Nachtgetexte
Ein relativ ruhiger Montag, geprägt von Müdigkeit, und ein paar Schmerzen hier und da. Heute war ich gefühlte 176kg schwer. Diese schleppte ich dann aber trotzdem in die Stadt, um die misslungene Reparatur meines magischen Auges zu reklamieren, und ein leckeres Eis zu schlotzen (wie man hier sagt).
Am Vormittag sah ich am Teich die edelsteinhafte Libelle kreisen, und ein paar Moche molchen, und genoss die Sonnenwärme, und daß meine Hundini begeistert um mich herumsprang. Und auch der Erdbeerhonigkeksduft war noch immer wunderbar, hervorgelockt durch die Sonne.
Für nächste Woche habe ich einen Termin im Tropeninstitut.
Im telefonischen Vorabgespräch , in dem ich über die Untersuchung, die Dauer und die verschiedenen Schritte unterrichtet wurde, zeigte sich eine gewisse Gründlichkeit und umfassende Suche,
was mich hoffen lässt, daß ich zumindest ernstgenommen werde.
Das Wochenende und gewisse Geschehnisse hängen mir noch ziemlich nach.
Ich merke aber, ich muss einen anderen, neuen Weg einschlagen, und auch meinen Gedanken und Träumen (soweit noch vorhanden) eine neue Farbe geben.
Wenn Dir ein geliebter Mensch wiederholt ins Gesicht schlägt, ist irgenwann Schluss mit der anderen Wange.
Dann lieber gar keine Wange mehr!
Ich bin einfach nicht der Mensch, der dann zurückschlägt.
Ich kann es nicht nur nicht, es widerstrebt einfach meinem Wesen.
Aber- traurig und schwer machte mich das alles heute, und auch die Schlussfolgerungen daraus.
Im falschen Film, am falschen Platz, so scheint alles zu sein.
Die Frage: Wie, um Himmels Willen konnte ich hier nur reingeraten?
Müßig, die Frage, weil gerade nicht zu ändern, aber ich glaube, sobald ich etwas ändern kann, werde ich es tun können, einfach weil ich mir das selbst schuldig bin.
Verzeiht mir, ich bin schwermütig heute Nacht.
Ich sehne mich nach der Leichtigkeit des Lebens, wie ich sie früher verspürte.
Ich sehne mich nach mir selbst.
Doch ich pflege die Hoffnung, daß morgen schon alles ein bisschen anders aussehen könnte.
Besser, Klarer!
Schlaft gut!
Am Vormittag sah ich am Teich die edelsteinhafte Libelle kreisen, und ein paar Moche molchen, und genoss die Sonnenwärme, und daß meine Hundini begeistert um mich herumsprang. Und auch der Erdbeerhonigkeksduft war noch immer wunderbar, hervorgelockt durch die Sonne.
Für nächste Woche habe ich einen Termin im Tropeninstitut.
Im telefonischen Vorabgespräch , in dem ich über die Untersuchung, die Dauer und die verschiedenen Schritte unterrichtet wurde, zeigte sich eine gewisse Gründlichkeit und umfassende Suche,
was mich hoffen lässt, daß ich zumindest ernstgenommen werde.
Das Wochenende und gewisse Geschehnisse hängen mir noch ziemlich nach.
Ich merke aber, ich muss einen anderen, neuen Weg einschlagen, und auch meinen Gedanken und Träumen (soweit noch vorhanden) eine neue Farbe geben.
Wenn Dir ein geliebter Mensch wiederholt ins Gesicht schlägt, ist irgenwann Schluss mit der anderen Wange.
Dann lieber gar keine Wange mehr!
Ich bin einfach nicht der Mensch, der dann zurückschlägt.
Ich kann es nicht nur nicht, es widerstrebt einfach meinem Wesen.
Aber- traurig und schwer machte mich das alles heute, und auch die Schlussfolgerungen daraus.
Im falschen Film, am falschen Platz, so scheint alles zu sein.
Die Frage: Wie, um Himmels Willen konnte ich hier nur reingeraten?
Müßig, die Frage, weil gerade nicht zu ändern, aber ich glaube, sobald ich etwas ändern kann, werde ich es tun können, einfach weil ich mir das selbst schuldig bin.
Verzeiht mir, ich bin schwermütig heute Nacht.
Ich sehne mich nach der Leichtigkeit des Lebens, wie ich sie früher verspürte.
Ich sehne mich nach mir selbst.
Doch ich pflege die Hoffnung, daß morgen schon alles ein bisschen anders aussehen könnte.
Besser, Klarer!
Schlaft gut!
momoseven - 2009/08/31 23:38
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