations!
Für eine kleine Weile konnte ich heute die Schmerzen vergessen, und dafür einen speziellen Dank an die Engelsgleiche, die mich zu dieser Freude eingeladen hatte.
YEAH!!!
Gestern war ich beim Tag der offenen Tür in einer Filzwerkstatt mit Second-Handladen, und habe gelernt, daß Filz nicht nur grau, sondern quietschgrün mit weissen Punkten sein kann, und gelegentlich auch in Blütenform daherkommt,und habe 1 Stunde lang ALLE Klamotten des Ladens durchprobiert, und sogar was für mich gefunden. Ich habe knusprige Ente gegessen und mich stundenlang angeregtest unterhalten. Nachdem ich dann heute morgen meine, aus Mallorca zurückkehrenden Eltern vom Flughafen eingesammelt hatte, drang ich, mit meiner Djembe im Gepäck, tiefer in den Schwarzwald ein, um am ersten Drum Circle meines Lebens teilzunehmen.
Drum Circle: Jung und alt, Anfänger oder Fortgeschrittene mit Lust am Rhythmus trefen sich in einer grossen Halle, in der massenweise Percussionsinstrumente rumliegen. Einer macht den Anführer, in diesem Falle ein seeeeehr symphatischer Californier, und bringt die, in diesem Falle 60 Leute dazu, gemeinsam zu spielen, was wirklich eine Kunst ist. Der Mann war nicht nur im Trommeln, sondern auch pantomimisch eine Wucht. In den relativ einfachen Rhythmen, die er angab, fand jeder sein Plätzchen, vom einfachen Bumm-Bumm bis zum Budumm-Di-Di-Du-du-dumm, Rassel-Rassel, Kling-Klang, Toc-to-Toc usw. Ich hatte natürlich meine Leila dabei, und liess sie die 2 Stunden, die wir dermassen vergnügt und beseelt verbrachten, auch kaum los, höchstens, um ein wenig rumzutanzen.
HACH, endlich mal wieder richtig getrommelt. Hatte am Schluss den Dauergrinser drauf, und erinnere mich wieder gut, warum ich auf der Insel jeden Tag mindestens 1 Stunde draufgehauen habe.
Das wirklich schöne am Trommeln ist, daß es ausserordentlich gemeinschaftsfördernd ist, eine Art universelle Kommunikation darstellt, und je mehr alle aufeinander achten, desto schöner klingt es. Dennoch gibt in der Welt des Taktes genug Raum für Individualität, und von dem kleinen Baby, das den Trommelstock abwechselnd auf die Trommel schlug, und in den Mund steckte, bis zu den Djembefreaks, wie auch ich einer bin, konnte man sehen UND fühlen, daß alle einfach einen Riesenspass hatten.
Gute Schwingungen- Good Vibrations!
Für eine kleine Weile konnte ich heute die Schmerzen vergessen, und dafür einen speziellen Dank an die Engelsgleiche, die mich zu dieser Freude eingeladen hatte.
YEAH!!!
momoseven - 2009/05/17 21:58
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