Gepflegtes Gruseln Reloaded
Gestern Abend war es wieder soweit:
Wie bereits im letzten Sommer machte ich auch bei diesem Besuch im hohen Norden dem Gruselkabinett wieder meine Aufwartung.
Dieses Mal wurde ich direkt im Gruselkabinett zur Henkersmahlzeit verdammt:

und mit Daumenschrauben gequält, weil ich meine Nudeln nicht aufessen wollte...
Kleine, bzw. eigentlich wirklich nicht mehr so kleine Monster mit absolut überhaupt nicht kleiner Klappe und extrem hohen Symphatiefaktor hielten mir dauernd irgendwelches Ektoplasma unter die Nase (Oder auch Wachsböppel)

So richtig gruselig wurde es dann, (nachdem der Daumenschraubenschmerz endlich wieder nachgelassen hatte), als sie dann diese Sache mit dem Monsterhut veranstalteten.

Das ist nicht so, wie es vielleicht ausssieht, so eine Art
Harry -Potter-Sprechender-Nett-Hut, sondern ein überaus vielseitiges Knisterfolterkukluxerstickungsgerät

mit dem man gleich zwei Delinquenten gleichzeitig quälen kann
oder auch ahnungslose, bereits stark angeschlagene Gefangene

kurz mal von Geistern umtanzt

ein bisschen ersticken.
(Ein weiterer Verwendungszweck dieses perfiden Gegenstandes ist, glaube ich, die Katzenbelustigung.)
Doch immerhin durfte ich mich nach all diesen Qualen, unter ständigem, leichten Frösteln ob der vielfältigen Horrorästhetik im Kabinett, die mich aus jeder Ecke und jedem Zimmer mit blutigem, spitzzahnigem Blick angrinste, auf dem tennisplatzgrossen, schwarzen Genialsofa bei blutrotem Wein und fleischfarbenen Sekt, von schwarzen Katern angeschmust, von den Qualen ausruhen, und überdies auf´s Feinste unterhalten.

Na, das war doch die Qualen wert!
Immerhin lebe ich noch. Gerade so.
(Und kann ja froh sein, daß ich nicht in der Kühltruhe gelandet bin...)
;-)
Wie bereits im letzten Sommer machte ich auch bei diesem Besuch im hohen Norden dem Gruselkabinett wieder meine Aufwartung.
Dieses Mal wurde ich direkt im Gruselkabinett zur Henkersmahlzeit verdammt:

und mit Daumenschrauben gequält, weil ich meine Nudeln nicht aufessen wollte...
Kleine, bzw. eigentlich wirklich nicht mehr so kleine Monster mit absolut überhaupt nicht kleiner Klappe und extrem hohen Symphatiefaktor hielten mir dauernd irgendwelches Ektoplasma unter die Nase (Oder auch Wachsböppel)

So richtig gruselig wurde es dann, (nachdem der Daumenschraubenschmerz endlich wieder nachgelassen hatte), als sie dann diese Sache mit dem Monsterhut veranstalteten.

Das ist nicht so, wie es vielleicht ausssieht, so eine Art
Harry -Potter-Sprechender-Nett-Hut, sondern ein überaus vielseitiges Knisterfolterkukluxerstickungsgerät

mit dem man gleich zwei Delinquenten gleichzeitig quälen kann
oder auch ahnungslose, bereits stark angeschlagene Gefangene

kurz mal von Geistern umtanzt

ein bisschen ersticken.
(Ein weiterer Verwendungszweck dieses perfiden Gegenstandes ist, glaube ich, die Katzenbelustigung.)
Doch immerhin durfte ich mich nach all diesen Qualen, unter ständigem, leichten Frösteln ob der vielfältigen Horrorästhetik im Kabinett, die mich aus jeder Ecke und jedem Zimmer mit blutigem, spitzzahnigem Blick angrinste, auf dem tennisplatzgrossen, schwarzen Genialsofa bei blutrotem Wein und fleischfarbenen Sekt, von schwarzen Katern angeschmust, von den Qualen ausruhen, und überdies auf´s Feinste unterhalten.

Na, das war doch die Qualen wert!
Immerhin lebe ich noch. Gerade so.
(Und kann ja froh sein, daß ich nicht in der Kühltruhe gelandet bin...)
;-)
momoseven - 2010/11/26 10:46
3064 x aufgerufen und
abgelegt unter Hamburg
MrChasseur - 2010/11/26 12:12
auf Feinste unterhalten? Stockholmsyndrom?? =D
momoseven - 2010/11/26 20:00
Ich hatte echt Glück, denn ich konnte ja fliehen....