Von unterwegs

Im Moment hab ich es nicht mal mit dem Schreiben.
Bin auf dunklem und holprigem Gelände unterwegs, und muss mich konzentrieren, damit ich nicht stolpere. Und Konzentration ist das, was mir gerade am schwersten fällt.
Keine Sorge, jeder noch so lange Tunnel hat ein Ende, und ich laufe auch nicht im Kreis (obwohl mir das selbst so vorkommt...),
und ich komme wieder, bald....!
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Der Mond ist schwarz

Himmelsbeobachtungen beschränken sich derzeit ja hauptsächlich tagsüber auf die Bewunderung der Vielfalt von hellen Grautönen, und des Nachts auf die Bewunderung des dunkelgrauen, bzw. schwarzen Farbspektrums.
Wobei wir hier gestern eine kleine Ausnahme verzeichnen durften, und nach wochenlangen Graupapp mal ein paar Stunden die Sonne zu Besuch hatten, die für eine kurze Zeit sogar einen auf Tauwetter machte.
Erstaunlich und für mich sehr erfreulich ist, daß man seit 2 Tagen plötzlich ziemlich viel Vogelgezwitscher hören kann, wenn man die Augen zu macht, hört es sich fast wie Frühling an.
Sollte morgen ganz zufällig dann doch mal bei irgendwem klares Wetter ohne Wolken herrschen, könnte man 15 Minuten nach Sonnenuntergang 10 Grad über dem Horizont eine ganz schmale, zarte Mondsichel erspäen. Das heisst, so ab kurz vor 17 Uhr in Richtung SSW. Und dann auch die nächsten Abende (bei klarer Sicht) eine abendliche Mondsichel.
Na ja, wie es hier im Moment so aussieht, gibt es, zumindest bei mir, eher wieder Schneeflocken im Graumäntelchen zu bewundern.

:-)
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Mein innerer "Jakobsweg"

Eigentlich habe ich schon immer davon geträumt, mal eine ganz lange Wanderung zu Fuss zu machen. So etwas wie den Jakobsweg, oder ein wochenlanges Trekking im Himalaya oder in sonst einer unwegsamen Region, wo man nur zu Fuss hinkommt.
Ich habe mir immer vorgestellt, daß man sich während der langen Wanderung langsam verändert, daß man durch ganz schwierige Momente geht, und durch die Überwindung derselben neue, innere Erkenntnisse gewinnt, über sich selbst und sein Leben, oder auch über das Leben allgemein, über andere Menschen, über alles was einem wichtig ist, und auch über einiges, was einem nie wirklich wichtig war, auf einmal aber an Bedeutung gewinnt.
Letztlich war meine Vorstellung von so einer Wanderung, daß man ganz wichtige, innere Prozesse, die vielleicht sonst viele Jahre brauchen würden, auf diesem Weg eben "zeitgerafft" erlebt, verstärkt, aber verkürzt durchmacht und auf irgendeine Weise zur Auflösung bringt, und danach keine Probleme mehr mit sich selbst hat.
Mittlerweile denke ich da ein bisschen anders drüber.
Ich glaube, das, was einen "Jakobsweg" ausmacht, kann man auf ganz unterschiedliche Weise erfahren, und dafür muss man nicht unbedingt den Fuss vor die Tür setzen, und durch halb Spanien oder durch den Himalaya laufen, kann nämlich sein, daß man das gar nicht kann. Weil man z.B. im Rollstuhl sitzt, oder kleine Kinder hat, oder keine Geldmittel, um so eine Reise machen zu können. Dennoch macht man sich (innerlich) irgendwann "auf den Weg", in dem man sich auf etwas, bislang Unbekanntes, Ungewohntes einlässt, und zwar komplett.
Ich glaube, für jeden sieht dieser Weg anders aus, und ist auch mit grundverschiedenen Erkenntnissen bestückt. Gemeinsamkeit besitzt die Tatsache, daß man sich ganz alleine aufgemacht hat aus eigener Kraft und Entscheidung, und daß man anders reingeht, als man nachher rauskommt, und daß es einem in irgendeiner Form besser geht, und man vielleicht sogar beschliesst, sein Leben in irgendeiner Form zu verändern, bei manchen mehr, bei manchen weniger von aussen sichtbar, für den Betreffenden selbst aber stark spürbar.
Bei mir ist es nun dieser Weg, den ich beschritten habe, um mich von meiner Nikotinsucht zu befreien.
Was am Anfang sich hauptsächlich als rein körperliche Veränderung niedergeschlagen hat, eröffnet sich nun mehr und mehr als eine komplette Neustrukturierung meines gesamten Gefühlshaushaltes, und ich erkenne gerade mehr und mehr, wie stark ich grosse Teile meines eigenen ICH´s mittels dieser Sucht vor mir selbst "vernebelt" hatte, und das über eine sehr, sehr lange Zeit. So unendlich viel Traurigkeit ist in den letzten Wochen hochgestiegen, daß ich mich fragen musste, was dahintersteckt, und warum ich sie so lange Zeit so stark unterdrückt habe.
Zur Zeit vergeht kein Tag, an dem mir nicht mal die Tränen kommen, und das, nachdem ich zum Teil jahrelang nicht mehr geweint hatte.
Gleichzeitig fühle ich mich in manchen Momenten viel leichter und lustiger, und muss vor allem über mich selber dauernd lachen.
Auch werde ich plötzlich leicht wütend, wo ich doch früher nur schweigend und lächelnd danebenstand, und jetzt auf einmal wie ein Rohrspatz schimpfen könnte.
Merkt Ihr was?
Es geht um meine Gefühle, die nun alle nach und nach in unverfälschter, "unvergifteter" Form zu mir zurückkehren, nicht mehr abgeschwächt, nicht mehr erträglicher umgewandelt, sondern ziemlich pur, und ich befürchte fast, daß sie da wieder einsetzen, wo ich sie (als ca.16 jahrige) anfing, massiv zu unterdrücken.

