Gepflegtes Gruseln
Wie bereits von der Meisterin des nördlichen Gruselkabinetts ausführlich beschrieben, hatte ich gerade noch einmal Glück, von den gierigen schwarzen Fellmonstern des Kabinetts nicht zerfleischt worden zu sein. Einen Moment sah es schon so aus, als sei ich das ideale Futter für dieses niedliche Tierchen:

aber das Schwesterfellmonster

überzeugte wohl von meiner Ungenießbarkeit und so verabschiedeten wir uns mit freundlichem Pfötchenschütteln

Hinaus ging es nun, vorbei an flüchtenden Kaninchen

zu einigen Haus-und Hof- Grabsteinen in der Nähe des bevorzugten Gruselstandortes meiner äusserst bewanderten und schrittfesten Führerin (sie muß ja immer auch nur halb so viele Schritte machen wie ich...)



(Wo man gern ruht, weil man gut ruht...)
Hier eine Grabsteinversammlung (wahrscheinlich das allhundertjährige Treffen der Veteranen mit Kreistanz)

Was ich nicht wusste, ist, daß es auch Wassersärge gibt, wahrscheinlich für ganz grosse Tiere:

und sogar ganze Wassersargfriedflüsse

Schon echt verrückt, dieses Hamburg.
Ich dachte ja eigentlich, daß es eine Grosstadt sei, aber auf den begrünten Wegen, die ich, leise vor mich hinblutend, mit Frau Araxe wandelte

lernte ich mehr über Wildkräuter und deren Anwendungen, als auf manchem meiner Waltspadsiergänge, äh....?!
Und am Schluss der stundenlangen, viele Kilometer währenden, dennoch äusserst kurzweiligen und vergnüglichen Wanderung (bei der ich die vermaledeite Wasserblase zwischendurch einfach vergaß) standen wir auch noch ganz unvermittelt an einem riesigen See der "Auster" hieß, (oder vielleicht auch Alter, oder Aster, oder Alster, am End´?)
Jedenfalls voll schön, das!!!

Das abschliessende Henkersmahl war ganz in Spanisch gehalten und erfreute durch Geschmack und Gemütlichkeit, und einen guten Blutroten, wie es sich gehört.
Alles in allem habe ich mich an diesem Tag sehr gut unterhalten und amüs.....äh, Sorry, gegruselt, und habe überhaupt nichts gegen gelegentliche Wiederholungen.
(Allerdings mit guten Wanderschuhen!!!!!)
:-)

aber das Schwesterfellmonster

überzeugte wohl von meiner Ungenießbarkeit und so verabschiedeten wir uns mit freundlichem Pfötchenschütteln

Hinaus ging es nun, vorbei an flüchtenden Kaninchen

zu einigen Haus-und Hof- Grabsteinen in der Nähe des bevorzugten Gruselstandortes meiner äusserst bewanderten und schrittfesten Führerin (sie muß ja immer auch nur halb so viele Schritte machen wie ich...)



(Wo man gern ruht, weil man gut ruht...)
Hier eine Grabsteinversammlung (wahrscheinlich das allhundertjährige Treffen der Veteranen mit Kreistanz)

Was ich nicht wusste, ist, daß es auch Wassersärge gibt, wahrscheinlich für ganz grosse Tiere:

und sogar ganze Wassersargfriedflüsse

Schon echt verrückt, dieses Hamburg.
Ich dachte ja eigentlich, daß es eine Grosstadt sei, aber auf den begrünten Wegen, die ich, leise vor mich hinblutend, mit Frau Araxe wandelte

lernte ich mehr über Wildkräuter und deren Anwendungen, als auf manchem meiner Waltspadsiergänge, äh....?!
Und am Schluss der stundenlangen, viele Kilometer währenden, dennoch äusserst kurzweiligen und vergnüglichen Wanderung (bei der ich die vermaledeite Wasserblase zwischendurch einfach vergaß) standen wir auch noch ganz unvermittelt an einem riesigen See der "Auster" hieß, (oder vielleicht auch Alter, oder Aster, oder Alster, am End´?)
Jedenfalls voll schön, das!!!

Das abschliessende Henkersmahl war ganz in Spanisch gehalten und erfreute durch Geschmack und Gemütlichkeit, und einen guten Blutroten, wie es sich gehört.
Alles in allem habe ich mich an diesem Tag sehr gut unterhalten und amüs.....äh, Sorry, gegruselt, und habe überhaupt nichts gegen gelegentliche Wiederholungen.
(Allerdings mit guten Wanderschuhen!!!!!)
:-)
momoseven - 2010/07/14 23:13
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