Apropos Widersprüche



Eines meiner absoluten Lieblingslieder, welches ich nach ca.
6 Jahren üben recht ordentlich klampfen und singen kann,
aber immer noch nicht auswendig.
Für mich DAS Lied für gebeutelte, aber optimistische Zwillinge.

Heute habe ich zum ersten Mal Videos von mir beim Klampfen und Trommeln gemacht, es hörte sich ganz gut an, aber ich muss erst noch mal am Make-Up und einer gefälligeren Beleuchtung arbeiten, und 8 Wochen Ayurvedakur machen, damit man mir mein gefühltes Alter nicht so ansieht.
UND natürlich lernen, wie man youtube benützt.
Mein nächstes Projekt.

Geschlaft tutet Alle schönst, bittesehr!
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Das Wetter

beisst gerade mal wieder. Der Wind klappert in meinem Dachgebälk, und auf der Wiese erschienen mir die Windböen wie Angriffe auf mein ohnehin irritiertes Gemüt. Meine Vermieterin, mit der ich nun jeden Tag ein wenig zu plaudern beginne, scheint auch sehr wetterfühlig zu sein, und wir waren uns einig, daß es heute drinnen gemütlicher ist.
Ich glaube, ich hab es ganz gut mit ihr getroffen, überhaupt mit diesem südländischem Mikrokosmos, die Familie ist sehr lebendig. Sie lachen viel, und ab und zu steht ein schüchtern-lächelnder Sohn mit einem Teller mit Kuchen vor der Tür, und als ich neulich Miete zahlte, wurde ich zu Cremetorte und Tee genötigt, und ich konnte ein bisschen in die Familie reinspäen. Dort herrscht nach aussen hin Patriarchat, aber die Frau ist eigentlich der aktive Kopf im Familienleben. Sie ist pfiffig und lebendig, und ich bewundere sie sehr, sie hat 2 Kinder, arbeitet nebenher, und reisst sich jeden Tag 500 Beine raus, um alles zu schaffen. Sie ist 10 Jahre jünger als ich.
Wenn ich da vor meinem eigenen Leben stehe, könnte ich meinen, es seien Trümmer, wovor ich da stehe. Doch mittlerweile glaube ich, es sind Puzzleteile, die ich zu etwas Ganzem zusammenbringen kann, mit der Zeit.
Morgen habe ich, ich glaubte schon nicht mehr daran, doch noch wieder einen Termin mit einer potentiellen Therapeutin. Ich war lange auf ihrer Warteliste, und endlich hat sie sich gemeldet. Ich bin gespannt, denn sie ist Spanierin, und auf solche feinen Zufälle achte ich gern, ihre Stimme klang symphatisch und ihre Freundlichkeit gefiel mir.
Ich brauche jemanden zum reden, das ist klar.
Inzwischen bin ich von den Schlussfolgerungen und Weisungen der Klinik nicht mehr 100% überzeugt.
Das Bild der armen, hilflosen, abhängigen Angsterkrankten ist mir zu pauschal geworden. Inzwischen weiss ich, daß nicht Menschen, sondern Widersprüche mich krankmachen. Die Hilfe, die ich suche, soll mir helfen, mit diesen Widersprüchen klarzukommen. Es sind halt ziemlich viele, in mir und im Aussen.

Soeben klingelte es, diesmal war es die hübsche Tochter mit noch warmer, frischer Pizza. Schön, wenn jemand an mich denkt.

Heute Abend treffe ich mich mit Menschen, die mit mir in der Klinik waren, das tue ich jetzt auch öfter, und es tut immer gut, denn man fühlt sich verstanden, es ist erfrischend Small-Talkfrei, weil man ganz offen über seine Gefühle reden kann, und es sind wirklich liebe Leute, allesamt!

Poc a poc! Schritt für Schritt!

Lieber Gruss von Mone
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Spielen

1-Mai-09-030
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Schreiben

kann ich zur Zeit, glaube ich, nicht so gut.
Viel Zeit diskutiere ich mit meiner Depression, und im Moment ist es noch unentschieden, aber ich entwickele langsam wieder mehr Kampfgeist, und kann sie manchmal austricksen,
aber zur Zeit ist es sehr zäh, und manchmal sehr schmerzhaft.

