Macht die Mone Plums.....
Huch, was für ein Schreck vorhin!
Fuhr nach dem Arbeiten mit dem Bus nach Hause, etwas sehr müde heute, und beim Aussteigen knickte ich dermaßen mit meinem ohnehin leicht knickbaren Knöchel um, und war gleichzeitig so dermaßen schwächlich und erschöpft, daß ich der Länge nach hinfiel. Ich weiß nicht genau, ob ich kurz ohnmächtig war, oder einfach kurz von dem stechenden Schmerz in meinem Knöchel paralysiert, jedenfalls bekam ich vage mit, daß ich für einige Sekunden weder die Augen aufmachen konnte, noch mich sonstwie bewegen, ich war wie gelähmt. Ich spürte Menschen um mich rum, die nach ein paar Sekunden begannen, zu reagieren, mich ansprachen, woraufhin ich aus dieser kurzen, seltsamen Starre herausfand und sie halfen mir auf, und ich konnte dann auch wieder sprechen, und zum Glück ließ der heftige Schmerz dann auch schnell wieder nach.
Da ich eh zum Arzt wollte (Haha), um mir diesmal den linken Ellbogen spritzen zu lassen, ließ ich gleich den Knöchel checken. Ein altes Problem ist das, schwache Sehnen, und schon als Kind bin ich immer leicht umgeknickt. (Leider der Hauptgrund, warum ich keine Tänzerin geworden bin, und auch die Pantomimenschule nicht in Frage kam). Nie ist es behandelt worden, und jetzt sind die Sehnen bei beiden Knöcheln halt schon sehr lommelig und vernarbt, und wenn ich müde und wackelig bin, dann passiert sowas.
Der Sturz und der betäubend starke Schmerz kam wohl, weil ich eine Stufe runtergegangen bin, und dadurch die Zerrung besonders stark war.
Nun habe ich einen dicken Verband, erfahrungsgemäß wird es jetzt ein paar Tage weh tun, und dann ist es wieder gut.
Doch ich muß noch mehr auf solides Schuhwerk achten, nicht daß mir das mal mitten im Wald passiert....
Ein bißchen sitzt mir schon der Schreck noch in den Gliedern, da einfach so umzufallen, einen Moment so schwach zu sein, daß man sich selber nicht halten kann, das ist schon beängstigend.
Das gibt einen neuen Hauch von Vergänglichkeit in mein Selbstverständniss, und auch mehr Verständniss für Gebrechlichkeit im Allgemeinen, also bei anderen Menschen.
Solche Geschehnisse erinnern, wie schnell es gehen kann, daß man plötzlich hilflos auf der Strasse liegt.
Ich kann froh sein, daß es wieder vorbeigehen wird.
Aber Selbstverständlichkeit ist in diesem Zusammenhang ein Wort, daß man immer vorsichtiger gebrauchen sollte.
So, nun bette ich mich mit "Innere Ruhe-Tee" auf mein Sofa und versuche, mal alle schmerzenden Gräten zu schonen.
Schönen Abend Euch Allen!
:-)
Fuhr nach dem Arbeiten mit dem Bus nach Hause, etwas sehr müde heute, und beim Aussteigen knickte ich dermaßen mit meinem ohnehin leicht knickbaren Knöchel um, und war gleichzeitig so dermaßen schwächlich und erschöpft, daß ich der Länge nach hinfiel. Ich weiß nicht genau, ob ich kurz ohnmächtig war, oder einfach kurz von dem stechenden Schmerz in meinem Knöchel paralysiert, jedenfalls bekam ich vage mit, daß ich für einige Sekunden weder die Augen aufmachen konnte, noch mich sonstwie bewegen, ich war wie gelähmt. Ich spürte Menschen um mich rum, die nach ein paar Sekunden begannen, zu reagieren, mich ansprachen, woraufhin ich aus dieser kurzen, seltsamen Starre herausfand und sie halfen mir auf, und ich konnte dann auch wieder sprechen, und zum Glück ließ der heftige Schmerz dann auch schnell wieder nach.
Da ich eh zum Arzt wollte (Haha), um mir diesmal den linken Ellbogen spritzen zu lassen, ließ ich gleich den Knöchel checken. Ein altes Problem ist das, schwache Sehnen, und schon als Kind bin ich immer leicht umgeknickt. (Leider der Hauptgrund, warum ich keine Tänzerin geworden bin, und auch die Pantomimenschule nicht in Frage kam). Nie ist es behandelt worden, und jetzt sind die Sehnen bei beiden Knöcheln halt schon sehr lommelig und vernarbt, und wenn ich müde und wackelig bin, dann passiert sowas.
Der Sturz und der betäubend starke Schmerz kam wohl, weil ich eine Stufe runtergegangen bin, und dadurch die Zerrung besonders stark war.
Nun habe ich einen dicken Verband, erfahrungsgemäß wird es jetzt ein paar Tage weh tun, und dann ist es wieder gut.
Doch ich muß noch mehr auf solides Schuhwerk achten, nicht daß mir das mal mitten im Wald passiert....
Ein bißchen sitzt mir schon der Schreck noch in den Gliedern, da einfach so umzufallen, einen Moment so schwach zu sein, daß man sich selber nicht halten kann, das ist schon beängstigend.
Das gibt einen neuen Hauch von Vergänglichkeit in mein Selbstverständniss, und auch mehr Verständniss für Gebrechlichkeit im Allgemeinen, also bei anderen Menschen.
Solche Geschehnisse erinnern, wie schnell es gehen kann, daß man plötzlich hilflos auf der Strasse liegt.
Ich kann froh sein, daß es wieder vorbeigehen wird.
Aber Selbstverständlichkeit ist in diesem Zusammenhang ein Wort, daß man immer vorsichtiger gebrauchen sollte.
So, nun bette ich mich mit "Innere Ruhe-Tee" auf mein Sofa und versuche, mal alle schmerzenden Gräten zu schonen.
Schönen Abend Euch Allen!
:-)
momoseven - 2010/10/28 18:56
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