hier
Urkomisch, was für Suchbegriffe manchmal eingegeben werden...
Ihr findet mich an 5.Stelle. (Schmunzel)
Ich muss nun heute saufrüh schlafen gehen, weil morgen noch sauerfrüher wieder raus, um 6 Uhr fahre ich zu meinem Termin im Tropeninstitut in Tübingen, wo man mir hoffentlich endlich weiterhelfen kann.
Obwohl ich mittlerweile wirklich gesünder lebe, und weiterhin tapfer mit dem Hund rausgehe, und versuche, meinen kleinen Haushalt zu schaffen, merke ich eine abgrundtiefe Erschöpfung, die sich sehr schnell nach körperlicher Anstrengung einstellt, und ein nun schon seit Wochen dauerndes Gefühl, als wäre gerade eine Grippe im Anmarsch.
Nicht sehr angenehm, zumal es mit Schmerzen vermischt ist, die zwar nicht so stark wie dieser letzte Zahnschmerz sind, aber einfach nicht ignorierbar, und nach fast 2 1/2 Jahren komme ich langsam an meine Grenzen mit der Ungewissheit.
Will see!
Morgen mache ich also einen hübschen Ausflug, und gucke mir mal die Gegend an, auch mal im Hinblick auf neue Wohnhorizonte, einfach mal rumschnuppern.
Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Abend und eine gute Nacht!!!
:-)
Heute habe ich das Trommeln geschwänzt!
Das kommt selten vor bei mir, und Schmerzen und Fieber halten mich normalerweise nicht zwingend davon ab, aber Erschöpfung und Überreizung schon.
Noch sehr rechtsbackenlastig zog ich heute kuscheliges Sofa und Stille dem zugigen Acker und menschlichem Input vor.
Doch nach kurzem Kramen in Jutuub stiess ich auf dieses bezaubernde Video, die spielen mit ganz ähnlichen Rhythmen und zeigen, was für einen Groove so eine kleine Gruppe von Menschen mit ein paar Trommeln machen kann, und warum ich auch so gerne darauf tanze:
"El Feeling!"
Ed: Richtig schade, wenn es aufhört!
Ich habe den afrikanischen Tanz eigentlich über das Trommeln gelernt. Die Rhythmen, die ich spielte, gingen irgendwann in meinen Körper über, und mein Lehrer meinte manchmal, ich tanze afrikanischer, als manche Afrikanerin.
Jedenfalls finde ich es zum Tanzen noch grossartiger als guten Techno, Huah und es kribbelt mich schon wieder richtig in der Hüfte, wenn ich das sehe...
:-)
Gestern war ich schon irgendwie ausgeknockt.
Die Backe tut inzwischen kaum noch weh, so daß die anderen Schmerzen wieder durchkommen, aber im Vergleich wesentlich aushaltbarer sind. In der letzten Zeit höre ich auch wieder mal das Gras besonders laut wachsen, d.h. meine Hochsensibilität macht sich bemerkbar, und ich hangele mal wieder in dem Bereich kurz vor der Überreizung herum, höre den Strom in den Leitungen sausen, und habe fast nie Musik an, weil das definitiv zuviel wäre.
Ich spüre jedoch eine positive Veränderung in mir selbst, ich mag mich selbst und bin sanft und freundlich zu mir, und finde wieder mehr zu meinen eigenen Sachen, ausserhalb dieses derzeitigen Theaters vor meiner Tür. Finde wieder mehr Spass an meiner eigenen Kreativität. Wurtschele mehr Zuhause rum, mache es mir schöner.
Und- ich beginne tatsächlich, loszulassen, ganz klein und unmerklich, aber kontinuierlich.
Und geschafft fühle ich mich, als hätte ich was geschafft, innerlich, mich selbst aufgerichtet, mich selbst auf einen guten Weg gebracht, und das ist auch so. Nix mit Pauken und Trompeten, sondern ganz zart hier und da, erkenne ich, wohin ich gehen kann, IN mir, und -Geduld habe ich ja gelernt, die brauche ich dabei.
