Nur zur Sicherheit
Nach meinem, leider allzu kurzen, aber wunderschönen Urlaub in Hamburg bei Eugene, der sich so anfühlt, als sei er schon wieder Mooooonate her (Seufz), hat ja nun offiziell meine 3-monatige Maßnahme im Kino begonnen, obwohl ich ja bereits schon seit gut 2 Monaten da gearbeitet habe, aber da hieß es noch Praktikum. Inzwischen kenne ich mich schon ein bisschen besser aus, kann (fast) immer das Telefon korrekt bedienen, und freue mich über die vielen neuen Sachen, die ich schon lernen konnte, und noch lernen werde.
Während des kommenden Monats findet hier in meiner Stadt wie jedes Jahr ein grosses Open-Air-Kino statt, und auch da werde ich wohl ab-und an mit dabei sein, was bestimmt sehr spannend wird, da es im Hof eines grossen Kulturzentrums stattfindet, mit vielen, vielen Zuschauern.
Da es im letzten Jahr fast einmal zu einer Massenkeilerei gekommen war, haben sich die Veranstalter entschlossen, ein von zwei Polizeibeamten gehaltenes Seminar anzubieten, in dem es um Sicherheit, Krisenbewältigung, Deeskalation von kritischen Situationen, Verhinderung von Gewalt etc. geht.
Sehr interessant! Heute war der erste von 2 Drei-Stunden-Blöcken, und wir lernten über Ich-Botschaften, streiften die Transaktionsanalyse, entdeckten Neues über uns selbst und welche Signale wir unbewusst aussenden, und was wir eigentlich in Wirklichkeit fühlen, auch wenn wir glauben, höflich sein zu müssen, und wie wir aus einer Handlungslähmung wieder rauskommen können.
Die beiden Polizisten machten das sehr gut, und interessant, nicht nur mit Theorie, sondern mit viel Aktion, und , und ich freue mich auf den 2. Teil, der Übermorgen stattfinden wird.
Vielleicht wird mich das Training irgendwann einmal in höherem Maße als vorher dazu befähigen, in einem kritischen Moment (egal was, wo oder wann dieser Moment sei) das Richtige zu tun, so daß ein Leben geschützt oder gerettet wird (meines und/oder das Anderer), oder Schaden abgewendet, oder einfach irgendwas Gutes entsteht, anstatt etwas Schlechtes.
Das wäre schön!
:-)
Während des kommenden Monats findet hier in meiner Stadt wie jedes Jahr ein grosses Open-Air-Kino statt, und auch da werde ich wohl ab-und an mit dabei sein, was bestimmt sehr spannend wird, da es im Hof eines grossen Kulturzentrums stattfindet, mit vielen, vielen Zuschauern.
Da es im letzten Jahr fast einmal zu einer Massenkeilerei gekommen war, haben sich die Veranstalter entschlossen, ein von zwei Polizeibeamten gehaltenes Seminar anzubieten, in dem es um Sicherheit, Krisenbewältigung, Deeskalation von kritischen Situationen, Verhinderung von Gewalt etc. geht.
Sehr interessant! Heute war der erste von 2 Drei-Stunden-Blöcken, und wir lernten über Ich-Botschaften, streiften die Transaktionsanalyse, entdeckten Neues über uns selbst und welche Signale wir unbewusst aussenden, und was wir eigentlich in Wirklichkeit fühlen, auch wenn wir glauben, höflich sein zu müssen, und wie wir aus einer Handlungslähmung wieder rauskommen können.
Die beiden Polizisten machten das sehr gut, und interessant, nicht nur mit Theorie, sondern mit viel Aktion, und , und ich freue mich auf den 2. Teil, der Übermorgen stattfinden wird.
Vielleicht wird mich das Training irgendwann einmal in höherem Maße als vorher dazu befähigen, in einem kritischen Moment (egal was, wo oder wann dieser Moment sei) das Richtige zu tun, so daß ein Leben geschützt oder gerettet wird (meines und/oder das Anderer), oder Schaden abgewendet, oder einfach irgendwas Gutes entsteht, anstatt etwas Schlechtes.
Das wäre schön!
:-)
momoseven - 2010/08/02 21:48
526 x aufgerufen und
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Ich finde solche und ähnliche Seminare auch immer sehr interessant, allerdings frag ich mich oft, wie weit sich diese Theorie auch in echten Situationen anwenden lässt.
Hintergrundinformation ist zumindest mal ein Anfang, der irgendwann in Verstehen und Umsetzen enden kann.
Ich schätze dich als jemanden ein, der eine gute Menschenkenntnis besitzt und mit deiner Feinfühligkeit hast du die besten Voraussetzungen schon im Vorfeld einer kritischen Situation deeskalierend wirken zu können.
Ich wünsche dir trotzdem, dass du dieses Wissen und Können nie anwenden musst!
lg und einen schönen Abend wünscht dir Kinker
Hallo, liebe Kinker!
Für mich insofern interessant, weil ich so etwas noch nie in der Form gemacht habe, wobei es mich in kleinen Teilen an bestimmte Therapiesitzungen erinnert hat.
Alle Menschenkenntniss und Feinfühligkeit (Danke, das ist für mich ein grosses Kompliment, daß Du mich so einschätzt) hilft aber leider nichts, wenn man sein Wissen nicht mit einer gewissen Sicherheit und Bestimmtheit rüberbringen kann, und das kann ich dort zumindest mal im Ansatz betrachten und verbessern, zumindest mich mir selbst bewusster machen, wie ich auftrete, wie ich nach aussen hin wirke, etc.
Dir auch noch einen Schönen Abend :-)
Ich glaube einfach, dass du mit deinem Gespür (besonders für Unausgesprochenes, für eine gewisse Spannung, die schon oft in der Luft liegt, bevor etwas passiert) dieses Wissen vielleicht gar nicht so brauchst, weil du intuitiv das Richtige tust.
Ich lese zwar immer mit, hab aber momentan nicht soviel Zeit, um "ordentlich" zu kommentieren.
Das stimmt schon, daß ich ziemlich viel mitbekomme, und bei manche Leuten auch gleich gut helfen kann. Leuten aber, die mich verunsichern, weil sie vehementer im Auftreten sind, und mich selbst an meiner eigenen Unsicherheit und Angst erwischen, könnte ich viel schwerer entgegentreten, wenn irgendwas wäre. Das meinte ich damit, daß ich das ganz gut dort lernen kann.
Danke für´s Dasein, ob kommentierend oder nicht :-)))
Danke fürs Da-Sein-Dürfen - du bereitest es ja auch sehr gemütlich hier *hug*
:-)