Das ist der momentane Stand der Dinge, ich bin noch mitten auf dem Weg. Auch die körperliche Geschichte ist noch nicht durchgestanden, und diese Gefühlsgeschichte dämmert mir jetzt erst so langsam, und ich bin gebührend durcheinander, und ziemlich gespannt und irgendwie auf dem Sprung, und zudem voll durch den Wind.

Den periodisch aufkommenden Spannungszuständen, denen ich früher halt mit Zigaretten, oder noch besser Tütchen und mit einigen bis vielen Gläschen Wein begegnet wäre, und in den letzten Wochen mit viel zuviel Essen, komme ich inzwischen mit weniger, und vor allem etwas gesünderer Nahrung und mit regelrechten Gewaltmärschen (Walking) so einigermassen bei. Inzwischen treibt es mich 2-3 Mal aus dem Haus, auch mal ohne Hundi (die sich oft schon, von ihrer Belustigung voll ausgelastet, zum Pennen verzogen hat, oder der es zur Zeit manchmal einfach schlicht zu kalt ist).

Mittlerweile bin ich froh darüber, losgegangen zu sein, obwohl mir dämmert, daß das "Ziel" ganz, ganz anders aussehen wird, als ich mir das vorgestellt habe, daß es einen Rattenschwanz an Dingen zusätzlich gratis dazu gibt, die ich mir jetzt noch gar nicht richtig vorstellen kann, und vielleicht sogar nicht mal wirklich vorstellen will. Sachen, die mit Verbindlichkeiten zu tun haben, und Achtsamkeit, und Verantwortung und Selbstständigkeit und sowas.
Sachen, die ich bisher nur erahnen kann, weil ich sie so nicht kenne!

So ist es gerade. Spannend. Und gut, irgendwie!

