Djembéstunde
Wer hier schon länger mitliest, weiß, daß ich auf meiner Insel fast 8 Jahre afrikanische Djembé bei einem senegalesischen Meister gelernt habe. Obwohl ich auch ein bißchen Klavier und Gitarre spielen kann, ist die Djembé für mich MEIN Instrument, auf dem ich in den Jahren auch weitergekommen bin, als ich es mit dem Klavier oder der Gitarre je bringen werde. Ich kann zwar leidlich Noten lesen und einigermaßen singen, und es wird auch langsam besser, weil ich jetzt in einem Chor singe, und auch Gitarrenunterricht gebe, aber das Trommeln ist für mich das Medium, welches mich persönlich am meisten begeistert, und mich in kürzester Zeit in einen wunderbaren Zustand versetzen kann. Ausserdem ist es ein Instrument, was man zwar auch gut alleine, aber am allerbesten in einer Gruppe spielen kann, und die Dynamik des gemeinsamen Spiels ist für mich immer wieder magisch.
Hier in Deutschland ist es recht schwierig, einen Platz zu finden, an dem man niemanden stört, und Zuhause kann ich leider gar nicht spielen, da scheppert die ganze Bude.
Umso mehr freue ich mich, daß mich neulich eine Frau aus unserem Chor angesprochen hat, sie würde das gerne mal anschnuppern, bei ihr Zuhause kann man spielen.
Ich darf, ganz offizell von meinem Lehrer gestattet, Anfängerkurse geben, und hatte vor 2 Jahren auch schon mal im Ansatz eine kleine Gruppe zusammen, leider war es nicht von Dauer.
Die Stunde heute war wunderbar, und ich konnte wieder einmal beobachten, wie jemand den Zauber dieser herrlichen Trommel entdeckt. Und ihr Feedback war so positiv, daß ich vor Freude rumkugeln möchte, denn mir macht das Lehren einfach großen Spaß, und wie es aussieht, möchte sie tatsächlich weitermachen.
Übrigens auch das Gitarrelehren ist für mich ein Quell der Freude. Nach den Erfolgserlebnissen mit Sabinchen hat jetzt auch meine 2. Schülerin beim Vorspielen in der Schule, worauf wir wochenlang hingearbeitet haben, eine Eins bekommen, und das freut mich natürlich riesig.
Nach der innerlich sehr aufwühlenden letzten Woche, die mir aber sehr viel Neues und "lösendes" gebracht hat, ist das jetzt eine sehr schöne, neue Perspektive, und ich freue mich tierisch drauf, jetzt wieder regelmäßig trommeln zu können.
So. Umfallen. Morgen arbeiten.
Schlaft alle wohlig!!!
:-)
Hier in Deutschland ist es recht schwierig, einen Platz zu finden, an dem man niemanden stört, und Zuhause kann ich leider gar nicht spielen, da scheppert die ganze Bude.
Umso mehr freue ich mich, daß mich neulich eine Frau aus unserem Chor angesprochen hat, sie würde das gerne mal anschnuppern, bei ihr Zuhause kann man spielen.
Ich darf, ganz offizell von meinem Lehrer gestattet, Anfängerkurse geben, und hatte vor 2 Jahren auch schon mal im Ansatz eine kleine Gruppe zusammen, leider war es nicht von Dauer.
Die Stunde heute war wunderbar, und ich konnte wieder einmal beobachten, wie jemand den Zauber dieser herrlichen Trommel entdeckt. Und ihr Feedback war so positiv, daß ich vor Freude rumkugeln möchte, denn mir macht das Lehren einfach großen Spaß, und wie es aussieht, möchte sie tatsächlich weitermachen.
Übrigens auch das Gitarrelehren ist für mich ein Quell der Freude. Nach den Erfolgserlebnissen mit Sabinchen hat jetzt auch meine 2. Schülerin beim Vorspielen in der Schule, worauf wir wochenlang hingearbeitet haben, eine Eins bekommen, und das freut mich natürlich riesig.
Nach der innerlich sehr aufwühlenden letzten Woche, die mir aber sehr viel Neues und "lösendes" gebracht hat, ist das jetzt eine sehr schöne, neue Perspektive, und ich freue mich tierisch drauf, jetzt wieder regelmäßig trommeln zu können.
So. Umfallen. Morgen arbeiten.
Schlaft alle wohlig!!!
:-)
momoseven - 2011/07/19 22:53
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