Schon immer hatte ich mir gewünscht, einmal mit eigenen Augen
Mammatuswolken sehen zu können.
Heute dachte ich schon, daß die Wolken besonders sind, mit extremen Gewittern, die sich mit fast blauem Himmel und Sonnenschein abwechselten, also ein Tag mit extremen Temperaturunterschieden, und beindruckenden Wolkenbildern:
Gegen 19h kam ich aus dem Kino und hatte gleich noch mal ganz Großes über meinem Kopf:

Ganz hübsch fing das an, mit richtig schönen Wattebällchenwolkensilhouetten

die sich langsam in etwas verwandelten, was fast massiv aussah

und, wenn man so direkt drunter stand, fast schon ein wenig bedrohlich wirkten,

weil man das Gefühl hatte, das fällt einem gleich auf den Kopf
(Da versteht man Majestix´s Angst, der Himmel könne ihm auf den Kopf fallen, gleich viel besser)
Heimgekommen sah ich
hier auch so ein Bild und einen wunderschönen Satz dazu.

Ich liebe Himmel!!!
:-)
momoseven - 2011/06/05 21:08
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ein Wechsel der Farben. Da nun
mein Monat ist, und auch das Bild ganz gut zu meiner Stimmung passt (es hängt ja auch bei mir im Wohnzimmer, ist mein ICON hier, und ich nenne es mein "Urbild"), hat hier Eugene nochmal etwas ganz Tolles für mich gebastelt. Vielleicht bleibt das sogar mal eine Weile, denn so schön diese Wechsel sind, mich verwirrt es doch ein wenig, wenn ich auf eine immer anders aussehende Seite komme. Zur Zeit zumindest.
Es geht mir heute auch schon wieder ein bißchen besser als heute Nacht, auch wenn sich an den Tatsachen erstmal nichts geändert hat. Ich muß das nur ab und zu mal von mir weg schreiben, es von aussen ansehen, und oft hilft mir das, die nächsten Schritte zu tun.
Die letzte Stunde war ich damit beschäftigt, meinen Hund zu beruhigen, da gerade ein Riesen-Unwetter über uns hereinbrach, mit Blitz und Donner direkt hintereinander und Wolkenbruch und Hagel.
Ich liebe das ja, aber Brasky sieht das anders.
Ich wünsche Euch Allen einen Schönen Sonntag!
:-)
momoseven - 2011/06/05 13:50
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oder vielleicht gerade weil ich zur Zeit eine intensive Zeit durchlebe, fällt es mir schwer, leicht und unbeschwert zu schreiben. Kämpfe um Stabilität und spüre gleichzeitig so starke Lebenslust, was sich gerade nicht so gut miteinander vereinbaren lässt. Immer wieder muss ich rauchen, immer wieder gebe ich es auf, und ich weiß selbst, daß ich mich damit in eine andauernde Reibung bringe, ich weiß aber auch nicht, wie ich das richtig lösen kann. Immerhin, ich habe es geschafft, meine Ernährung weiter Richtung gesund (und trotzdem lecker) zu bewegen, was für mich einen grossen Fortschritt darstellt. Doch immer wieder sind es Schritte vor, und dann wieder zurück, als tänzele ich um den heissen Brei, in den zu fallen ich mich nach wie vor fürchte. Mit meiner Arbeit im Kino hat das nichts zu tun, die tut mir unendlich gut, fordert mich, und ich würde gerne mehr arbeiten. Es sind die freien Zeiten, die mir Schwierigkeiten machen, und - der heisse Brei ist alles, was mit Gefühlen, mit Ehrlichkeit und Konflikten zu tun hat.
Meine Angst vor neuerlichen Enttäuschungen, gerade in der Liebe, hat mich dazu gebracht, inzwischen 2 1/2 Jahre erfolgreich einer möglichen Liebesbeziehung aus dem Weg zu gehen, und es hat sich soweit verselbstständigt, daß ich inzwischen nicht mehr weiß, wie man so etwas finden kann, wie man das anstellt, und ich nur noch mehr Angst davor bekommen habe. Dabei ist noch alles da, meine Sehnsucht, mein Wunsch, zu teilen, auch mein Wunsch zu berühren und berührt zu werden. Und doch erschrecke ich, wenn ich das Gefühl habe, gesehen zu werden, flüchte, wenn ich merke, daß jemand besonders nett zu mir ist.
Immerhin gehe ich öfter raus als früher, unter Leute, doch dann habe ich das Gefühl, ich müsste mich hinter dem Rauch verstecken.
Ich kämpfe, ich will nicht aufgeben, und meine Sehnsucht wird immer größer, ich bewege mich, will nach vorne, nicht zurück, doch da ist noch so Vieles, was ich loslassen muss, und noch nicht kann.
Meine Reiki-Lehrer sagten immer: Das wird sich auflösen, und darauf hoffe ich auch, hoffe ich sehr.
Das Alleinsein kostet zuweilen einfach zuviel Kraft, und ich war es in meinem Leben auch sehr viel. Zuviel vielleicht.
So, da sind mal wieder alle Karten auf dem Tisch, und nun muss ich einfach sofort schlafen!
Gute Nacht, Ihr Alle!
:-/
momoseven - 2011/06/05 01:54
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