Ich finde, bei diesem grieselgrausigen Grauwetter da draussen, bei dem man nicht mal ordentlich fotographieren kann, weil man permanent von oben nassgespritzt wird, und die Kamera dazu, ist es jetzt für mich mal Zeit für ein bisschen seufzende Sehnsucht.
Nebenbei zeig ich Euch mal ein paar Schönheiten meiner alten Heimat Mallorca und meinem Leben dort, die auch Euch hoffentlich ein bisschen das Herz erwärmen.
Gleich mal ich an meinem Hausstrand

(Danke an meinen Bruder Mario für das Foto)

Ich lebte niemals weiter als 10 km vom Meer entfernt, (wobei ich dazu anmerken muss, daß das Meer in Wirklichkeit NICHT auslief)

und durfte phantastische Ausblicke erleben

und reinhüpfen, sooft ich konnte.
Aber auch das Inland hat viele Reize

von denen ich viele zu Fuss von meiner Finca aus entdecken konnte
IN besagter Finca befand sich übrigens die Katzentarntischdecke
und der schönste Kamin der Welt (In meinen Augen)
während sich zur Befriedigung des Feuerteufelchens in mir für den Sommer meine herzförmige Feuerstelle im Hof anbot

Das Katzengewimmel habt Ihr ja schon kennengelernt

aber auch andere Tiere kamen ab und an vorbei. Den Ziegenbock konnte ich leider nicht fotographieren, da er mich verknallt verfolgte.

Das ist mein lieber Vermieter, der beim Bearbeiten des Riesenackers neben der Finca immer laut Opern sang. Leider konnte ich das nicht mit aufnehmen.