So.
Und nun führe ich mein kleines Hundchen in diesen herrlich, sonnigen Tag!
Euch einen wunderschönen denselben Solchen!!!
Wenn ich nervös bin, dann kaue oder knirsche ich unbewusst auf meinen Zähnen, und in diesen letzten, oft sehr aufreibenden Wochen hab ich es geschafft, mir einen Backenzahn locker zu wackeln. Rechts, oben, hinten.
Das fing vorletzte Woche an, immer wieder mal starke Schmerzen, und am Anfang half mein altes Hausmittel, Nelke rein, und gut ist.
Dummerweise hat sich die Wurzel entzündet, mein Zahnarzt im Urlaub, und ich dachte, die paar Tage halte ich das schon aus...
Ich bin ja wirklich gewissermassen an Schmerzen gewöhnt, und habe auch eine Art Taktik entwickelt, mit ihnen umzugehen, die manchmal recht gut funktioniert, aber bei dem, was dann ab Freitag Nachmittag kam, und die Nacht hindurch, musste ich passen.
Glühende Spiesse im Kiefer, und Herzklopfen von den Schmerzspitzen. Zwischenzeitlich hatte ich mich ja vom Schmerzmittel nehmen, ausser in seltenen Fällen, wegbewegt, aber gestern hab ich das Zeug reingeschüttet wie Likör.
Nachts um 5 hatten sich die Spiesse wieder in mein Bewusstsein gebohrt, so daß ich aufwachte, und mir noch mal einen reinschütten musste, und heute morgen um 9 ging ich zum Notzahnarzt, in dessen Wartezimmer nur schmerzverzerrte Gesichter wie ich rumsassen.
Der Arzt hat den Zahn geröngt, wobei ich ihm fast auf die sehr dicken Finger in meinem Rachen gespeit hätte, nach 3 Anläufen klappte es aber dann, und der Arzt meinte, nicht mehr zu retten, alles vereitert. Spritze rein, 5 Minuten gewartet, und -KNIRSCH- war er draussen. Huääh, ein wirklich bemerkenswerter Moment.
Noch bemerkenswerter war allerdings der Moment, der fast zeitgleich erfolgte: als der Schmerz nachliess. Mit einem dicken Mullpfropfen drin wankte, bzw. fuhr ich nach Hause.
Die ganze Aktion, von Eintritt beim Zahnarzt, bis zum Schliessen der Tür beim Gehen hat 1 1/2 Stunden gedauert, und ich habe sie als höchtens 30 Minuten empfunden, was ich sehr verwirrend fand.
Dieser Backenzahn hatte in den letzten Jahren immer wieder mal gemuckt, sich aber dann wieder beruhigt.
Nu isser weg.
Ich guckte ihn mir noch mal an (wirklich eklig!) und war irgendwo froh, den zurücklassen zu können.
Jetzt geniesse ich gerade noch immer das Nachlassen des Schmerzes, drücke kalte Gläser auf die Backe, und fühle die Symmetrie meines Gesichtes langsam wieder zurückkehren, je mehr die Betäubung nachlässt.
Heute war der erste richtig gefühlte Herbsttag!
Die wasserdichte und warmhaltende Joppe wieder aus dem Schrank geholt, und die Out-Door-Stiefelchen hervorgewühlt.
Mit gutem Grund, denn schon beim 1. Spatziergang bot sich dieser Anblick:
Heute erschien sicherlich niemand als Pessimist, der einen Schirm dabei hatte, wobei mich ich bei dem herrschenden Wind lieber meiner lieben Allwetterjacke mit Superkapuze anvertraue, denn es boete ordentlich.