Da zeig ich Euch doch lieber mal meine Mandalamalergebnisse. Hatte so eine Art Anfall, und habe 4 Stück in 2 Tagen hintereinander ausgemalt, und jetzt hängen sie bei mir in der Wohnung rum.

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Dieses ist das Badetempelmandala


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Dieses begrüsst mich, wenn ich zur Tür reinkomme


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Das Küchenmandala


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und das hier bewacht das Wohnzimmer.

Leider tut mir immer noch meine Pinselhand weh (die Linke, schreiben tue ich mit rechts.), aber es war faszinierend, zu sehen, wie schnell man sich wieder einen sauberen Pinselstrich aneignet, die richtigen Mischungsverhälnisse von Farbe und Wasser findet, wie man selbst zur Pinselspitze wird.

Hat Spass gemacht!
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Herrlich!

Ein Freund aus Spanien schickte mir heute dieses Video:
Viel Spass!

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Ich bin ein Trekkie!

Der Star-Trek-Mai auf Kabel Eins ist wirklich mal nach meinem Geschmack!
Ich habe sie alle schon oft gesehen, kenne Raumschiff Enterprise, seit ich klein war, fühle mich auf der Brücke der Enterprises wie Zuhause!
Ich mag den feinen Humor und die Zuversicht und Ethik, die sie ausstrahlen, auch wenn es voll Kitsch und Klischee sein mag, und es wie eine Art Saubermann Science-Fiction rüberkommen mag.
Doch die Message hat viel Anarchismus an sich.
Einer Der Serien, die die Zusammenarbeit ALLER Kulturen als Möglichkeit dargestellt hat. Mutikulti in einen Menschheitstraum verpackt. Uhura die erste schwarze Frau in einer kompetenten Position, Sulu, Chekow, und Spock als logisch-menschliche Instanz und Kirk, als den Menschen, für den nichts unmöglich ist, bevor er es nicht versucht hat. Mmmh, und der leckere Picard...
Ja, Star Trek ist für mich ein Stückchen Zuhause!
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Wandertag!

Hab mich rauslocken lassen von einer meiner lieben Lebenskampfmitstreiterinnen, und dudelte heute so gegen 10 im tiefsten Schwarzwald ein.
War jetzt nicht der Tag, um versonnen träumend auf stillen Wegen zu wandeln
1-Mai-09-051
war ja schliesslich der 1. Mai und zeitweise kam ich mir vor, wie in der Innenstadt, nur alles grüner.
War aber dennoch gemütlich, grösstenteils entspannt mit den Hunden, bis auf den höflich mäkelnden Spatziergänger, dem mein kluges Hundini ein Häufchen am Wegesrand bereitgelegt hatte.
Aber ich hatte nette Begleitung, vor allem die besagte Freundin, und es war schön für mich, in einem WIR zu sein, und gemeinsam die Natur zu erleben.
Ganz allgemein ist mir aufgefallen, wie leise es zugegangen ist.
Eine Rasthütte mit bestimmt 200 Menschen, und es war irgendwie LEISE. Trotz Kinder und Hunden. Ich bin inzwischen was anderes gewohnt gewesen, Geschrei und Gestikulieren, Temperament und mir hat richtig arg eine Lebhaftigkeit gefehlt. Freude, einfach.War ein wenig seltsam.
Aber natürlich habe ich jede Minute genossen, so gut ich konnte, dankbar für einen warmen, trockenen Tag, bis auf sieben Regentropfen.
Ich bin einen Wanderweg gegangen, den ich vor ca. 40 jahren schon mal mit meiner Familie gegangen bin, auf Stegen durch ein Moor
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mit ganz eigenen, kräftigen Farben


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und einem See mittendrin mit unberührten echten Erpeln!

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einer in Stein gemetzelten Phobie


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einem Wurzelrelief der feinen Art

und es gab jede Menge wunderbarer Wald
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und Schwarzwaldfeeling mit Försterfantasien


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sogar die Schnecken sind schwarz!

Jedenfalls, wir hatten einen guten Tag, nach ca. 12km gegangenem Weg mit vielen Pinkel-Rauch-und natürlich- Wirtschaftspausen, war auch mein Hund endlich mal wieder richtig satt, nun liegt sie schnarchend auf ihrem Platz.
Ja, war schön!!!