:-)
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Limogeschlitter

Eigentlich bin ich, was winterliches Autofahren angeht, ganz gut drauf, wenn auch seit Jahren eher ungeübt, da wenig Winter am Start, da, wo ich war.
Ich erinnere mich an frühere Einsätze mit meinem geliebten VW-Bus, als ich mit Sommerreifen an den im Strassengraben liegenden Benzen vorbeischlitterte, von den superspannenden Mofafahrten gar nicht zu sprechen.
Aber das heute, das hatte es wirklich auch mal wieder in sich. Trotz Winterreifen hat es mir ein paarmal das Limoheck ordentlich aus der Spur gehauen, und ich musste mich in meinen Parkplatz reintasten, so mit 20x vor und zurück.
Hat sich aber voll gelohnt das Ganze, denn ich war mit ganz lieben Menschen schön essen, das erste Mal richtig draussen seit 2 Wochen, und es ging alles gut. Das ist ja inzwischen einfacher als früher, weil man in den meisten Restaurants nicht mehr rauchen darf, und während nun die Raucher alle aufstehen und rausgehen, kann man einfach unversucht bequem im Warmen sitzenbleiben.
Schön und gemütlich war es, mit interessanten und lustigen Gesprächen.
War dann aber doch erleichtert, daß ich meine Schüssel unverbeult wieder abstellen konnte.
Es schneit noch immer, und morgen wird sie wahrscheinlich wieder hinter eine neue Schneewand geräumt werden. Langsam werden die Parkplätze knapp in meiner Strasse, dafür wachsen überall so riesige Schneehaufen aus dem Boden...!

Ich wünsche Euch Allen eine Gute Nacht und einen schönen Sonntag!!!

:-)
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Normal ist zur Zeit eh nichts

und wie das bei diesen nicht sofort in drastische Veränderungen mündenden Hiobsbotschaften eben so ist, geht das Leben dann einfach erst mal wieder weiter.
Es schneit und schneit und schneit

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und meine Dachfenster sind, wie dieses, nun komplett zugeschneit und tauchen den Horst in ein diffuses Licht.


Draussen war heute mal richtig Tiefschneewaten angesagt
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Waren wieder in der Kleingruppe unterwegs
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Mausezahn immer schön in der Spur der breiteren Vorgänger
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Der Schnee liegt für sie schon fast in Bauchhöhe
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Mein Hüpfhund!!! (Seufz)

Dieses fluffige, weisse Zeugs, was da Draussen überall rumliegt
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hat auch meine gelbe Limo voll erwischt
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und ich muss sie nachher irgendwie freigeschaufelt kriegen, weil ich fahren muss...


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Sie da hat es sich schon wieder gemütlich gemacht, und ich kann es ihr nicht verdenken...

Euch ALLEN wünsche ich ein Schönes Wochenende!!!

:-)

Edit: Das war jetzt grossartig!
Der griessgrämige Nachbar (mit der Deutschlandflagge) half mir gerade, mein Auto freizuschippen. Alleine hätte ich das nicht geschafft. Und er hat sogar noch ein bisschen mehr weggeschippt, damit ich nachher wieder gut parken kann. Ist doch toll, sowas!!!
*Freu*
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Sehr beunruhigt

bin ich.
War mit Brasky beim Tierarzt, weil sie einen kleinen Bobbel am Bauch hat. Arzt meint, beobachten, könnte auch ein Tumor sein. Soll in 4 Wochen wiederkommen, oder vorher, falls es sich stark verändert.
Da bin ich vorhin heimgekommen und hab mit der Maus auf dem Schoss erst mal eine Runde heulen müssen.
Ihr geht es ja gut, fit wie ein Turnschuh, toben, spielen, schmusen und gutes Essen. So muss es einem Hundele gehen!
Rechnen muss man mit sowas immer, aber es ist wie bei einem selbst, es ist immer anders, wenn es wirklich möglich wird.

Abwarten, und weitermachen wie bisher!

