Vorhin kam in Arte eine Sendung über die Entstehungsgeschichte und Faszination des "Bolero" von Maurice Ravel.
(Endlich habe ich das "Glückliche-Körperzellen-Gedudel wieder aus dem Kopf gekriegt;-)
Da bei uns Zuhause immer viel Klassik gehört wurde, lernte ich das Stück schon als Kind kennen und lieben, und höre es in gewissen Abständen immer wieder. Zum Aufräumen ist es geradezu genial, in 18 Minuten kann man viel schaffen bei dieser musikalischen Untermalung.
Eine meiner schönsten Erinnerungen mit dem Bolero:
Ich war irgendwo mitten in Paris (oder war es Marseille?) im Haus eines Freundes meines damaligen französischen Freundes. Ein köstliches nordafrikanisches Essen, guter Wein, wunderbare gemütliche Stimmung. Das Bewusstsein, in Paris zu sein (oder Marseille...), jedenfalls in Frankreich und bei guten Freunden. Ein Zimmerfenster der Wohnung (ein Altbau mit ganz hohen Fenstern)ging auf einen engen und hohen Innenhof hinaus, und irgendjemand hörte den Bolero, und es hallte und hörte sich gleichzeitig wie von weiter Ferne und doch ganz nah an.
Ich weiss tatsächlich nicht mal mehr die Stadt, aber an das Gefühl, an den Schall, an die Stimmung kann ich mich noch ganz genau erinnern. Das war wunderschön.
Ich habe im Youtube nach der kompletten Version gesucht, da gab es auch eine ziemlich erotische Flamencoversion, aber schliesslich habe ich mich für das da entschieden:
Viel Spass und Gute Nacht, Ihr Lieben!
:-)
PS: Inzwischen REGNET es Draussen, und ich hoffe nur, es beliebt heute Nacht nicht etwa wieder zu gefrieren, ich muss morgen total früh mit dem Auto fahren (Kratz, Kratz, Hack, im Takt....)
an uns Alle!
Heute ist Wintersonnenwende, und heute war schon der kürzeste Tag im Jahr. Von jetzt an geht es wieder aufwärts, in Tippelschritten Richtung Frühling.
Obwohl heute auch der offizielle Winteranfang ist, zeigt bei mir das Thermometer gerade mal schlappe NULL Grad an, und mir war beim Schneeschippen gerade fast schon zu warm. Naja, Schnee kann man den Schlampes da draussen nicht mehr nennen, eher eine wässrige Masse mit Tendenz zum Ergrauen.
SCHMATSCH!
Gestern Abend fing es dann hier wieder an zu schneien, und hat bis jetzt nicht aufgehört. Das Zeug ist so fluffig wie Federn, was von der Kälte kommt, die mein Thermometer am Fenster schon gar nicht mehr fähig ist, anzuzeigen, weil es nur bis -10 C geht.
Sogar meinem kleinen Hund war es heute Draussen zu kalt, sie hüpfte immer abwechselnd auf 3 Beinchen, und als ich nachfühlte, hatte sie festgefrorenes Eis an ihren Pfötchen. Ich war so vermummt und eingepackt, daß ich mich kaum bücken konnte, und ich glaube, wir waren beide froh, recht schnell wieder in den warmen Horst zu kommen. Jetzt pumpen wir uns hier mit Clementinen voll (ein Schnitzchen für mich, eins für Brasky), und machen einen auf gemütlich.
Hat was!
Euch allen einen ebenso gemütlichen Samstag!
:-)
Eine liebe Blognachbarin machte mich neulich darauf aufmerksam, daß ich statt "Spazieren" immer "Spatzieren" schreibe.
Das kommt wahrscheinlich daher, weil es bei uns familienumgangssprachlich immer "Spatzen frisieren" heisst, und das hat sich mir wohl eingebrannt.
