Mone moving
Heute war DER Tag! Der grosse Umzug!
7 Helden und 3 Heldinnen, und 7 Autoladungen auf 5 Autos.
Jeweils 2 Stockwerke in ca. 300m Abstand. In 2 Stunden.
Ach was, 1 1/2h, wäre das fröhliche Palaver dazwischen nicht gewesen.
Obwohl da ziemlich viele Komponenten am Werk waren-
ich glaube, von meinen ca. 20 war dieses der entspannteste und fröhlichste Umzug.
Es ist nichts kaputtgegangen!
Ich bin NICHT nervös geworden!
Ich bin NICHT ausgeflippt, und ich bin NICHT vor Erschöpfung umgefallen! Alles schon vorgekommen.
Nein, im Gegenteil: Ich sass noch 3 Stunden mit der Lieblingsheldin in den nun fast leeren Räumen (nun ja, FAST leer, sieht man von der Wagenladung Gruscht ab, die ich jetzt einfach noch um mich brauche), französisches Pic-Nic auf dem Boden haltend,
zeitlos entspannt, als würde sich nicht gerade mein gesamter Lebenshintergrund entscheidend ändern.
Na ja, ich bleibe im selben Ort, und dennoch wird es für mich wie auf einem anderen Stern sein.
Heute und vielleicht auch noch morgen werde ich hier mein Matrazenlager (ohne Matraze) halten, hab noch ein paar Wagenladungen Wäsche zu waschen, drüben muss der Herd und der Kühlschrank noch aktiviert werden, und, so seltsam es auch klingen mag, so sehr ich mir gewünscht hatte, hier rauszukommen, so ganz einfach ist es nicht, so urplötzlich in eine fast fremde Umgebung zu wechseln. Ist ja immer so bei einem Umzug, man guckt sich das 10 min an, dann vielleicht nochmal 12 min, dann sagt man "Ja", und weil man seinen Namen auf ein Papier geschrieben hat, und ´ne Menge Kohle gelöhnt, ist das dann sein neues Zuhause. Die Seele hinkt da bei mir IMMER hinterher, und zum Glück kann ich mir im Moment die Freiheit nehmen, noch 1-2 Tage rumzutrödeln, bis es richtig bei mir angekommen ist.
Einen grossen Nachteil hat das Ganze im Moment:
Ich habe dort noch kein Internet, was bedeutet, daß ich Euch in nächster Zeit nur alle paar Tage besuchen kann, aber vielleicht ist das auch mal ganz gut, so kann ich mich ganz darauf konzentrieren, mich einzurichten, mich einzufühlen in mein neues Zuhause unter dem Himmel.
7 Helden und 3 Heldinnen, und 7 Autoladungen auf 5 Autos.
Jeweils 2 Stockwerke in ca. 300m Abstand. In 2 Stunden.
Ach was, 1 1/2h, wäre das fröhliche Palaver dazwischen nicht gewesen.
Obwohl da ziemlich viele Komponenten am Werk waren-
ich glaube, von meinen ca. 20 war dieses der entspannteste und fröhlichste Umzug.
Es ist nichts kaputtgegangen!
Ich bin NICHT nervös geworden!
Ich bin NICHT ausgeflippt, und ich bin NICHT vor Erschöpfung umgefallen! Alles schon vorgekommen.
Nein, im Gegenteil: Ich sass noch 3 Stunden mit der Lieblingsheldin in den nun fast leeren Räumen (nun ja, FAST leer, sieht man von der Wagenladung Gruscht ab, die ich jetzt einfach noch um mich brauche), französisches Pic-Nic auf dem Boden haltend,
zeitlos entspannt, als würde sich nicht gerade mein gesamter Lebenshintergrund entscheidend ändern.
Na ja, ich bleibe im selben Ort, und dennoch wird es für mich wie auf einem anderen Stern sein.
Heute und vielleicht auch noch morgen werde ich hier mein Matrazenlager (ohne Matraze) halten, hab noch ein paar Wagenladungen Wäsche zu waschen, drüben muss der Herd und der Kühlschrank noch aktiviert werden, und, so seltsam es auch klingen mag, so sehr ich mir gewünscht hatte, hier rauszukommen, so ganz einfach ist es nicht, so urplötzlich in eine fast fremde Umgebung zu wechseln. Ist ja immer so bei einem Umzug, man guckt sich das 10 min an, dann vielleicht nochmal 12 min, dann sagt man "Ja", und weil man seinen Namen auf ein Papier geschrieben hat, und ´ne Menge Kohle gelöhnt, ist das dann sein neues Zuhause. Die Seele hinkt da bei mir IMMER hinterher, und zum Glück kann ich mir im Moment die Freiheit nehmen, noch 1-2 Tage rumzutrödeln, bis es richtig bei mir angekommen ist.
Einen grossen Nachteil hat das Ganze im Moment:
Ich habe dort noch kein Internet, was bedeutet, daß ich Euch in nächster Zeit nur alle paar Tage besuchen kann, aber vielleicht ist das auch mal ganz gut, so kann ich mich ganz darauf konzentrieren, mich einzurichten, mich einzufühlen in mein neues Zuhause unter dem Himmel.
momoseven - 2009/03/28 20:58
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Nachtgezwitscher - 2009/03/29 23:50
Ein paar Tage ohne Internet können ganz besinnlich sein, glaube ich... Das klingt wirklich danach, als könntest du ganz in dich gehen. Eigentlich solltest du das als Chance sehen. Man hat nur selten Phasen, in denen man so richtig lange bei sich selbst sein kann. Gute Nacht!
Hoshi - 2009/03/30 17:36
Ich hoffe doch ganz fest, dass aus dem neuen Heim auch bald ein heimeliges Zuhause wird. Und dass dort auch bald ein Internetzugang sein wird. Meine Daumen werden jedenfalls fest gedrückt!
Liebe Hoshigrüße :-)
Liebe Hoshigrüße :-)
Gutes Ankommen, wünsche ich
Hihi
Besten Dank für die guten Wünsche!!!
Ich hoffe ja,