Der Mond ist rund
Der Dreizehnte und letzte Vollmond dieses Jahres steht im Krebs und rundet sich im Laufe des Vormittags.
Zudem sind wir gerade mitten in den Rauhnächten, weshalb ich heute, an meinem ersten RICHTIG freien Tag (von jetzt insgesamt noch mal 5 freien Tagen) beschlossen habe, meine Wohnung auf Vordermann zu bringen. Da inzwischen auch wieder warmes Wasser fliesst, werde ich das ganze später mit einem wohligen Bad beschliessen. Und werde später mal mein selten benutztes Räucherzeug hervorholen und meine Wohnung rituell ausräuchern. Ab und zu (meistens um diese Jahreszeit) mache ich das, und stelle mir vor, daß ich damit das Alte, Vergangene aus meiner Wohnung treibe, um Platz für Neues, Frisches zu machen.
Ich glaube, es ist Zeit dafür!
Natürlich steht dieses Ritual mehr für mich selbst, denn ich spüre, daß ich an einen Punkt gekommen bin, an dem ich einiges für mich ändern möchte. Und Veränderungen, auch größere, fangen meist mit ganz kleinen Sachen an. Und so habe ich, schon vor einer Weile, angefangen, eine kleine, einfache Übung zu machen, die darin besteht, mich so oft wie möglich auf das reine JETZT zu konzentrieren. Hört sich einfach an, ist aber eher schwierig, denn ehe man es sich versieht, rutscht man immer wieder in das Gedankenkarussell, und das dreht sich eine ganze Weile, bevor man es überhaupt merkt. Doch ab und zu gelingt es, und dann merke ich, daß es keinen Grund gibt, unglücklich zu sein, denn das Vergangene ist vergangen und die Zukunft ist noch nicht da. Meist sind es nur Sekunden, aber je öfter ich es mache, desto mehr Spaß macht es mir. Und dann fällt mir überhaupt erst auf, wie selten ich wirklich im Jetzt bin, einfach in genau dem Moment, der gerade ist. Und wieviel Zeit ich damit in meinem Leben schon verbracht habe, in der Vergangenheit zu verharren, oder mir irgendeine Zukunft zu erträumen. Viel zu viel Zeit!
JETZT begebe ich mich in die Realität des Aufräumes!
Und Euch wünsche ich einen Schönen Tag!
:-)
Zudem sind wir gerade mitten in den Rauhnächten, weshalb ich heute, an meinem ersten RICHTIG freien Tag (von jetzt insgesamt noch mal 5 freien Tagen) beschlossen habe, meine Wohnung auf Vordermann zu bringen. Da inzwischen auch wieder warmes Wasser fliesst, werde ich das ganze später mit einem wohligen Bad beschliessen. Und werde später mal mein selten benutztes Räucherzeug hervorholen und meine Wohnung rituell ausräuchern. Ab und zu (meistens um diese Jahreszeit) mache ich das, und stelle mir vor, daß ich damit das Alte, Vergangene aus meiner Wohnung treibe, um Platz für Neues, Frisches zu machen.
Ich glaube, es ist Zeit dafür!
Natürlich steht dieses Ritual mehr für mich selbst, denn ich spüre, daß ich an einen Punkt gekommen bin, an dem ich einiges für mich ändern möchte. Und Veränderungen, auch größere, fangen meist mit ganz kleinen Sachen an. Und so habe ich, schon vor einer Weile, angefangen, eine kleine, einfache Übung zu machen, die darin besteht, mich so oft wie möglich auf das reine JETZT zu konzentrieren. Hört sich einfach an, ist aber eher schwierig, denn ehe man es sich versieht, rutscht man immer wieder in das Gedankenkarussell, und das dreht sich eine ganze Weile, bevor man es überhaupt merkt. Doch ab und zu gelingt es, und dann merke ich, daß es keinen Grund gibt, unglücklich zu sein, denn das Vergangene ist vergangen und die Zukunft ist noch nicht da. Meist sind es nur Sekunden, aber je öfter ich es mache, desto mehr Spaß macht es mir. Und dann fällt mir überhaupt erst auf, wie selten ich wirklich im Jetzt bin, einfach in genau dem Moment, der gerade ist. Und wieviel Zeit ich damit in meinem Leben schon verbracht habe, in der Vergangenheit zu verharren, oder mir irgendeine Zukunft zu erträumen. Viel zu viel Zeit!
JETZT begebe ich mich in die Realität des Aufräumes!
Und Euch wünsche ich einen Schönen Tag!
:-)
momoseven - 2012/12/28 10:36
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