Im Transit
Irgendwie bin ich so gar nicht richtig da. Weiß aber auch nicht, wo sonst ich gerade bin. Weiß nur, daß ich sehr erschöpft bin, und heute ganz froh war, allein sein zu können. Da ich das von mir inzwischen auch schon kenne, weiß ich, daß ich mich gerade in irgendeinem Übergang befinde, und gefühlmäßig einfach am hinterherhinken bin, um viele Tage, wenn nicht Wochen.
Real gibt es noch nichts Neues zu berichten, ich sitze noch an 5 Tagen die Woche an meinem Schreibtisch im Kino, kann aber jederzeit zum Probearbeiten in einen Call-Center abberufen werden, bei dem ich mich letztes Jahr (am 29. Dezember) über eine Zeitarbeitsfirma vorgestellt hatte. Der Job im Kino läuft sowieso Ende Januar aus, das Ungewisse steht schon vor der Tür, und trotz größter Bemühung, es einfach auf mich zukommen zu lassen, und ansonsten selbst weiterzusuchen, nach Ideen, nach Perspektiven, gibt es auch kurze Phasen, in denen die alte Angst, die alte Panik wieder hochsteigt. Ich weiß, daß das wieder vorbeigeht, deshalb bin ich ja lieber damit allein. Bestimmte Arten von Zureden würde mich noch mehr verwirren, in Stress bringen.
Transit halt.
Es bedeutet auch Bewegung, die man aber noch nicht sieht, die man erst wahrnehmen kann, wenn man am anderen Ende angekommen ist. Wie ein Tunnel, der in der Mitte dunkel ist.
Erst wenn man das Licht am Ende sieht, spürt man, daß man sich schon die ganze Zeit draufzubewegt hat.
Früher habe ich solche Phasen (wie fast alles) in 1000 Worte zerpflückt, heute mache ich das weniger. Ich habe das Vertrauen gewonnen, handeln zu können, wenn die Zeit reif ist, und auch jetzt hoffe ich wieder darauf.
Vielleicht ist es schon morgen?
Auf jeden Fall bald...
Schlaft gut, Ihr Alle da Draussen!
:-)
Real gibt es noch nichts Neues zu berichten, ich sitze noch an 5 Tagen die Woche an meinem Schreibtisch im Kino, kann aber jederzeit zum Probearbeiten in einen Call-Center abberufen werden, bei dem ich mich letztes Jahr (am 29. Dezember) über eine Zeitarbeitsfirma vorgestellt hatte. Der Job im Kino läuft sowieso Ende Januar aus, das Ungewisse steht schon vor der Tür, und trotz größter Bemühung, es einfach auf mich zukommen zu lassen, und ansonsten selbst weiterzusuchen, nach Ideen, nach Perspektiven, gibt es auch kurze Phasen, in denen die alte Angst, die alte Panik wieder hochsteigt. Ich weiß, daß das wieder vorbeigeht, deshalb bin ich ja lieber damit allein. Bestimmte Arten von Zureden würde mich noch mehr verwirren, in Stress bringen.
Transit halt.
Es bedeutet auch Bewegung, die man aber noch nicht sieht, die man erst wahrnehmen kann, wenn man am anderen Ende angekommen ist. Wie ein Tunnel, der in der Mitte dunkel ist.
Erst wenn man das Licht am Ende sieht, spürt man, daß man sich schon die ganze Zeit draufzubewegt hat.
Früher habe ich solche Phasen (wie fast alles) in 1000 Worte zerpflückt, heute mache ich das weniger. Ich habe das Vertrauen gewonnen, handeln zu können, wenn die Zeit reif ist, und auch jetzt hoffe ich wieder darauf.
Vielleicht ist es schon morgen?
Auf jeden Fall bald...
Schlaft gut, Ihr Alle da Draussen!
:-)
momoseven - 2011/01/06 22:01
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