(Ich freue mich übrigens über rechtschreibtechnische Korrekturen, denn auch diese Rechtschreibreform ist, da ich im Ausland war, geradezu unbemerkt an mir vorübergegangen)
Der Wetterbericht gestern sagte eigentlich für weite Teile des Landes starke Schneefälle voraus, und inzwischen sieht es so aus, als könnte das hier langsam auch zutreffen, aber der grösste Teil des Tages erstrahlte heute in wunderbarem Sonnenschein
der das bisschen Grün, was noch übrig ist, zum Leuchten brachte
und aus dem ohnehin schönen Wald
wieder einen Zauberwald machte
und die beliebten Kobolde auf die Wiese zauberte
Auch im Wald weihnachtet es schon sehr
Da hat ein rühriger Mensch mitten im Wald einen Christbaum geschmückt (Ja, ich hab´s entdeckt), und das, so wie es am Besten ist, mit einem LEBENDEN Baum, mit richtig schönem Schmuck
Auch die Quelle ist inzwischen winterlich ummantelt
und verwandelt an ihrem Rand das Wasser zu klarstem Eis
während ihr beweglicher Teil unverändert sprudelnd funkelt
Der kleine Mausezahn
verköstigt sich inzwischen mit Apfeleis
und die grosse Maus ist inzwischen in ihrer dicken Winterkluft unterwegs
mit Thermounterwäsche und Doppelsocken, damit sie ihre Spazzzziergänge auch ganz unverfroren überstehen kann.
So, nun wünsche ich Euch Allen einen schönen Start ins Wochenende!!!
:-)
Nein, diesmal geht es nicht um Bildchen, Geschichten oder Toastexperimente, sondern um mich selbst.
Ich habe ja nun eine Weile gar nicht mehr gross über meine tatsächliche Situation geschrieben, teils, weil ich hier kein Jammerblog haben will (den Vorwurf gab es) und auch, weil ich bei dem vielen "Roten Alarm", der in den letzten Monaten so oft schrillte, nicht "die Mücken scheu machen" wollte, sprich, niemanden unnötig beunruhigen (den Vorwurf gab es auch).
Was ich in den letzten Monaten gelernt habe, ist, den Wunsch loslassen zu können, von jedermann verstanden zu werden. Dieser Wunsch resultierte aus meiner Verzweiflung über meine gesundheitliche Situation, und dem Bedürfniss, mich seelisch unterstützt zu fühlen. Das ist an sich sehr menschlich, kann aber in die Hose gehen, wenn die Unterstützung nicht so eintrifft, wie man sich das wünscht, aus welchen Gründen auch immer. Dann rennt man gegen Wände und tut hauptsächlich sich selber weh. In den letzten Wochen habe ich immer mehr begriffen, daß ich mich selber verstehen muss, und daß ich, wenn ich das tue, mich auch selber unterstützen kann. Daß ich sogar die einzige Person bin, die diese schwere Aufgabe tatsächlich adäquat erfüllen kann, da ich doch selbst am Besten weiss, was los ist, und als Einzige im Besitz ALLER für mich wichtigen Fakten bin. Diese Art, zu denken, hat mir in der Zeit einiges erleichtert, und mich befähigt, einige Entscheidungen zu treffen, die mir aus einer langanhaltenden Unbeweglichkeit wieder zu neuer Bewegung verholfen haben.
Fakt ist, daß ich trotz eingehender, weitgehend ergebnissloser Untersuchungen und trotz grosser Bemühungen meinerseits, was gesunden Lebensstil und innere Arbeit betrifft, weiterhin unter denselben Beschwerden leide, die mich nun seit mehr als 2 Jahren begleiten, wozu auch eine immer wieder auffallende Blutbildveränderung gehört, welche eben auch den Roten Alarm ausgelöst hat. Derzeit sind alle Ärzte mit ihrem Latein am Ende, und für mich ist jeder weitere Arztbesuch nur noch eine frustrierende Angelegenheit. Ich stehe unter regelmässiger Beobachtung, aber eine Diagnose ist derzeit nicht in Sicht, was also ist zu tun?
In den letzten Monaten lernte ich, mit Hilfe meiner Therapeutin, besser mit der ganzen Situation umgehen zu können, d.h. meinen Focus nicht mehr ausschliesslich auf die Beschwerden zu richten, sondern auf das, was es sonst noch Positives in meinem Leben gibt, und das ist zum Glück sehr viel, nicht zuletzt unser kleines Bloggerdorf.