Euch Allen ein Schöööööönes Wochenende!!!!!
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In das Nachtenen

In dieses das Nachtenen werdet getut gemusst geslaft vieles, und vieles mehr, weilst morgen Wanderenen angesagstest, vieles Waldenen, muuuucho camino, ninja, muchissimo, un hassu netten Kumpel, Rennen, geschnuffelt getut werden musstet, und zwar vielst, was, Mutziputz, te gustaria esso???
(Auszug in Lengua Braskymmatica von der Ansage an meinen Hund, daß wir morgen wandern gehen!)

Kann schon sein, daß man ein bisschen schräg wird, wenn man 24 Stunden mit einem Hund zusammen lebt.
Bei all meinen persönlichen Problemen ist es mir doch immer wahnsinnig wichtig, daß mein Hund nicht darunter leiden muss.
Wer weiss, vielleicht wäre ich eine tolle Mutter geworden, wäre ich eine geworden.
Fest steht, daß ich mit diesem Lebewesen in einer Art Symbiose lebe, und ihre Augen immer in meinen sind.
Ich glaube, wenn es ihr gut geht, dann geht es mir auch gut!
Sie ihrerseits scheint zu spüren, wenn es mir nicht gut geht, und ist dann besonders zärtlich und schmusig.
Und sie hängt gerne die wilde Nudel raus, um mich aus der Reserve zu locken.
Sie wird älter, sie schnarcht inzwischen wie seinerzeit meine Grossmutter, und sie steht morgens überhaupt nicht gerne auf.

OktMitte08-013
Und eigentlich lebt sie am Liebsten AUF MIR DRAUF!

Brasky, Braskowskaja, Mausezahn, Mutzelputz, Haselhuhn, Huselhath, Mausebackenzahn,Maunebaggentat, Schnuffelzat, Quiiiieeetschie (nur zu besonderen Anlässen), Chiquitita, Ninja, Perrita, Bicho, Zicke...

Meine Hundini!

Mai08-016
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Mone´s Frühlingsgalerie

Auch wenn bei mir derzeit so einiges nicht wirklich rund läuft, meine Augen werden es doch immer wieder, ob der schönen Augenblicke, die mein rundes Kameraauge für mich festhält. Ich wandele betört durch die aufquellende Landschaft und lasse mich gerne von dem vielen Grün erschlagen, und dem Überangebot an Blüten und Düften, und mein Finger, der den Auslöser drückt, ist mein Auge.

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Grün ist meine derzeitige Lieblingsfarbe


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Und Blüten meine Lieblingsaugenspeise


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und ich freue mich über alle Knospen


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die sich nach und nach zu voller Pracht entfalten,
ob nun im Pulk


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oder als verwehte, einsame Schönheit


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Die Sonne ist die Farbe, die die Welt bunt pinselt


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mit ihrer Hilfe kann ich sogar meinen Hund steigen lassen


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und morgens begrüsst sie mich in Schönheit.


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und macht selbst Zartestes sichtbar
(ich bin für dieses Foto extra um 5 Uhr früh aufgestanden!!!)


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Es grüsst Euch


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mit Blumen und guten Wünschen

