Dufte!
Habe ich eigentlich schon mal von meiner grossen Begeisterung für Aromaöle berichtet?
Vor vielen Jahren hatte ich mich mal richtig in die Materie reingearbeitet, weil ich Mitinhaberin einer kleinen Ladens war, der "Krims-Krams" hiess. Dort gab ich hauptsächlich meine Goldschmiedekurse, da ich aber auch gern einfach noch irgendwas verkaufen wollte, entschied ich mich für ätherische Öle feinster Qualität, und da wollte ich natürlich auch Bescheid wissen.
Mit den Jahren hat meine Begeisterung dafür nie nachgelassen, und ich verwende sie sehr oft, zu verschiedenen Zwecken.
IMMER an meinem Bett steht mein geliebtes Lavendelöl, beruhigend, die Nase öffnend und auf sanfte Weise gegen Kopfschmerzen hilfreich.
Als Badezusätze sehr beliebt sind bei mir Rosmarin-, Wacholder oder Majoranöl, die man, um Hautreizungen vorzubeugen, immer mit Sahne vermischen sollte, was auch trockener Haut sehr zugute kommt. Solche Bäder haben eine angenehm anregende Wirkung, die ich vor allem bei morgendlichen Bädern schätzen gelernt habe.
Gerne mische ich mir auch Hautöle, mit dem entgiftenden Sesamöl als Basis, mit haltbar machendem Weizenkeimöl vermischt. Sehr sensuel, anregend und auch sehr tröstlich wirkt da Sandelholz mit Rose, Weihrauchöl ist grandios bei trockener Haut.
Eines meiner Lieblings-Duftlampenöle ist und bleibt Rosenholzöl, bei sehr matter Stimmung mit Orangenöl vermischt, welches auch gute Träume bescheren soll. Zum Reinlegen ist aber auch eine Mischung aus Patchouli und Jasmin, und zur Zeit stehe ich besonders auf Muskatellersalbei mit etwas Geranie. In meiner Aromabibel (Patricia Davis- Aromatherapie von A-Z) wird Muskatellersalbei gerade bei Angsterkrankungen sehr empfohlen.
Ich mache es meistens intuitiv, erschnuppere mir aus meiner gutausgestatteten "Aroma-Bar" den oder die Düfte, die mir gerade zu liegen scheinen.
Sie sind ein Geschenk der Natur, die mir schon über manche Erkältung hinweggeholfen haben, und mir meine Räumlichkeiten versüsst haben, und aus meiner Nase nicht wegzudenken.
Vor vielen Jahren hatte ich mich mal richtig in die Materie reingearbeitet, weil ich Mitinhaberin einer kleinen Ladens war, der "Krims-Krams" hiess. Dort gab ich hauptsächlich meine Goldschmiedekurse, da ich aber auch gern einfach noch irgendwas verkaufen wollte, entschied ich mich für ätherische Öle feinster Qualität, und da wollte ich natürlich auch Bescheid wissen.
Mit den Jahren hat meine Begeisterung dafür nie nachgelassen, und ich verwende sie sehr oft, zu verschiedenen Zwecken.
IMMER an meinem Bett steht mein geliebtes Lavendelöl, beruhigend, die Nase öffnend und auf sanfte Weise gegen Kopfschmerzen hilfreich.
Als Badezusätze sehr beliebt sind bei mir Rosmarin-, Wacholder oder Majoranöl, die man, um Hautreizungen vorzubeugen, immer mit Sahne vermischen sollte, was auch trockener Haut sehr zugute kommt. Solche Bäder haben eine angenehm anregende Wirkung, die ich vor allem bei morgendlichen Bädern schätzen gelernt habe.
Gerne mische ich mir auch Hautöle, mit dem entgiftenden Sesamöl als Basis, mit haltbar machendem Weizenkeimöl vermischt. Sehr sensuel, anregend und auch sehr tröstlich wirkt da Sandelholz mit Rose, Weihrauchöl ist grandios bei trockener Haut.
Eines meiner Lieblings-Duftlampenöle ist und bleibt Rosenholzöl, bei sehr matter Stimmung mit Orangenöl vermischt, welches auch gute Träume bescheren soll. Zum Reinlegen ist aber auch eine Mischung aus Patchouli und Jasmin, und zur Zeit stehe ich besonders auf Muskatellersalbei mit etwas Geranie. In meiner Aromabibel (Patricia Davis- Aromatherapie von A-Z) wird Muskatellersalbei gerade bei Angsterkrankungen sehr empfohlen.
Ich mache es meistens intuitiv, erschnuppere mir aus meiner gutausgestatteten "Aroma-Bar" den oder die Düfte, die mir gerade zu liegen scheinen.
Sie sind ein Geschenk der Natur, die mir schon über manche Erkältung hinweggeholfen haben, und mir meine Räumlichkeiten versüsst haben, und aus meiner Nase nicht wegzudenken.
momoseven - 2009/11/05 17:21
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