Son las cosas de la vida....!
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Der weisse Wahnsinn

Hui!
Es hört überhaupt nicht mehr auf zu schnippeln hier.
Meine Dachfenster sind komplett zugeschneit und durch die anderen Fenster dringt dieses typische, weisskalte Winterlicht, welchem man nur mit vielen Kerzen und lecker süssem, heissem Tee beikommen kann.
Habe heute mal wieder hundifrei, und schwinge gleich mal irgendwelche Haushaltsgeräte in der Gegend rum.
Ansonsten geht es mir wirklich merklich besser (Hyperventilationsrate drastisch gesunken), und das Gefühl von Verlust geht langsam in ein Gefühl von Gewinn über.
Und auch in ein kleines bisschen Stolz, denn obwohl ich mir immer gesagt habe, freiwillig hätte ich das nie getan, ich hätte das nur wegen dem Arzt, und ich wollte eigentlich nie aufhören.. etc.., blabla.., niemand ausser mir selbst hätte mich dazu bringen können, es zumindest zu versuchen.

Ich hoffe aber, das Thema ist bald durch, eigentlich mag ich gar nicht mehr sooo viel davon reden (auch wenn es im Moment mein Denken noch sehr beherrscht). Noch zähle ich die Tage, aber irgendwann wird auch das aufhören, und dann ist Nicht Rauchen einfach Status Quo und Basta.

Da ich selbst geraucht habe (und sowieso deswegen jeden Tag Schuldgefühle hatte), weiss ich, wie unangenehm so ein plakativer Neu-Nichtraucher sein kann, der ständig auf seine überwundene Sucht hinweisen muss.
Und mir als Neu-Nichtraucher ist es eigentlich eher peinlich, Lob für etwas zu bekommen, was eigentlich nur endlich die Rückkehr zu einem vernünftigen Verhalten seinem Körper gegenüber darstellt.

Als Nächstes werde ich wohl öfter mal über meine derzeitige Kugelrundheit klagen, aber auch das wird sich mit der Zeit normalisieren, und hält sich durch meine stetige Bewegung doch einigermassen in Grenzen.

Das Einzig wirklich Ärgerliche ist, daß die Schmerzen nach wie vor da sind, es also wahrscheinlich nicht am Rauchen liegt, wie von den Ärzten behauptet. Immerhin kann ich jetzt vehementer auf weitere Untersuchungen pochen.
Da es mir jetzt auch psychisch ziemlich gut geht, ist das Ganze ziemlich klar eingegrenzt.

So, für heute genug!
Haltet Euch schön warm und macht´s Euch gemütlich, wenn Ihr könnt!!!

:-)
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Tierpromenade

Wenn meine Hundini so guckt:

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dann ist sie komplett ausgeruht, und langweilt sich.
Lange ist dieser vorwurfsvolle Blick nicht zu ertragen, und heute war zum Glück sowieso eine kleine Wanderung mit meinen und Brasky´s kleinen Freunden angesagt, ich wollte ihnen mal den ersten Teich zeigen:

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Den hatte ich schon lange nicht mehr besucht, und inzwischen schienen sich die Goldfische darin fröhlich vermehrt zu haben

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(sieht man leider eher schlecht, aber wir sahen 4 Stück, im Herbst waren es erst 2)

Damit es dem Hund auch immer schön warm bleibt, hatten wir das Fischli mitgenommen:

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Mallorquinisches Spring- und Hüpfhundchen in Action


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Hooool das Fischliiiii!


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Superhundini!!!

Ab- und zu musste aber doch ein bisschen aufgewärmt werden
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Oh, es war ein wirklich toller Spatziergang, und ich habe ( ausser vielleicht in einem Zoo) selten so viele Tiere auf meinem Weg entdecken können wie auf diesen ca. 5 km Rundweg...

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was sicher auch an meiner tierlieben Gesellschaft lag, die natürlich immer ganz nahe hinwollte...

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Sind die nicht wunderschön?


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Hier waren wir dann doch ganz froh für den Zaun

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schon wegen der sehr massigen Mutter

Ganz verwirrt waren wir bei diesem Anblick
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Wir dachten zuerst von weitem, wir hätten eine erfrorene Taube vor uns, bis wir merkten daß es einer dieser Plastikabschreckraben war...