Meinen Unterhalt, also die allerwichtigsten Sachen wie Wohnen und Essen beziehe ich zum Glück derzeit aus dem Hartz 4-Programm, es ist knapp, aber möglich, und ich bin froh, daß es diese Möglichkeit für mich gibt. Was mich aber die ganze Zeit sehr belastet hat, ist das Gefühl, nichts Sinnvolles, Regelmässiges, Strukturiertes tun zu können, und gewissermassen zu Hause angebunden zu sein, was ja bei einer Neigung zu Depressionen nicht unbedingt förderlich ist. Ich habe zwar inzwischen sehr viel Disziplin entwickelt, was Struktur im Alltag angeht, aber es ist einfach was anderes, als wenn man jeden Tag rauskommt und unter Menschen ist, und eine Arbeit hat.
Ich hätte mir gern schon lange "probeweise" einen Minijob besorgt (Vollzeit zu arbeiten ist bei meiner derzeitlichen Befindlichkeit trotz Motivation einfach nicht drin), das Problem dabei ist, daß ich damit meinen Grundunterhalt komplett verlieren könnte, und auch nicht guten Gewissens einen Arbeitsvertrag unterzeichnen könnte, weil ich mich ja nicht bei voller Kraft und komplett gesund fühle, und auch keine Diagnose und somit auch keine Behandlung habe. Gewissermassen eine Pattsituation.
Wunderbarerweise ist mein Problem in den vorhandenen Möglichkeiten und Gesetzgebungen schon vorgesehen, und es bedurfte meinerseits nur ein bisschen Mut und die Bereitschaft, überhaupt mal zu fragen, was ich für Möglichkeiten habe.
Ich habe tatsächlich das Glück, einen wirklich netten und verständnissvollen Arbeitsberater abbekommen zu haben, der mich in den letzten Monaten, in denen ich ständig auf irgendwelche Untersuchungsergebnisse warten musste, immer wieder von der Bewerbungspflicht zurückgestellt hatte, und mich niemals gedrängt hat, und nachdem ich absehen konnte, daß sich die ganze Chose weiter hinziehen wird (Kommen Sie in 4 Wochen wieder...), habe ich ihn um einen Termin gebeten, und ihn gefragt, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, in irgendeiner zeitlich begrenzten Massnahme meine Belastbarkeit auszuprobieren, ohne daß ich gleich aus dem ganzen Stützgerüst rausfalle und siehe da: Es gibt sie!
Nun stehe ich also auf der Liste für einen sogenannten 1 Euro-Job, gestern stellte ich mich bei der zuständigen Stelle vor, und sprach mit einer sehr netten und feinfühligen Frau, die mir, unter Berücksichtigung meiner Neigungen und Fähigkeiten, aber auch meiner derzeitigen gesundheitlichen Einschränkungen bereits für Anfang Januar einen 20 Stunden-Job in einer sozialen Einrichtung in Aussicht gestellt hat. Und entweder wird sich mein Zustand durch die Herausforderung, und die neue Alltagsstrukturierung verbessern, und ich kann ganz genau herausfinden, ob mein Zustand nun tatsächlich durch die psychosomatische Komponente der langen Arbeitslosigkeit so schlecht geblieben ist (wie von einigen, ansonsten ratlosen Ärzten behauptet), ODER es geht mir weiterhin tatsächlich schlecht, oder schlechter, und ich kann wieder "begründet" auf eine weitere Diagnosesuche gehen, zumal dann genug Zeit verstrichen ist, um bestimmte Untersuchungen zu wiederholen.
Jedenfalls hat dieser schwebende Zustand der Ungewissheit und Hilflosigkeit ein Ende, und ich kann meinem Wunsch, aktiv etwas verändern zu wollen, endlich wieder Ausdruck verleihen.
Tatsächlich bekomme ich dann durch die sog. Mehraufwandsentschädigung ein wenig mehr Geld, was zudem eine Erleichterung und eine gewisse Befriedigung beinhaltet.
Nun kann ich also tatsächlich, nach langer Zeit mal wieder sagen, es geht voran, und es ist ein gewisses Erfolgserlebniss, daß ich selbst es vorangetrieben habe. Verlieren kann ich dabei nichts, nur Klarheit gewinnen, wie auch immer es weitergeht mit meiner Befindlichkeit.