Am Abend, nach von Güssen heimgesuchten Gassigesuchen, kehrte ich in meinen Horst zurück, und wandelte kameragezückt durch die Räume, vom Wohnzimmer (Westseite) dieses erhaschend
zum nach Osten gelegenen Schlafzimmer, in dem ich alle 10 Minuten nach dem Mondaufgang geschaut habe, da habe ich auf jeden Fall erst mal wunderschönes Abendgewölk entdeckt:
dann überfiel mich der Putzwahn, und
als ich wieder zum Fenster kam, SCHWUPPS,
da war sie schon, die Mondin!
Vielleicht kann ich heute Abend ein schönes Bild von ihm erhaschen.
Gestern Nacht war er bezaubernd.
Sehr silbern, mit einem kleinen, fast gelblich-schimmernden Hof drumherum, immer wieder auftauchend aus den flockigen Wolken, die mit grosser Geschwindigkeit unter ihm hinweg zogen, so daß man das Gefühl hatte, jemand würde das Licht an und ausmachen.
Er schien jedoch hell genug für einen nächtlichen Walk auf der Wiese, wo sich die letzten Sommerdüfte des langsam trocknenden Heus mit frischer, nach Äpfeln duftender Herbstluft vereinten, gerade hell genug, um meinen kleinen Wuselschatten nicht aus den Augen zu verlieren...
Ich habe einen langen Beitrag geschrieben, über das, was mir heute wieder passiert ist, und dann habe ich ihn wieder gelöscht.
Die Einzelheiten sind einfach nur schmutzig, traurig, widerlich, noch mehr verrücktmachend und die Konklusion des Ganzen ist - Momentan unlösbar!
Meine Reaktion darauf - Betäuben, Traurig sein, und langsam merken, daß ich so nicht weitermachen kann. Jeden Tag ein bisschen mehr mich entfernen, innerlich, und Sammeln, mich öffnen für andere Lösungswege. Am Vorhandenen rütteln, dort etwas zu verändern wollen, erweist sich mehr und mehr als hoffnungslos, sinnlos und unnötig kräftezehrend, da ich es ja schon so lange versucht habe.
Traurig dabei ein Paar vertraute, geliebte Augen, die sich auffällig schnell abwenden.
Tja!
Dennoch, ich bin nicht mutlos.
Soviel Liebe und Zuwendung habe ich in der letzten Zeit erfahren, von Menschen, die ich zum Teil noch nie gesehen habe, und von Menschen, die selbst so dermassen viel an der Backe haben mit ihrem eigenen Leben, und mir dennoch so viel innerliche Unterstützung geben, daß es mich weiterträgt, über Wasser hält, in Momenten, in denen ich nach Luft schnappe und nach Liebe von denen, die sie mir nicht geben können, und von denen ich sie mir gewünscht hätte, weil ich SIE liebe.
Loslassen, gehen lassen, mit Liebe verabschieden!
Und mit Liebe annehmen, was mir geboten wird.
Gestern gesehen (Volver von Pedro Almodovar), ein toller Film, und bei dieser Szene bekam ich eine Gänsehaut, und merkte, wie sehr mir das Spanische eigentlich fehlt.
WETTERSTURZ!
Da habe ich und mein gerade vom Duschen getrockneter Hund aber wieder mal ein gutes Timing gehabt.
Als wir rausgewatschelt sind, war noch so halber Sonnenschein, mit aufkommendem Wind, aber noch sehr warm, und kaum waren wir Zuhause, plingten die ersten Tropfen auf´s Dachfenster, und jetzt geht schon wieder mal die Welt unter und die Temperatur ist in 30 Minuten von 25 auf 18 Grad gefallen. UFF!
Mein hoher Horst ist aber noch schön aufgewärmt, auf dem Herd schmurgelt ein Thunfischsteak, und ich mache es mir jetzt so richtig schön gemütlich!
Euch einen Schönen Abend, und ich hoffe, Ihr seid trocken geblieben!
:-)
geht es mir, nach dem Lesen eines sehr lieben Kommentares heute morgen, und nach einem guten Gespräch, wieder besser.