Vitamin C- Versorgung optimal

und zwar auf die denkbar beste Art

und immer schöne Blumen, um das Haus zuschmücken.
In der Mitte des Bildes ein zufriedener Hübschhund.
So. Das war die längste Galerie, die ich bis jetzt hochgeladen habe, und langsam drehen sich meine Augen links ein, und ich muss mich mal mühsam auseinanderfalten.
Es macht Spass, und tut mir gut, ab und zu auf eine kleine (Erinnerungs-)Reise zu gehen, und mich an das Licht und die Farben zu erinnern.
Gerade so, daß ich erfrischt wieder hier lande, und ein bisschen Sonne im Herzen mitgebracht habe.
Euch allen ein herzliches :-)
momoseven - 2008/10/30 18:25
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In der letzten Woche ist mir dieses Thema ein paarmal in unserem Blogdings begegnet, und ich wurde nun sogar gebeten, mal was darüber zu schreiben, was mir eine grosse Ehre und Freude ist.
Ich hatte das grosse Glück, in einer gastfreundlichen, vorurteilsfreien und Freundlichkeit liebenden Familie aufzuwachsen. Bereits meine Eltern lebten mir vor, daß jedes Lebewesen Respekt und Freundlichkeit verdient, ganz egal, ob es nun ein Hochschulprofessor oder eine spanische Putzfrau ist.
Nachdem ich die tiefe Verwirrung und Unsicherheit meiner bewegten Adoleszenz hinter mir gelassen hatte, entdeckte ich bewusst die grosse, positive Wirkung, die Freundlichkeit in meinem Umfeld zu bewirken vermag, und machte mit den Jahren für mich eine kleine Wissenschaft daraus.
Ich durchlief verschiedendste Experimentieranordnungen als z.B.Fabrikarbeiterin, Kellnerin, Supermarktsangestellte,Büroangestellte,Bonbonverkäuferin,
Fahrerin, und auch als Klientin, Käuferin, Gast und Patientin.
Das versetzte mich in die Lage, mich in viele Siuationen reinversetzen zu können, wie z.B. gestresste Kellnerin, genervte Fahrerin, verwirrte Supermarktsangestellte an der Kasse, unzufriedene Kundin, ängstliche Patientin etc.
Hier nun ein paar meiner Untersuchungsergebnisse, und Erkenntnisse, vielleicht auch als kleiner Wegweiser mit auf den Weg zu nehmen:
Jeder Mensch, wird er auch nur Arbeitnehmer, Dienstleister oder Konsument genannt, ist und bleibt ein Mensch. Ob er als Arschloch daher kommt, ist nicht Dein Problem, und man sollte es grundsätzlich NIE persönlich nehmen. Wer weiss schon, was der missmutig blickenden und kurzangebundenen Bäckersfrau an diesem Morgen passiert ist? Vielleicht ist ihr Kind krank, ihr Mann hat sie verlassen, oder sie hat eine Krebsdiagnose in Aussicht? Vielleicht muss sie sich ganz arg anstrengen, nicht zu weinen, und sieht deßhalb so verkniffen aus. Sie steht da den ganzen Tag, und die Gesichter branden vorbei, viele sicher auch unfreundlich, weil sie selbst so unfreundlich scheint, und weil auch viele Leute ihre negative Energie dazu benutzen, selbst ein bisschen von ihrer eigenen schlechten Laune an den Mann zu bringen, die sie auch den ganzen Tag unterdrücken müssen. Und schon haben wir ein unfreundliches Klima, über das sich so viele Deutsche beklagen.
Ich hatte das grosse Glück, meine Studien in Spanien fortsetzen zu können, die im Vergleich zu uns eine viel ausgeprägtere Kultur der Zärtlichkeit im Alltag haben, und zudem sehr temperamentvoll sind, was das Ganze sehr unterhaltsam macht.
Wie oft stand ich in der Warteschlange einer Supermarktskasse, während die Kassendame Duzi-Duzi mit Babys machte, und nach dem Befinden der alten Dame fragte. Die einzigen Beschwerden kamen regelmässig von deutschen Touristen, und wurden einfach freundlich ignoriert. Die 5 Minuten, die ich dort länger stand, nutzte ich immer gern zum Rumgucken, und Lauschen, in einem spanischen Supermarkt kann man sehr viel über die Mentalität der Leute lernen. Diese 5 Minuten, oder 10, oder generell Wartezeiten unbestimmter Zeit, ist etwas, was sich oft einfach nicht ändern lässt, aber doch sehr viele Leute zum Wahnsinn treiben kann, und leider dazu bringt, unfreundlich zu werden.
Ich habe dort 2 Jahre deutsche Autos umgemeldet, d.h. ich war jeden Tag beim TÜV und auf den verschiedendsten Ämtern, unter anderem auch beim Ausländeramt (denn dort war ich die Ausländerin), und ich habe in den langen Wartezeiten so viele nette Leute kennengelernt, und so viel interessante Sachen beobachten können, daß es mir nie wie warten, sondern immer -wie Leben vorgekommen ist. Wenn man mit Leuten konfrontiert ist, die man nicht kennt, dann kann man sie anlächeln, man kann sie was fragen, irgendwie werde ich auch oft um Hilfe gebeten, oder was gefragt, und es gibt, trotz grösster Verschiedenheit fast immer gemeinsame Themen, die oft aus der Situation entstehen. Wenn Kinderchen dabei sind, ist sowieso alles prima. Gerät man an jemanden wirklich schlecht gelaunten, kann man ihn auch erstmal helfen, Luft abzulassen, was bedeutet, man nimmt nichts persönlich, sondern bleibt einfach freundlich, bis das Gegenüber etwas Spannung losgeworden ist, und macht dann sachlich weiter. Diesen schönen Trick habe ich von einer Mitarbeiterin des Ausländeramts abgekuckt, sie hat ihn erfolgreich an MIR angewendet. Ich wartete dort 3 Stunden hauptsächlich stehend, ganz sicher, alle Papiere dabeizuhaben, da ich vorher angerufen hatte, und die Tante erzählt mir: Nein, aber so und so und so.
Ich bin normalerweise sehr geduldig, und selten ungehalten, schon weil ich eher schüchtern bin, und nicht auffallen will, aber da wurde ich puterrot, und schaffte es sogar auf Spanisch wirkungsvoll meinen, wie mir schien berechtigten Unmut kundzutun. Der ganze, offene Wartesaal, bis zum letzten Platz mit Menschen jeder Hautfarbe und Nationalität besetzt, schwieg wie ein Mann, und lauschte wie ein Mäuschen und die Beamtin vor mir liess mich tatsächlich bis zum Ende meiner empörten Tirade ausreden (ich glaube, ich habe mich 3 Minuten ununterbrochen aufgeregt, was sehr lang sein kann, zumal, wenn man hyperventiliert), lächelte dann sehr freundlich, und meinte, ja, also, schauen wir nochmal, wir klärten das und ich bekam meinen Stempel. Ich entschuldigte mich dann sogar noch bei ihr, und dankte ihr herzlich. Natürlich klappt so etwas nicht immer, aber es ist ein guter Ansatz, die Leute erst mal reden zu lassen, ihnen Spannung zu NEHMEN. Wenn man selbst genervt reagiert, erreicht man nur noch mehr Genervtheit, man GIBT noch mehr Spannung hinzu.
Ich glaube, es ist einfach wichtig, jedem Menschen, mit dem man zu tun hat, sei es ein Bettler auf der Strasse oder ein Oberarzt, in die Augen zu schauen, und ihm damit zu signalisieren, daß man ihm auch als Mensch wahrnimmt, aber genauso wichtig ist es, sich selbst als Mensch zu präsentieren, wobei man sein generelles Wohlwollen und eine distanzierte Freundlichkeit vermitteln kann. Distanziert deßhalb, weil man sich selbst trotzdem immer schützen sollte, denn letztlich ist man für die Leute grundsätzlich nicht verantwortlich, aber wenn man helfen kann, es einen selbst nicht in eine schwierige Situaion bringt, dann sollte man es tun!
Viele Menschen hier scheinen Angst vor den kleinsten Gefälligkeiten zu haben, als fürchteten sie, wenn sie es einmal tun, dann müssen sie es immer, und werden ausgenutzt, gleichzeitig wird gejammert, daß zu wenig Hilfsbereitschaft herrscht. Natürlich muss man bei Hilfsbereitschaft eine für sich gesunde Grenze finden, aber es gibt sooooo viele Dinge, da würde uns echt kein Zacken aus der Krone fallen, täten wir sie, da würde die Welt nicht untergehen, wenn wir ein bisschen warten müssten, und wir könnten vielleicht das wunderschöne Gefühl mit nach Hause nehmen, daß wir jemandem ein gutes Gefühl gegeben haben, und vielleicht geben wir dort dieses gute Gefühl an Jemanden weiter. Und ebenso kann es mit dem Empfänger des guten Gefühls sein, der es vielleicht auch wieder weiter gibt, and so on. Hübscher Ping-Pong-Effekt, der leider genauso gut mit schlechten Gefühlen funktioniert.
Ein Mechamitmuss oder ein Mechanixnutz sozusagen.
Natürlich sind alle Menschen auch in diesem Punkt verschieden, ich bin da schon recht extrem, praktiziere den Umgang mit jeglichen Mitmenschen sehr bewusst und bedacht, es macht mir Spass und kommt meinem kommunikativen Wesen entgegen, aber ich meine doch, daß jeder diese Zärtlichkeit des Alltags auf seine Weise verwirklichen und ein bisschen kultivieren kann. Denn wir wissen doch alle, das schönste Bauwerk, sei es auch noch so luxuriös eingerichtet, und nur voller schöner, gutangezogener Menschen, bleibt ein hässlicher Ort, wenn keine Freundlichkeit herrscht. Und das hässlichste Krankenzimmer voller Krankheit und Tod kann der schönste Ort im Universum sein.
Und DAS haben wir in der Hand. Wir alle!
momoseven - 2008/10/30 10:35
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Da war ich mal kaum 2 Tage nicht draussen und klammheimlich sind Knospen gesprossen, an den sterbenden Bäumen.