Das ist, wie ich finde, ein sehr Schönes Weihnachtsgeschenk!
:-)
Sie ist da, meine neue externe Festplatte.
Gigantische 500 GB habe ich jetzt zusätzlich zur Verfügung, da wirken die knapp 60 GB meines Laps wie Pipifax. Dessen Festplatte war ja so voll, daß mein Lap nicht mehr richtig gelaufen ist, und deßhalb sogar mein Internet und mein Telefon ausgefallen waren.
Nachdem ich jetzt meine Musik (darunter die sehr umfängliche Mp3-Klassiksammlung meines Vaters) auf die neue Platte gelegt habe, ist der zuvor fast blaue Kuchen wieder halb rosa, und ich kann jetzt ohne Bedenken soviele Videos und Fotos machen, wie ich möchte, und muss nicht befürchten, daß alles gleich wieder abstürzt. HERRLICH!
:-)
dieses ganze Rosa da wegmachen.
Nach einer extremen Zeit, die eine extreme Farbe forderte, sehne ich mich derzeit nach ein bisschen mehr Gleichgewicht und nach einer gewissen Ruhe, im Inneren wie im Äusseren.
In den letzten Monaten schlug mein Pendel immer entweder arg ins Positive oder arg ins Negative. Auch jetzt schwingt es noch stark hin-und her, aber ich bemühe mich gerade, den allzu starken Ausschlag ein wenig zu kontrollieren. Negative, wie positive Extreme kosten mich derzeit einfach zu viel Kraft, und davon habe ich nicht genug in Reserve, irgendwie sind die Tanks fast leer, auch wenn die Sehnsucht nach dem Leben wie immer gross ist.
Aber auch gerade deßwegen ist jetzt in allem ein neues, ruhigeres Maß angezeigt. Denn ich neige einfach zu Übertreibungen, geht es mir gut, dann reize ich das bis zum Umfallen aus, geht es mir schlecht, dann finde ich fast nicht mehr heraus.
Ich bin einfach nicht mehr Dieselbe, die ich einmal war, und ich merke, ich muss es auch nicht mehr festhalten, immer wieder hervorreizen wollen. Zeiten liegen hinter mir, und andere vor mir, und ich hatte Glück, daß viele, wirklich tolle Zeiten dabei waren, und ich kann inzwischen auch wieder daran glauben, daß auch wieder tolle Zeiten vor mir liegen, aber eben andere.
Und das ist auch gut so, denn dadurch wird das Leben wieder spannend, und ich bin bereit, mich auf ganz Neues, Anderes einzulassen.
Ich glaube, das nennt man Älterwerden.
Auch auf HighHorst´N Castle im bereits weihnachtlich verschneiten Forest Black Springs laufen langsam die Weihnachtsvorbereitungen an. Lady Mona plant ein festliches Weihnachtsdinner mit ihrer Freundin, der ehrwürdigen Lady Black und hat James beauftragt, die Menüfolge auszuarbeiten.
James: (KLOPF, KLOPF, KLOPF)
Lady M.: " Herein, James!"
J.: (merkwürdig ernst blickend) " My Lady, ich bringe Ihnen hier die Vorschläge für das Weihnachtsmenü"
L.M. (erfreut) "Ah, wunderbar James. Wo ist denn...? Ja, wo hab ich denn zuletzt...? Wo hatte ich denn...?"
J.: " Was suchen Sie, My Lady?"
L.M.: "Ich hatte doch eben noch...!"
J.: (räuspert sich) " Darf ich Euer Schusseligkeit darauf hinweisen, daß ihre Sehhilfe..." (deutet dezent auf Lady M´s Kopf)
L.M.: (unwirsch hinter sich blickend) "Was denn, James,....Äh..."(ertastet die Brile auf ihrer Stirn), " Äh, hm, Danke," (schnell) "Also geben Sie mal her, James!"
J.: (bemüht ernst blickend) " Bitte sehr, hier , My Lady!"
L.M.: (beginnt zu lesen) " Was....?" (nimmt die Brille wieder ab, putzt sie, beginnt wieder zu lesen, ungläubig) " JAMES!!! Was ist das, bitte????"
J.:(zuckende Mundwinkel) " Das ist mein Menüvorschlag, My Lady!"