Mone
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Standortbestimmung

Vieles hat sich bewegt. Ich bemerkte es zunächst nicht, aber mit jedem Tag fällt es mir mehr auf. Die äusserliche Veränderung zieht das Innere mit, aber es dauert seine merkwürdige Zeit. Nichts kann es ändern, daß Veränderungen, so plötzlich sie auch erscheinen mögen, einen langen, inneren Nachhall bewirken.
Ich kann es selbst kaum erfassen, wie stark erst jetzt die Trennung von meinem Leben auf der Insel bei mir reinhaut.
Was ich inzwischen begreife, ist, daß diese Dinge viel, viel Zeit brauchen, und - ich ergebe mich. Und gehe meine Schritte.
In der letzten Zeit wird mir immer bewusster, daß es die Wiedersprüche sind, die mich verrückt machen. Und das ist ein zentrales Thema, immerhin bin ich Zwilling, und habe immer versucht, aus den Wiedersprüchen ein Ganzes zu machen.
Ich bin der schüchterndste Mensch, den ich kenne, und doch kann ich eine Gruppe animieren. Ich wirke ungeheuer reserviert, aber gebt mir eine Gitarre und bauchpinselt mich ein wenig, und ich singe Euch rote Backen und die Lust zum mitsingen an. Trommelt mir was, und ich tanze Euch nach Afrika. Und ich habe manchmal Angst, auf die Strasse zu gehen, oder zurückgewiesen zu werden.
Ich krieg den Telefonhörer nicht hoch. Ich bin ein bisschen verrückt, das ist sicher. Ich bin übrigens auch einer der kommunikativsten Menschen, die ich kenne, und diese Mischung aus Angst und Sehnsucht erzeugt die, für mich damit durchaus erklärbaren, somit logischen Depressionen. Sie sind letztlich eine gesunde Reaktion auf meine Aussenwelt, und auf meine Art, diese zu verarbeiten- womit wir wieder bei der Hochsensibilität wären.
Diese Erkenntniss hat letztlich einiges bei mir entspannt.
Ich muss mich einfach so akzeptieren, und möchte das auch von mir nahestehenden Personen, zumindest den Respekt, daß es so ist. Das ist mir wichtig, denn ich brauche zwar Druck, aber ich möchte ihn selbst bestimmen können. Ich habe Jahre der Therapie hinter mir, und eigentlich weiss ich schon, wovon ich rede.
Ich habe das Gefühl gewonnen, in der letzten Zeit noch sensibler geworden zu sein.
Gerade dröhnt der Kühlschrank und hämmert die Uhr, das Lap nirrt vor sich hin, und von innen saust mein Herz gegen die Ohren.
Das ist zum Glück das Schlimmste, was ich von meiner nächtlichen Wohnung erwarten muss, das traute, dreistufige Schnauben meiner Hundini ist ein erwartetes Geräusch, das mich lächeln lässt.

Ins Bett gelegt werdet tutet gemusstet ich jetzetle, und tief geschlaft bis morgen gekommtet gehabt getut... (Braskymmatics, ich singe ihr ja auch Opern vor...)

Ihr Alle, schlaft wohl!!!
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Schwupps!

Hier bin ich wieder! Seit Heute ist meine kleine Wohnung verinternettet, das Fenster nach Draussen wieder geöffnet. Sauschnell, übrigens!
Um ehrlich zu sein, es ist ganz seltsam und unwirklich, ich hatte mich in den 2 Wochen richtig entwöhnt und habe stattdessen wieder angefangen zu malen.( Mone´s Mandalamalwahn, Ergebnisse werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.)

Inzwischen habe ich mich ganz gut hier eingelebt.
Die Wohnung ist absolut Hochsensiblentauglich, die Vermieterfamilie nett und bisher angenehm unkompliziert (ausser, daß sie manchmal im Treppenhaus auf italienisch rumschreien), die Nachbarn trotz Riesenfahnenmast mit Deutschlandflagge erträglich, ich hänge ein bisschen erschöpft dazwischen, ein bisschen gebeutelt in der letzten Zeit von Problemen von anderen Leuten, die mich aber irgendwie doch was angehen, mich innerlich belasten, aber ich atme auch ganz langsam auf, komme hier ein bisschen zur Ruhe, wobei es ganz ohne Antidepressiva im Moment nicht geht.
Was ich aber wiedergefunden habe, ist meine Geduld und Zuversicht.
Und mein kleines Reich, daß ich zu meiner eigenen Freude und Überraschung sehr sauber und ordentlich halte. Noch hatte ich keinen Besuch, und auch, wenn mich Einsamkeit bald heraustreiben wird, genoss ich in den letzten 2 Wochen so etwas wie einen kompletten Rückzug, bis auf meine Spatziergänge mit dem Hund.
Hab mich in die Wohnung reingefühlt, an dem ein neues, altes Leben stattfinden wird, und merke, wie lange so etwas eigentlich wirklich dauert. Sich umzugewöhnen. Und Altes gehenzulassen.
Meine Seele scheint sich zum Grossen Teil noch immer auf Mallorca zu befinden, ich hatte 8 Jahre gebraucht, um einen so grossen Freundeskreis zu finden, es wird auch hier wieder eine Weile mehr dauern, das weiss ich, aber jetzt habe ich eine gute Ausgangsbasis, alles andere wird sich finden.

