Und-

ein kleines Schrittchen vor. War auf der Wiese, und es ist nicht mehr ganz so grau.
Apropos:
Da ich vorhin in meinen Zeichnungen rumstöberte, hier mal mein neuer Header in Ganz:

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So in etwa sieht bei mir ein Gefühlschaos aus.
Ich wäre gerne zwischen grau und zu bunt...
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2 Schritte zurück

Trotz einer Woche voller Bewerbungsschreiben, Wohnungsangeboten (Nein, Haustiere geht gar nicht...), und ordnenden Bemühungen bin ich mal wieder in eines meiner Löcher geplumst, die immer wieder auf meinem Weg auftauchen. Vielleicht war ich wieder zu ungeduldig, denn man kann Veränderungen anleiern, aber auf die Termine muss man dennoch warten, und im Moment habe ich das Gefühl, daß alles in Statik erstarrt ist, und ich selber darin gefangen bin.
Eine Weile habe ich mich wieder dafür geschämt, und deßhalb gar nichts geschrieben. Ich stelle mir vor, wie so manch einer, der mein Blog liest, denkt, PUH, das ist ja langweilig hier, da passiert ja gar nichts, und es ist auch nicht lustig, Klick weg...
Aber ich denke, dieses Blog soll die Realität eines Menschen beschreiben, meine Realität, und mein Wunsch dabei war immer, mehr als nur oberflächliches Verständniss für die Realität von Menschen zu wecken, denen es in ihrem Leben nicht immer gut geht, und die Probleme haben, in dieser seltsamen Welt einen guten Platz zu finden. Das ist nicht immer lustig, cool, hipp oder trendy, sondern oft eine Quälerei, aber es ist eben auch Leben, oder soll es zumindest sein.
Wie ich mich derzeit fühle, ist schwer zu beschreiben, aber ich habe es mal gemalt:
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In diesem Zustand traut man sich nicht vor die Tür, weil man nicht will, daß irgendjemand einen so sieht, und darüber vereinsamt man sehr schnell.
Früher habe ich mich zum Teil wochenlang in so einem Zustand befunden, jetzt, nach der Klinik, schaffe ich es meist, nach ein paar Tagen wieder aufzutauchen, aber es raubt soviel Kraft, daß man danach lange braucht, um sich wieder einigermassen "normal" zu fühlen, d.h. fähig zu sein, selbst den banalsten Alltag zu bestreiten.
In diesem Zustand gibt es keine Lebensfreude mehr, und man kann sich auch nicht vorstellen, jemals wieder welche zu empfinden.
Man kann sich kaum konzentrieren, und würde sich am liebsten abschalten, hätte man wie DATA einen Ausschaltknopf.
Man glaubt, dagegen ankämpfen zu müssen, es allein zu schaffen, und das erschöpft einen sehr.

Im Moment gehe ich den Weg, mich nicht mehr zu betäuben, ich klammere mich daran, daß es wieder vorbeigeht, daß der Frühling kommt, daß alles besser wird, und von einer Warte betrachtet, ist es eine grosse Leistung, nicht aufgeben zu wollen, immer weiterzumachen, immer zu hoffen, aber ich merke auch, daß es mich mehr und mehr von meiner Kraft kostet, und daß ich dabei unwiederbringlich etwas verliere.

Jetzt, nach dem Schreiben geht es mir nicht unbedingt besser, aber ich fühle mich wieder wahrhaftiger, ehrlicher, und entbunden von dem Zwang, ich müsse mithalten, lustig sein, eine Maske aufsetzen. Unter einer Maske krieg ich noch weniger Luft, und im Spiegel kann ich nicht erkennen, wie es wirklich um mich steht.
Wenn ich mich selber sehen kann, selber besser verstehen kann, kann ich mir auch selber besser helfen. Ich kann mich an meine Augen erinnnern, wie sie strahlen können, wenn es mir gut geht, und ich kann dahin zurück wollen, es gibt mir ein Ziel vor Augen, welches ich nicht sehen kann, wenn ich mich selbst belüge.
Oft mache ich leider den Fehler, vor Dingen zu flüchten, die mir guttun könnten, verkrieche mich, anstatt raus zu gehen. Das ist eines der schwierigsten Symptome dieser Krankheit, und allein ist es oft nicht zu schaffen, das zu durchbrechen und deßhalb geht es so quälend langsam vorwärts.
Aber, das kann ich gerade noch spüren, ich bin wieder weit davon entfernt, aufzugeben, DAS war schon mal schlimmer, und deßhalb geh ich weiter meine kleinen Schritte, aber ohne mich zu belügen, denn die Selbsttäuschung führt immer nur in Sackgassen, aus denen man noch schwerer rauskommt.