Diese hier sind aber alle echt:

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Also das war wirklich eine tolle Tour heute, da waren wir uns einig, und heute konnte ich zumindest schon wieder etwas geradeaus gucken:

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:-)
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Melderchen

Ich lebe noch, und langsam wird es auch wieder besser. Und auch wenn ich viel mitgekriegt habe, was um mich herum so passierte und geschrieben wurde, war mein Blick hauptsächlich zu mir selbst gerichtet, und auf mein derzeitiges Projekt.
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Die Einzelheiten möchte ich Euch eigentlich ersparen, denn ich denke, das ist ein so individueller und auch so persönlicher Prozess, den auch nur ansatzweise nachzuvollziehen wahrscheinlich wirklich nur jene mit ähnlichen Erfahrungen fähig sind, und ich möchte auch jenen, die das irgendwann mal vor sich haben, nicht den Mut nehmen.
Auch wenn es wirklich zwischendrin sehr, sehr dunkle Momente gibt, in denen man glaubt, man wird niemals frei davon sein,
es scheint tatsächlich irgendwann vorbeizugehen.
Langsam, Schritt für Schritt wird es besser.
Jeden Tag ein bisschen.
:-)
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Nächtliches

Noch immer bin ich hauptsächlich damit beschäftigt, eine Sache nicht mehr zu tun, und die letzten 2 Tage war ich eigentlich nur am hyperventilieren. Den sich daraus ergebenden körperlichen Schwung habe ich genutzt, um den Horst von den letzten Tabakkrümelchen zu reinigen, und mir wurde bewusst, daß das Rauchen eine immense Drecks-Quelle darstellt, vor allem, wenn man selbst gedreht hat.
Meine letzten Entzüge habe ich nicht so schlimm in Erinnerung, vielleicht habe ich ja deßhalb jedesmal wieder angefangen...?
Diesmal werde ich mir das 1000fach überlegen, ob ich so etwas noch einmal durchmachen möchte.

Schluss mit dem Gejammer, ich will es ja so!
Ja, inzwischen will ich es tatsächlich, und werde mich da auch weiter durchbeissen.

Was ich eigentlich noch erzählen wollte, guckt mal aus dem Fenster, wenn ihr könnt, zum Mond wenn möglich. Links davon ist heute der Mars zu sehen, so nah, wie selten. Und ausserdem ist es wunderschön da draussen mit dem Schnee und dem silbrigen Mond. Sehr kalt hier, klirrend sozusagen.

Huh, Puh! Ich bin tatsächlich ziemlich Gaga, und kann mich kaum auf´s Schreiben konzentrieren. Hoffe, das geht wieder vorbei...!

Hmm, doch irgendwie leckere, japanische Räucherstäbchen besorgen, grübel, grübel...
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Schade, ich habe hier früher oft gelesen und bin gerade...
Geitelde - 2024/12/05 18:19
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Rössle - 2018/05/31 19:35
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Das kann ich beantworten, denn ich habe beide Blogs...
NeonWilderness - 2018/05/31 19:32
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Ich hoffe du hast mitbekommen, daß twoday heute seine...
Rössle - 2018/05/31 19:28
Liebe Grüße... :-)
Liebe Grüße... :-)
Thiara - 2016/04/07 09:31
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Vielen lieben Dank für Ihre Worte!
momoseven - 2016/02/07 08:38
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Liebe Momoseven, ich höre aus Ihren Worten die tiefsitzende...
Heinrich.Sch - 2016/02/01 16:50
Herzlichen Dank für Deine...
Herzlichen Dank für Deine Worte. Ja, so ist es, alles...
momoseven - 2016/01/19 23:09
Hey, schön, dass du mal...
Hey, schön, dass du mal wieder ein paar Zeilen zum...
Hoffende - 2016/01/14 02:27
Dankeschön, ebenso :-)
Dankeschön, ebenso :-)
momoseven - 2016/01/07 22:45

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