Es stimmt schon, wenn man gerade sowieso ordentlich mit sich selber zu tun hat, und dann von Leuten umgeben ist, die sich ihrer eigenen Wiedersprüche nicht bewusst sind, und Dich dann je nach Laune damit bewerfen, und Dich auch nicht in Ruhe lassen, und jede Deiner Bewegungen akribisch verfolgen, geht manchmal gar nix mehr.
Da wird selbst der der Rückzug zum Affront, es sei denn, man tarnt ihn als Notwendigkeit.
Mir wird immer klarer, daß genau in der Richtung mein Weg liegt.
Und wenn es bedeutete, daß ich zum 24ten mal umziehen muss, allein die Tatsache, daß ich ohne Abwehr daran denken kann, ist für mich ein gutes Zeichen. Gibt mir zumindest das Gefühl, aus der gefühlten Sackgasse einen Ausgang entdeckt zu haben.
Im Moment liegt das aller noch in relativ ferner Zukunft, aber es gibt wenigstens wieder so was wie Zukunft.
So. Jetzt schnappe ich mir den Hund. Es ist mal wieder Zeit zum Duschen, denn sie stinkt langsam wieder wie eine Kuh, und jetzt ist es schön warm, und sie schnell wieder trocken.
Wasserscheu, wie sie ist, ist das immer ein mittleres Drama, und sie ist dann auch immer eine Weile mit mir beleidigt, aber sobald ich das Fischli zücke, ist alles schnell vergessen.
Ein relativ ruhiger Montag, geprägt von Müdigkeit, und ein paar Schmerzen hier und da. Heute war ich gefühlte 176kg schwer. Diese schleppte ich dann aber trotzdem in die Stadt, um die misslungene Reparatur meines magischen Auges zu reklamieren, und ein leckeres Eis zu schlotzen (wie man hier sagt).
Am Vormittag sah ich am Teich die edelsteinhafte Libelle kreisen, und ein paar Moche molchen, und genoss die Sonnenwärme, und daß meine Hundini begeistert um mich herumsprang. Und auch der Erdbeerhonigkeksduft war noch immer wunderbar, hervorgelockt durch die Sonne.
Für nächste Woche habe ich einen Termin im Tropeninstitut.
Im telefonischen Vorabgespräch , in dem ich über die Untersuchung, die Dauer und die verschiedenen Schritte unterrichtet wurde, zeigte sich eine gewisse Gründlichkeit und umfassende Suche,
was mich hoffen lässt, daß ich zumindest ernstgenommen werde.
Das Wochenende und gewisse Geschehnisse hängen mir noch ziemlich nach.
Ich merke aber, ich muss einen anderen, neuen Weg einschlagen, und auch meinen Gedanken und Träumen (soweit noch vorhanden) eine neue Farbe geben.
Wenn Dir ein geliebter Mensch wiederholt ins Gesicht schlägt, ist irgenwann Schluss mit der anderen Wange.
Dann lieber gar keine Wange mehr!
Ich bin einfach nicht der Mensch, der dann zurückschlägt.
Ich kann es nicht nur nicht, es widerstrebt einfach meinem Wesen.
Aber- traurig und schwer machte mich das alles heute, und auch die Schlussfolgerungen daraus.
Im falschen Film, am falschen Platz, so scheint alles zu sein.
Die Frage: Wie, um Himmels Willen konnte ich hier nur reingeraten?
Müßig, die Frage, weil gerade nicht zu ändern, aber ich glaube, sobald ich etwas ändern kann, werde ich es tun können, einfach weil ich mir das selbst schuldig bin.
Verzeiht mir, ich bin schwermütig heute Nacht.
Ich sehne mich nach der Leichtigkeit des Lebens, wie ich sie früher verspürte.
Ich sehne mich nach mir selbst.
Doch ich pflege die Hoffnung, daß morgen schon alles ein bisschen anders aussehen könnte.
Besser, Klarer!
Mit freundlicher Genehmigung der Mitwirkenden kann ich Euch heute 2 kurze Ausschnite unserer heutigen Trommelei zeigen.