Vielleicht seid Ihr gelangweilt, vielleicht geschockt, vielleicht auch berührt. In meinem Zustand ist mir das ziemlich egal, ich hab das nicht geschrieben, um zu jammern.
Ich hab das geschrieben, weil es sooooo viele Menschen gibt wie ich, die in dieser Gesellschaft langsam vor die Hunde gehen, weil sie gar niemanden haben, und nicht wissen, wie sie etwas ändern können. Die niemand sehen will, weil die eigene Maske im Gesicht die Sicht einschränkt, und es immer, immer mehr werden, und es letztlich jeden erwischen kann.
Und jede Idee, die etwas daran verbessern könnte, ist was Gutes, mag sie auch noch so banal erscheinen.
Es ist nicht nur die Sache von Therapeuten, von denen man kaum noch welche findet, weil sie hoffnungslos überbelegt sind, es ist die Sachen von ALLEN, und alle können davon nur profitieren, der Kälte und Gefühllosigkeit in unserer Gesellschaft jeden Tag entgegenzuwirken.
Unsere Gesellschaft verliert das immer mehr, und das ist nicht mehr nur schade, das ist gefährlich und beunruhigend, denn die Menschen verlieren etwas Wichtiges, etwas was nicht zu ersetzen ist- Einander!
Nicht für alles Geld der Welt!

So. Das war wieder ein kleiner Schritt nach vorne für mich.
Ich habe mir wieder eine Stimme gegeben, und einen Anhaltspunkt.
Für mich bedeutet das sehr viel.

Ich gehe weiter....
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Frühstücksfernsehen

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Galerie vom Winter zum Frühling

Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis der Frühling kommt.
Ein Wechselbad von Schnee, Tauwetter, neuerlichem Frost, Sonnenschein, Wind und Matsch geht derzeit wohl jedem an die Substanz.
Da ich mich dennoch die ganze Zeit draussen rumtreibe, hier wieder mal ein paar Augenblicke von der Wiese.

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Diese wird immerhin langsam wieder sichtbar

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halb und halb

und damit auch wieder ein paar besonders schöne Glotzexemplare:

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Ich nenne sie auch meine Frühlingsgeister

Dieses Glotzgeblubber gefällt mir besonders

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Und hier war wohl der Jack Wolfskin unterwegs...

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Und wie war das noch...
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irgendwas mit Null-Zehn-Drei-Zehn...

WENN die Sonne mal scheint...
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kann man schon ihre Wärme auf dem Gesicht spüren.

In den kalten Zwischenzeiten...
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hilft am Besten eine schöne, warme Suppe
(Rezept auf Anfrage)

und der warme, gemütliche Platz
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an meinem Computer, der mich mit Euch allen verbindet.

Macht Euch´s warm und mütlich!!!
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Gleich..

gehe ich schlafen. Die Maschinerie des Stresses läuft langsam wieder an, und ich will morgen saufrüh aufstehen. Therapeutentermine, Arbeitsamt, Vorstellungstermine, Wohnungsbesichtigungen, Papierkram ohne Ende, immerhin bin ich wieder in Bewegung, aber so richtig fühlen dazu tue ich nicht.
Doch, vorhin sprach ich mit einer Seelenfreundin, und ich hätte am liebsten geheult, einfach, weil es sie gibt. Und weil es ihr nicht gut ging. Und ich sie schrecklich vermisse.

Ich sehe gerade, das liest sich schlimmer, als es ist.
Ich beisse mich halt gerade durch, ich nehme es weiterhin als Durststrecke, aber es geht schon ein wenig aufwärts.

Heute war es richtig warm in der Stadt, fast 12 Grad, die Sonne schien, und es war angenehm, draussen und unterwegs zu sein.

Die Leichtigkeit, die ich früher verspürte, war eine künstlich hervorgerufene, der ich inzwischen misstraue, weil sie mir langfristig einfach nicht gutgetan hat.
Meine eigene, ureigene Leichtigkeit muss ich erst wieder finden, und im Moment kann ich sie vielleicht gar nicht so gut brauchen, weil ich gerade schrecklich bodenständige und vernünftige Dinge durchziehen muss und will, um einfach endlich eine gute Basis reinzukriegen.

