So Vieles
über das ich derzeit schreiben könnte, doch die Bewältigung meines Alltags kostet mich im Moment sehr viel Kraft, und wenn ich Zeit hätte, bin ich schon sehr müde, und der Kopf ist leer.
Auch hat mich eine kleine Traurigkeit erfasst, die immer kommt, wenn der Herbst beginnt, und im gewissen Sinn begrüße ich sie auch, denn sie gehört zum Leben genauso wie der sprühende, lebendige Sommer, den ich dieses Jahr wirklich genossen habe.
Eigentlich freue ich mich auch wieder auf die Zeit, die jetzt kommt, auf die Farben und würzigen Düfte des Herbstes, auf Schnee und Eis, auf das Eingemummeltsein in kuschelige Sachen, auf Kerzenlicht, und den Wintersternenhimmel mit dem Orion, aber die Seele braucht einfach eine Weile, bis sie sich wieder darauf einstellen kann, zumindest ist das bei mir so.
Ich versuche, mich gut zu ernähren, nach wie vor fleischlos, und erfreue mich an einer Neuentdeckung meiner Kochfantasie, und ich glaube, das hilft mir schon, die blöden Nebenwirkungen der Medis besser zu verkraften. Ich arbeite, und versuche, den Rest meiner Zeit so zu gestalten, daß ich mich regenerieren kann, denn ich bin irgendwie erschöpft, nicht nur von den Medis, oder der Infektion, sondern von allem, was gerade um mich, und auch überall passiert. Auch das Gefühl kenne ich, und lasse es zu, ich kann mich gerade einfach nicht wehren, und ich muss es auch gar nicht. Würde ich es nicht zulassen, dann wäre mein Leben gerade voller Angst, und Bangen über Dinge, die ich gerade nicht ändern kann, wäre mein Kopf voller Gedanken über Dinge, die sich mit dem Kopf nicht lösen lassen.
Im Moment ist es die Geduld, die meine Freundin ist, und was mich aufrecht erhält ist die Liebe, Liebe zu den Menschen und Tieren, die meinem Herzen nahestehen, Liebe zu meiner Musik, Liebe zur Natur und zu den kleinen Dingen, die jeden einzelnen Tag ausmachen, wie der herbe Geschmack des grünen Tees, den ich morgens trinke, das Geräusch der Regentropfen an meinem Dachfenster, das gute Buch, das auf mich wartet in meinem warmen Bett, ein guter Schlaf, ein gutes Erwachen.
Ich bin froh, das ich das habe.
Schlaft Alle gut!
Auch hat mich eine kleine Traurigkeit erfasst, die immer kommt, wenn der Herbst beginnt, und im gewissen Sinn begrüße ich sie auch, denn sie gehört zum Leben genauso wie der sprühende, lebendige Sommer, den ich dieses Jahr wirklich genossen habe.
Eigentlich freue ich mich auch wieder auf die Zeit, die jetzt kommt, auf die Farben und würzigen Düfte des Herbstes, auf Schnee und Eis, auf das Eingemummeltsein in kuschelige Sachen, auf Kerzenlicht, und den Wintersternenhimmel mit dem Orion, aber die Seele braucht einfach eine Weile, bis sie sich wieder darauf einstellen kann, zumindest ist das bei mir so.
Ich versuche, mich gut zu ernähren, nach wie vor fleischlos, und erfreue mich an einer Neuentdeckung meiner Kochfantasie, und ich glaube, das hilft mir schon, die blöden Nebenwirkungen der Medis besser zu verkraften. Ich arbeite, und versuche, den Rest meiner Zeit so zu gestalten, daß ich mich regenerieren kann, denn ich bin irgendwie erschöpft, nicht nur von den Medis, oder der Infektion, sondern von allem, was gerade um mich, und auch überall passiert. Auch das Gefühl kenne ich, und lasse es zu, ich kann mich gerade einfach nicht wehren, und ich muss es auch gar nicht. Würde ich es nicht zulassen, dann wäre mein Leben gerade voller Angst, und Bangen über Dinge, die ich gerade nicht ändern kann, wäre mein Kopf voller Gedanken über Dinge, die sich mit dem Kopf nicht lösen lassen.
Im Moment ist es die Geduld, die meine Freundin ist, und was mich aufrecht erhält ist die Liebe, Liebe zu den Menschen und Tieren, die meinem Herzen nahestehen, Liebe zu meiner Musik, Liebe zur Natur und zu den kleinen Dingen, die jeden einzelnen Tag ausmachen, wie der herbe Geschmack des grünen Tees, den ich morgens trinke, das Geräusch der Regentropfen an meinem Dachfenster, das gute Buch, das auf mich wartet in meinem warmen Bett, ein guter Schlaf, ein gutes Erwachen.
Ich bin froh, das ich das habe.
Schlaft Alle gut!
momoseven - 2012/09/26 22:46
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