Liebste Grüsse!
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Kleines Lebenszeichen

Hallo Ihr Lieben, es gibt mich noch, allerdings noch bis zum 28.April ohne eigenen Internetzugang. Im Moment hocke ich auf dem Teppich in meinem ehemaligen Zimmer, welches sich wohl bald mit den Sachen meines Bruder füllen wird, freundlicherweise darf ich mich aber gelegentlich hier einloggen, um meine Emails zu checken, und da wollte ich doch mal kurz bei Euch reinschauen. Ich muss sagen, das Bloggen fehlt mir sehr, ich grutschtele in meiner Wohnung rum, da gibt es noch viel zu tun, aber es ist eine recht einsame Angelegenheit, so ganz ohne mein Fenster nach "draussen".
So viele Osterglocken habe ich für Euch geknipst, aber an Ostern konnte ich irgendwie gar nicht ins Internet, weil der Provider meines Bruders ausfiel.
Immerhin hab ich hier noch ein unvergängliches Sträusschen für Euch gerettet:

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Ja, ich vermisse Euch!
Bis ganz bald, Eure Mone
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Galerie zur Pause

Bin heute schon um 6 Uhr aufgestanden, Geschäfte mit dem heute mal weniger ungeliebten Amt getätigt, welches mir doch immerhin ab heute eine Grundsicherung bewilligt hat, was meine Situation beachtlich erleichtert. Und nach einem 50 minütigem Gespräch mit meinem Berater, der wirklich mal sein Steuergeld wert war, sehe ich insgesamt optimistischer in die Zukunft.
Nun sitze ich in meiner fast leergeräumten Bude, und gönne mir, nebst einem Käffchen, ein kleines, gefühlt wohlverdientes Entspannungsblöggerchen, auch, um Euch mal wieder ein paar optische Momente meines Lebens zu liefern.

Nachdem ich von diesem Chaos
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in dieses Chaos übergewechselt bin
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liess ich erstmal alles hinter mir
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und betrat neue Wege

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mit frischem Grün und

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neuem Leben, daß sich aus dunklen Löchern ans Licht drängt.

Ich entdeckte entzückt den Bach
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und am Teich fand ich aus dem Laich geboren
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Massige Mengen Molche

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und eine träumende Sonne

Der Mondstand von gestern:
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Von meinem Wohzimmerfenster aus,

vom Küchenfenster
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ein Herr Amsel
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und ein kleiner, lieber Mausezahn
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mit einem niegelnagelneuen Fischli!

Das habe ich ihr als erstes in der neuen Wohnung feierlich überreicht (es ist das letzte, die anderen quietschen nicht mehr), und damit war sie mit dem Umzug, der sie in grosse Panik versetzt hatte, wieder ausgesöhnt.

So, für heute genug, Kaffee alle, jetzt wird mit dem Staubsauger getanzt!

Wünsche Euch einen schönen Start ins Wochenende!

:-)
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Schade, ich habe hier...
Schade, ich habe hier früher oft gelesen und bin gerade...
Geitelde - 2024/12/05 18:19
Ah super, da bin ich...
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Rössle - 2018/05/31 19:35
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Das kann ich beantworten, denn ich habe beide Blogs...
NeonWilderness - 2018/05/31 19:32
Ich hoffe du hast mitbekommen,...
Ich hoffe du hast mitbekommen, daß twoday heute seine...
Rössle - 2018/05/31 19:28
Liebe Grüße... :-)
Liebe Grüße... :-)
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Vielen lieben Dank für...
Vielen lieben Dank für Ihre Worte!
momoseven - 2016/02/07 08:38
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Liebe Momoseven, ich höre aus Ihren Worten die tiefsitzende...
Heinrich.Sch - 2016/02/01 16:50
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Herzlichen Dank für Deine Worte. Ja, so ist es, alles...
momoseven - 2016/01/19 23:09
Hey, schön, dass du mal...
Hey, schön, dass du mal wieder ein paar Zeilen zum...
Hoffende - 2016/01/14 02:27
Dankeschön, ebenso :-)
Dankeschön, ebenso :-)
momoseven - 2016/01/07 22:45

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