So mein Plan. Ich hoffe, er geht auf!

Wünsche Euch allen eine gute Nacht!
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Der Mond ist schwarz

Den letzten Vollmond hatte ich komplett vergessen (so was aber auch...), daher doch heute zumindest ein Hallo an den Neumond, der heute im Sternzeichen Fische steht.
Hier im Schwarzwald hat er uns einen Wetterwechsel beschert, nach vielen, grauen Plörre-Tagen mal wieder Sonne, und die Chancen stehen gut, endlich mal wieder von einer Himmelerscheinung nicht nur zu wissen, sondern sie auch sehen zu können.
Komet Lulin, einer dieser schweifwedelnden Himmelsgenossen, könnte in den Abendstunden gegen Osten oder Südosten, nahe am Saturn sogar mit blossem Auge zu erkennen sein. Ein grüner Giftzwerg, der uns alle Paar Millionen Jahre mal beehrt, und für lange Zeit der letzte Komet an unserem Himmel sein wird.
Ich werde mich heute Nacht mit meiner Brille und meinem Fernglas bewaffnen, und nach ihm Ausschau halten. Bis Ende März sollte es doch wohl möglich sein, mal einen wolkenlosen Abend zu erwischen.
Ich bin schon sehr gespannt, und werde berichten.
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Ordnen

So wie innen, so auch aussen...
Ordnung halten war immer ein Problem bei mir, obwohl ich sie inzwischen lieben gelernt habe. Meine 4 Wände waren immer der Spiegel meiner Seele, und da gab es immer Schönes, und auch Chaos, und vor allem sehr VIEL von allem. Es fällt mir schwer, Sachen wegzuschmeissen, die noch "gut" sind, also nicht kaputt, selbst wenn sie überhaupt keinen anderen Zweck haben, als irgendwie schön, oder erinnerungsträchtig zu sein, oder eventuell irgendwann nochmal benutzbar. Ich habe Unmengen von meinen Sachen verschenkt, und Unmengen an Sachen geschenkt bekommen, so bleibt selbst nach regelmässiger Ausmistung der Krempelpegel immer relativ gleich.
Von meinem Kleiderschrank will ich hier gar nicht reden...
Eine weitere meiner Unarten ist es, nicht fähig zu sein, trotz vorhandenen Stauraum, die Dinge nach Eigenschaften- oder Benutzungskriterien zu trennen, die Schubladen sind voll, und voll durcheinander, Nichts hat einen wirklich festen Platz, überraschenderweise weiß ich jedoch fast immer, wo was ist, wobei ich von meiner Habe höchtens 10 % regelmässig benutze.
Heute habe ich mich an die für mich heldenhafte Aufgabe gemacht, meine Papiere zu ordnen, als Einstieg für den, hoffentlich bald anstehenden Auszug. Nun stehen 2 ordentliche Ordner, angefüllt mit der papiernen Dokumentation des letzten Jahres im Regal, (hauptsächlich Arztrechnungen und Berichte), und ich bin recht zufrieden mit mir.
Da ich gestern literweise heisse Zitrone in mich reingepumpt habe, konnte ich die echte FIESGrippe, die meine anderen Mitbewohner so umgeschlagen hatte, aufhalten, vielleicht abwenden. Leichtes Fieber und Husten hinderten mich heute nicht daran, den Hund zu belüften, einzukaufen, und mich auf meine wichtigen Termine vorzubereiten. Und eben- Ordnen!
Das zumindest scheine ich aus der Therapie mitgenommen zu haben, ich krieg den blöden inneren Schweinhund überwunden, aber um ehrlich zu sein, Spass macht das alles gerade nicht wirklich.
Aber- ich will mich nicht beschweren, ich denke, da muss ich jetzt durch, und es werden bessere, schönere Zeiten kommen.
Ganz bestimmt!
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Entwarnung

Wieder mal ein kleine Wiedergeburt (Durch Grippe zwar etwas eingedämmt, aber nichtsdesto trotz mit grosser Erleichterung)!
Meine besten Stücke wurden über eine Stunde langgezogen, gequetscht, vergrössert, durchleuchtet, betastet und besprochen, nochmal nachgequetscht, nochmal besprochen, und es ist nichts Böses gewachsen und für 1 Jahr oder so habe ich Ruhe.
Unangenehmer Vorgang, Ihr Herren, seid froh, daß man sowas mit EUREM Besten Stück nicht macht!
Hiesse das dann Mannographie???

