Ich musste mal
dieses ganze Rosa da wegmachen.
Nach einer extremen Zeit, die eine extreme Farbe forderte, sehne ich mich derzeit nach ein bisschen mehr Gleichgewicht und nach einer gewissen Ruhe, im Inneren wie im Äusseren.
In den letzten Monaten schlug mein Pendel immer entweder arg ins Positive oder arg ins Negative. Auch jetzt schwingt es noch stark hin-und her, aber ich bemühe mich gerade, den allzu starken Ausschlag ein wenig zu kontrollieren. Negative, wie positive Extreme kosten mich derzeit einfach zu viel Kraft, und davon habe ich nicht genug in Reserve, irgendwie sind die Tanks fast leer, auch wenn die Sehnsucht nach dem Leben wie immer gross ist.
Aber auch gerade deßwegen ist jetzt in allem ein neues, ruhigeres Maß angezeigt. Denn ich neige einfach zu Übertreibungen, geht es mir gut, dann reize ich das bis zum Umfallen aus, geht es mir schlecht, dann finde ich fast nicht mehr heraus.
Ich bin einfach nicht mehr Dieselbe, die ich einmal war, und ich merke, ich muss es auch nicht mehr festhalten, immer wieder hervorreizen wollen. Zeiten liegen hinter mir, und andere vor mir, und ich hatte Glück, daß viele, wirklich tolle Zeiten dabei waren, und ich kann inzwischen auch wieder daran glauben, daß auch wieder tolle Zeiten vor mir liegen, aber eben andere.
Und das ist auch gut so, denn dadurch wird das Leben wieder spannend, und ich bin bereit, mich auf ganz Neues, Anderes einzulassen.
Ich glaube, das nennt man Älterwerden.
:-)
Nach einer extremen Zeit, die eine extreme Farbe forderte, sehne ich mich derzeit nach ein bisschen mehr Gleichgewicht und nach einer gewissen Ruhe, im Inneren wie im Äusseren.
In den letzten Monaten schlug mein Pendel immer entweder arg ins Positive oder arg ins Negative. Auch jetzt schwingt es noch stark hin-und her, aber ich bemühe mich gerade, den allzu starken Ausschlag ein wenig zu kontrollieren. Negative, wie positive Extreme kosten mich derzeit einfach zu viel Kraft, und davon habe ich nicht genug in Reserve, irgendwie sind die Tanks fast leer, auch wenn die Sehnsucht nach dem Leben wie immer gross ist.
Aber auch gerade deßwegen ist jetzt in allem ein neues, ruhigeres Maß angezeigt. Denn ich neige einfach zu Übertreibungen, geht es mir gut, dann reize ich das bis zum Umfallen aus, geht es mir schlecht, dann finde ich fast nicht mehr heraus.
Ich bin einfach nicht mehr Dieselbe, die ich einmal war, und ich merke, ich muss es auch nicht mehr festhalten, immer wieder hervorreizen wollen. Zeiten liegen hinter mir, und andere vor mir, und ich hatte Glück, daß viele, wirklich tolle Zeiten dabei waren, und ich kann inzwischen auch wieder daran glauben, daß auch wieder tolle Zeiten vor mir liegen, aber eben andere.
Und das ist auch gut so, denn dadurch wird das Leben wieder spannend, und ich bin bereit, mich auf ganz Neues, Anderes einzulassen.
Ich glaube, das nennt man Älterwerden.
:-)
momoseven - 2009/12/14 23:40
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