Chillen
So, hier bin ich also mal wieder, im hohen, nebligen, kalten Norden. Zumindest Draussen kalt. Drinnen, in der schönen Faustschen Heimstatt ist es warm und kuschelig, und wohlvertraut, denn ich bin ja nun bereits zum Vierten Mal hier. Inzwischen sind wir ein ziemlich eingespieltes Team, was das gemeinsame Kochen und all die kleinen und großen Alltagsdinge angeht, so daß es hier für mich gerade einfach nur entspannend und gemütlich ist. Ich denke gelegentlich "Hach, ich habe Urlaub!" und dann höre ich wieder auf zu denken und bin einfach hier. Tut mir einfach gut, das merke ich jetzt, auch wenn mir natürlich mein Hundchen fehlt. Aber da ich weiß, daß sie in guten Händen ist, ist es tatsächlich auch mal eine große Erleichterung, ein paar Tage ganz frei von allen normalen Verpflichtungen zu sein, allein in einem anderen Bett zu schlafen, und statt allein, wie Meistens, gemeinsam mit einer lieben Freundin zu sein, viel zu reden, gemeinsam zu essen und einfach eine schöne Zeit zu haben.
Heute bin ich einmal kreuz und dann quer durch´s Schanzenviertel gewandert, und habe mal wieder die Großstadt auf mich wirken lassen, die vielen Menschen, Café´s, Läden, die Gesprächsfetzen, die Graffiti´s, das Riesenangebot überall, aber den meisten Teil des Tages habe ich einfach gemütlich drinnen verbracht, wobei ich mich von Zeit zu Zeit auf die Terrasse verkrümele

Einige von Euch kennen das ja....
Die Hinreise war, diesmal im Flug absolviert, ebenso entspannend, im wahrsten Sinne des Wortes, denn die ersten 2 Stunden meines 7 stündigen Unterwegsseins war ich einfach tierisch aufgeregt, bis ich dann selber glauben konnte, daß alles klappt, ich überall pünktlich ankomme, und ich auch nichts Wichtiges vergessen habe.

Zudem hatte ich richtig schönes Reisewetter,
Angenehm leere Züge

mit freundlichem Gegenüber

und als ich dann endlich im Flieger saß

war alles cool!
Der Flug selbst war mit 55 Minuten der kürzeste, den ich je zurückgelegt hatte, aber Dank der passenden Flugzeit mit wunderschönen Farben und Ausblicken

Wobei wir in die Nacht hineinflogen und auch in den Nebel, was beim Landen in ganzen Flugzeug ein kurzes Stöhnen erzeugte, als wir in die Suppe eintauchten, aber zum Glück doch noch recht hoch über dem Boden wieder aus ihr rauskamen.
Selbst das 3x Umsteigen vom Flughafen bis zu Eugene war total easy, kaum Wartezeit, kurze Wege, und alles in allem war ich weniger geschlaucht, als nach den langen Zugfahrten, ich verbrachte einfach mehr Zeit mit Warten, als in einem lauten, wackelnden Gefährt, und das merkt man schon.
So langsam fällt alles von mir ab, und ich fühle mich eigentlich schon mitten in der Erholung, und freue mich auf die nächsten Tage, in denen einige High-Lights (gruselige Monster treffen, Musical, und selbstgemachte Samosas, African-Style) geplant sind, aber auch viel Raum zum Rumchillen, ausschlafen, vielleicht mal zum Dom rüberlatschen, der derzeit hier in Sichtweite tobt, mal dick eingepackt zur Alster, oder zur Elbe, oder zum Flohmarkt direkt vor der Haustür, aber alles ganz Shanti, und guten Lesestoff habe ich auch.
So. Ich könnte eigentlich noch irgendwas essen...
Schlaft gut!
:-)
Heute bin ich einmal kreuz und dann quer durch´s Schanzenviertel gewandert, und habe mal wieder die Großstadt auf mich wirken lassen, die vielen Menschen, Café´s, Läden, die Gesprächsfetzen, die Graffiti´s, das Riesenangebot überall, aber den meisten Teil des Tages habe ich einfach gemütlich drinnen verbracht, wobei ich mich von Zeit zu Zeit auf die Terrasse verkrümele

Einige von Euch kennen das ja....
Die Hinreise war, diesmal im Flug absolviert, ebenso entspannend, im wahrsten Sinne des Wortes, denn die ersten 2 Stunden meines 7 stündigen Unterwegsseins war ich einfach tierisch aufgeregt, bis ich dann selber glauben konnte, daß alles klappt, ich überall pünktlich ankomme, und ich auch nichts Wichtiges vergessen habe.

Zudem hatte ich richtig schönes Reisewetter,
Angenehm leere Züge

mit freundlichem Gegenüber

und als ich dann endlich im Flieger saß

war alles cool!
Der Flug selbst war mit 55 Minuten der kürzeste, den ich je zurückgelegt hatte, aber Dank der passenden Flugzeit mit wunderschönen Farben und Ausblicken

Wobei wir in die Nacht hineinflogen und auch in den Nebel, was beim Landen in ganzen Flugzeug ein kurzes Stöhnen erzeugte, als wir in die Suppe eintauchten, aber zum Glück doch noch recht hoch über dem Boden wieder aus ihr rauskamen.
Selbst das 3x Umsteigen vom Flughafen bis zu Eugene war total easy, kaum Wartezeit, kurze Wege, und alles in allem war ich weniger geschlaucht, als nach den langen Zugfahrten, ich verbrachte einfach mehr Zeit mit Warten, als in einem lauten, wackelnden Gefährt, und das merkt man schon.
So langsam fällt alles von mir ab, und ich fühle mich eigentlich schon mitten in der Erholung, und freue mich auf die nächsten Tage, in denen einige High-Lights (gruselige Monster treffen, Musical, und selbstgemachte Samosas, African-Style) geplant sind, aber auch viel Raum zum Rumchillen, ausschlafen, vielleicht mal zum Dom rüberlatschen, der derzeit hier in Sichtweite tobt, mal dick eingepackt zur Alster, oder zur Elbe, oder zum Flohmarkt direkt vor der Haustür, aber alles ganz Shanti, und guten Lesestoff habe ich auch.
So. Ich könnte eigentlich noch irgendwas essen...
Schlaft gut!
:-)
momoseven - 2011/11/22 22:51
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