Na, kann schon wieder lachen, (HUST, RÖCHEL etc.)
Jetzt ist Teetrinken und Sofasinken Programm...
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Montagmorgen

Nicht das noch !!!
Halsschmerzen, Fieber, n´Kopf wie ein Kissen, Gliederschmerzen...
Ich, als alte Psychosomatikerin bin bei solchen Phänomenen natürlich vorsichtig, aber all die schönen Vorgaben der letzten Wochen (Virusalarm in der Klinik, komplett plattgemachte WG) könnten tatsächlich bedeuten, daß es mich jetzt doch erwischt hat.
Werde mich trotzdem nachher zu meinem Angst-Termin schleppen, kann weitere Verzögerungen, diese elenden Schwebezustände einfach nicht mehr ertragen und will zumindest von meiner Seite alles tun, was möglich ist.
Habe aber auch den Verdacht, daß dieses ganze Gestocke und Rumgeeiere sehr jahreszeitlich bedingt ist, zumindest bei denen, die eh auf der Kippe stehen.
Die Erinnerung kommt wieder an unendlich scheinende Februare (Auf Mallorca ging es schon quietschgrün in den Frühling...), aber hier wollte und wollte der Winter nicht gehen, die Sonne nicht scheinen, und es schien in der Ewigkeit stecken zu bleiben wie bei Phil mit seinem Murmeltier. Geht mir dieses Jahr wieder so.
Habe heute morgen aber schon eine gute Portion Mut geschenkt bekommen (Jaaaa, diesmal bist DU gemeint!!!), und gestern gute, liebe Wünsche, wofür ich sehr dankbar bin, denn meistens sind es diese kleinen Gesten, die mir kleine, aber begehbare Trittsteine in den unüberwindlich scheinenden Strom werfen, so daß ich mich wieder ein paar Schrittchen weiter vorwage.
Deswegen tu ich jetzt erstmal so, als sei das Ganze psychosomatisch, und ignoriere es einfach. Und wenn es mich tatsächlich doch erwischt hat, dafür habe ich dann einen grossen Topf Hühnersuppe auf dem Herd stehen, Huhn für Hund, Brühe für mich, bin also auf alles vorbereitet.
Auf in den Kampf!!!
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Sonntagmorgen

Bin schon wieder seit 7 Uhr auf den Beinen, und guckte mir um 10 die nächste Wohnung an. Schade, leider auch nichts.
Die Wohnung selbst war entzückend, in einem uralten Fachwerkhaus, von einem Architekten restauriert, winzig, aber leider auch ohne nennenswerten Stauraum, an der Hauptstrasse, keine Badewanne.
Hatte ein Flair, daß einfach nicht zu mir passte, konnte mich nicht darin sehen. Überdies drückte mir der Vermieter so eine Art Bewerbungszettel in die Hand, Hund ist wohl kein Problem, aber kein Job wohl schon.
Das ist das Kniffelige an dieser Aufgabe, GLEICHZEITIG einen Job und eine Wohnung finden zu müssen. Und Beides möglichst bald.
Aber- der Weg ist das Ziel, und auf dem Weg bin ich.
Der Rest ist Geduld.
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Mone goes youtube

Das kann ich jetzt auch!
Sowas von Blöde einfach, aber wissen muss man es. Nach einer 5sek Kurzanleitung von Linkmeisterin Rinpotsche ist jetzt also auch mein Blog veryoutubebar.
Zwischen dem ganzen Schnee- und Eiskram, der sogar mir mit der Zeit zum Hals raushängt, sowie diverser Problematiken, von denen ich derzeit aus privaten Gründen einfach nichts schreiben kann/will, kann ich Euch nun gelegentlich auch mal mit was anderem bombardieren.
Hier zuerst einmal eines meiner Lieblingsschlagzeugvideos:
HALTET EUCH FEST!