War gar nicht so einfach, alle nebeneinander auf´s Bild zu kriegen,
aber es gibt Euch sicher eine gute Ahnung von dem Ganzen.
Das Wetter heute war so, wie es definitiv immer sein sollte, vielleicht für manche ein wenig zuviel Sonne, aber auf jeden Fall war es ein interessantester Nachmittag.
Seht selbst:
Zuerst das kürzere (da war einer von so viel Licht geblendet, daß er auf´s falsche Knöpfchen gedrückt hat, ich hätte das gerne etwas länger gehabt...)
und hier noch ein etwas längeres:
Ich denke, wir sind da auf einem ganz guten Pfad, den GEMEINSAM zu begehen einen Riesenspass macht.
In meinem ganz persönlichen Lernfeld läuft gerade etwas auf Hochtouren.
Ich habe einen Zusammenhang entdeckt, der mir selbst erklärt, warum ich mich von meinem Lebenswillen fast abgekoppelt fühle, und der mir durch das Erkennen des Problems auch Lösungswege aufzeigt.
Stellt Euch eine Gruppe vor, die sehr stark durch Liebe, aber auch durch gegenseitige Erwartungen aneinander gebunden ist.
Die wichtigste Erwartung ist Harmonie.
Zwischen den einzelnen Mitgliedern untereinander herrschen Nähe und eine Art oberflächliches Verständniss, es wird viel miteinander geredet, aber auch gemeinsam wird viel untereinander kommuniziert, viel gelacht etc.
Sobald Konflikte auftauchen, werden die zunächst einmal nicht wahrgenommen, und möglichst auch nicht darauf reagiert.
Hilft das alles nichts, nimmt die Mehrheit die Seite der Unbedingten Wahrung der Harmonie ein, während immer nur ein Einzelner auf der Seite des real existierenden Konflikts steht.
In dem Falle geht es nicht mehr um Austausch, sondern um Angriff und Verteidigung.
Sobalb sich jemand vehement verteidigt (d.h. Wut zeigt) , ist der ganze Rest zutiefst erschüttert, wobei das reale Problemthema ziemlich belanglos wird, aber wegen der Verletzung der Harmonie, die oberstes Gebot ist. Meistens entziehen sich dann die Gesprächspartner voreinander, und Türen knallen. So was nennt sich dann Kommunikationsstörung.
Es ist eine mühsame, und für den "Aufrührer" auch entwürdigende Angelegenheit, dann die Harmonie wiederherzustellen.
Tagelanges Beleidigtsein, erwartete Endschuldigungen, Vorwürfe und ähnliche verrücktmachende Verhaltensweisen verwaschen schliesslich das real existierende Problem, das oft weiterschwelt, um an anderer Stelle wieder aufzutauchen, und plotzlich in die Harmonie einbrechen, in kurzen Sätzen, die wie ein Schlag ins Gesicht sind, vor ur-uralten Geschichten, die plötzlich wieder zum Vorschein kommen.
Wenn man in so einer Struktur die Arschlochkarte zieht, weil man eigentlich nirgendswo lernen konnte, wie man wütend ist, so richtig meine ich, so wirklich mit gutem Grund wütend, daß es einem egal ist, ob die anderen nun mal nur die Harmonie ertragen, oder Dich hinterrücks wie Hyänen angreifen, dann bildet sich mit der Zeit da, wo die Wut sein sollte, ein blinder Fleck für einen selbst. Mein Kopf ist wie leergefegt, wenn ich eigentlich wütend sein sollte. Etwas anderes gibt klein bei, entschuldigt sich, lässt über sich ergehen, zieht sich zurück, fühlt sich Scheisse.
Irgendwie ist mir gerade richtig schlecht!
Aber ich kann nun zumindest mal die Umrisse dieses blinden Fleckes erkennen, das ist mehr als ich zuvor konnte.
Und weiterhinten auch ein paar Ausgänge.
So, und jetzt hau ich mal meine Trommel irgendjemand um die Ohren!
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Zuletzt aktualisiert: 2024/12/05 18:19