L.M.: (ungläubig, beginnt, laut vorzulesen)
"Vorspeise: Libellenzungenpüree im Brennesselwurzelbettchen mit Blaubeergranulat????????
1.Gang: Konfit vom Iltiss mit Krumensosse an Spätkartoffeln??????
(donnert)J---A---M---E---S!!!!
J.: (unschuldig drein blickend, presst die Lippen zusammen)
L.M.: (kopfschüttelnd, liest weiter)
"2. Gang: Broccoli mit Blumenkohl an Karotten mit Gurkensosse und Gemüsebeilage????????????"
J.:(mühsam das Lachen unterdrückend)
L.M.: (beginnende Hyperventilation, liest weiter)
"D...Desert: Pottwalmousse mit GANZEN Pottwalen?????????????????"
(entsetzt)
J.: (platzt heraus)
"Khhhchchchchähähähhiiiiieeeeehhhpruuuuuuuuuuuust!"
L.M.: (Immer noch entsetzt) James, das ist doch nicht....! Das darf doch nicht.....! (stockt, blickt zu James) " James!!! Nein, das... Also..."(beginnt zu grinsen) "Also, WIRKLICH, James!!!!
J.: (röchelt fast) " Gnihihihi, jetzt habe ich Sie aber echt mal drangekriegt, Euer Verladenheit!" (lacht inzwischen Tränen)
L.M.: (beginnt, auch zu lachen, erleichtert) Also echt, James!
Ich wusste gar nicht daß Sie so ein Scherzkeks sind! Einen Moment dachte ich, im Ernst...."
J.: (sehr vergnügt) " WENN ich schon mal die Gelegenheit habe, Sie zum Lachen zu bringen, My Lady....!"
L. M.: (kichert ) " Das ist Ihnen wirklich gelungen! (lacht herzlich)
Jetzt aber mal Ernst beiseite, James! Was gibt es denn nun beim Weihnachtsdinner? Sie wissen ja, meine teure Lady Black sollte etwas wirklich Feines und auch Gesundes bekommen!"
J.: (Die Lachtränen wegwischend) " Aber ja, My Lady. Ich erlaube mir den Vorschlag, unseren heissen Stein vorzubereiten, mit frischen Zutaten zu umgeben, mit leckeren Sösschen und feinen Salaten zu garnieren, und ich bin mir sicher, daß unsere Lady Black aus der Vielfalt, die ich zu präsentieren gedenke, sich eine für sie adäquate, köstliche Weihnachtsmahlzeit zusammenstellen kann. Wenn ich ausserdem darauf hinweisen darf, ermöglicht diese Art des geplanten Menüs auch die Aufnahme von kurzfristig dazukommenden, eventuellen Überraschungsgästen. "
L.M.: " Ich bin beeindruckt über Ihre Umsicht, James und (grinst) über ihren wirklich unvergleichlichen Humor!
Also, Machen Sie´s So, James!"
:-)
(Wie immer finden Sie alle Folgen von Lady M. und ihr Butler in der Linken Spalte unter " Menü")
Wenn das so ordentlich weiterschnippelt, ist es morgen in meinem Horst, der ja hauptsächlich durch die grossen Dachfenster beleuchtet wird, zappenduster...!
Heute bin ich für mich irgendwie ganz still und leer, und sehr müde.
Es ist eine gute Stille und eine gute Leere, das merke ich jetzt so langsam. Ich habe mich im Inneren wochenlang um ein mich sehr belastendes Thema gedreht, und gestern war ein Moment, in dem ich es mit Liebe gehen lassen konnte. Ich habe mich selbst überrascht, indem ich einen kleinen Schritt tun konnte, über alle vergangenen Worte hinweg einfach meine Liebe zeigen konnte, und dennoch bei mir bleiben konnte, und das hat mich sehr froh gemacht. Und nicht nur für mich.
Diese Leere und Stille, die ich heute fühle, ist die Lücke, die der Schmerz hinterlassen hat, der nun gegangen ist, und die ich nun mit neuer Freude füllen darf.
DAS ist bereits das schönste Weihnachtsgeschenk, was ich mir vorstellen kann!
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Zuletzt aktualisiert: 2024/12/05 18:19