Gut durchvibriert?
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Wohnungssuche

Ist vielleicht nicht wirklich günstig bei diesem Wetter. Die erste, die ich mir heute ansah, sah auch gleich einfach nur ungemütlich aus, aber auch mein Bauchgefühl vermittelte mir ein rotes Lämpchen, das überaus freundliche Verhalten der im Haus lebenden Vermieterin hinterliess den Eindruck, daß sie sehr einsam ist, und die Wohnung (teuer, schlechte Heizung, komisch geschnitten, ohne Kücheneinrichtung, an der Hauptstrasse) unbedingt vermieten will, und bisher kein Glück hatte. Ich habe mich schwer loseisen müssen, um nicht am Küchentisch zu landen, an dem der Ehemann im Rollstuhl saß. Freundliche Leute gewiss, aber ich habe schon genug Tochter-Funktionen zu erfüllen, und suche ein echtes Refugium, in dem ich wirklich meine Ruhe haben kann.
Die 2. Kandidatin setzte diese Annonce in die Zeitung, um dann erst mal für 1 Woche nach Italien zu fahren, was die Besichtigung zunächst verzögert.
Vom 3. Wohnungsinhaber erwarte ich heute nachmittag einen Anruf, sie liegt in einer Gegend, die mir gefallen könnte, offenes Land, schöne Gegend, nicht zu weit von der Stadt, aber auch nicht zu nah. Ein Hund sei kein Problem, die Frauenstimme am Telefon sehr symphatisch und freundlich. Da bin ich mal gespannt.
Ich bin in meinem Leben schon soooo oft umgezogen, daß ich mit dem Zusammenzählen Schwierigkeiten habe, aber 20x könnte hinkommen.
Ich hab in zahllosen Wg´s gewohnt, und in 1-Zimmerwohnungen, und auf Mallorca in abenteuerlichen kleinen Häuschen, und anderen Bauernhöfen. Ich hab in der Stadt gewohnt, wo ich am Lärm fast eingegangen wäre.
Dieses Mal muss ich sorgfältig schauen, denn ich möchte etwas finden, daß mir guttut, einen Platz, an dem ich mich befreien kann, und heilen, und wieder zu meiner Kraft finden kann.
Ich wünsche es mir ruhig, mit einer Wohnküche, in der man am Küchentisch sitzen kann, Bäume oder schöne Aussicht vor dem Fenster, eine Badewanne und genug Privatsphäre, in der ich mich bewegen kann, und aus der Haustür rein und raus witschen kann, auch wenn es mir mal nicht gut geht. Es muss nicht neu sein, kein IKEA-Wohnschächtelchen, eigentlich mag ich alte Gebäude sehr gern, aber warm muss es sein, und nicht zu dunkel. Wenn sie gut geschnitten ist, muss sie nicht gross sein, ich muss sie einfach sehen, und mich mit meinem bunten Kram drin vorstellen können.
Ich bin froh, daß ich die Lähmung der letzten Tage überwinden konnte, und nun aktiv auf der Suche bin.
Schrittschen für Schrittschen halt.
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Bei mir

Schade, ich habe hier...
Schade, ich habe hier früher oft gelesen und bin gerade...
Geitelde - 2024/12/05 18:19
Ah super, da bin ich...
Ah super, da bin ich beruhigt, vielen Dank :-)!
Rössle - 2018/05/31 19:35
Das kann ich beantworten,...
Das kann ich beantworten, denn ich habe beide Blogs...
NeonWilderness - 2018/05/31 19:32
Ich hoffe du hast mitbekommen,...
Ich hoffe du hast mitbekommen, daß twoday heute seine...
Rössle - 2018/05/31 19:28
Liebe Grüße... :-)
Liebe Grüße... :-)
Thiara - 2016/04/07 09:31
Vielen lieben Dank für...
Vielen lieben Dank für Ihre Worte!
momoseven - 2016/02/07 08:38
Liebe Momoseven, ich...
Liebe Momoseven, ich höre aus Ihren Worten die tiefsitzende...
Heinrich.Sch - 2016/02/01 16:50
Herzlichen Dank für Deine...
Herzlichen Dank für Deine Worte. Ja, so ist es, alles...
momoseven - 2016/01/19 23:09
Hey, schön, dass du mal...
Hey, schön, dass du mal wieder ein paar Zeilen zum...
Hoffende - 2016/01/14 02:27
Dankeschön, ebenso :-)
Dankeschön, ebenso :-)
momoseven - 2016/01/07 22:45

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