Ist das nicht ein wundervolles Bild für die Wiedergeburt?

Die Existenz einer Sonne lässt sich heute gerade so erahnen.
In meiner Glotzblattwelt mutieren die Monster

vom dreiäugigen Glotzblatt (Blattus triaugus)

zum zackenäugigen Glotzblatt (Blattus augus zackigus),
auch küssendes Taubenäuglein genannt,

bis zum vieläugigen Glotzblatt ( Blattus augus multipulos)
Die fragilen Preziosen, die uns das Wasser und eine wasserabstossende Oberfläche schenkt

könnte selbst der begabteste Goldschmied nicht einfassen

und man holt sich nasse Füsse, wenn man sie ins Haus holen will.
was sich jedoch wirklich lohnt...
Freue mich schon sehr auf die Edelsteine von Rauhreif und Eis.
Ich bin froh, daß es jetzt zwischendrin noch etwas Grün gibt,

denn sonst würde ich meinen Hund gar nicht mehr sehen können,

weil sie sich farblich perfekt in die herbstlichen Blattleichen einfügt

In so einem Wald ist sie in völliger Tarnung, oder seht Ihr sie etwa?
Soviel heute zum matschigen Scheisswetter da draussen.
Haltet Euch schön warm!
momoseven - 2008/10/29 14:51
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Schön an diesem twoday.net ist, daß man sich überall anregen lassen kann, über Themen in der eigenen Art nachzudenken. Man surft ein bisschen durch die verschiedenen Blogs, und manche Einträge bringen in einem irgendeine Seite zum Klingen, und es fällt einem selbst eine Menge dazu ein. Womit wir schon mitten im Thema sind. Daß die Welt ein Spiegel unseres Selbst ist, daß die Menschen um uns rum Spiegel unseres Selbst sind, so wie wir Spiegel für sie sind. Unser Körper ist der Spiegel unserer Seele, und unser Leben ist der Spiegel all dessen, was uns jemals wiederfahren ist.
Hierzu zwei Gedichte, die ich schrieb:
1.
Standortbestimmung
Mein Universum ist
ein riesengrosser Spiegel meiner selbst
Die Spiegelbilder sind von mir erschaffen
und dadurch werde ich zum Zentrum,
also zum Universum selbst.
So wie jeder und jedes andere auch!
(1984)
2.
Man sieht sich und andere nur durch Spiegel,
die jedoch blind und beschlagen werden,
wenn man sie nicht pflegt,
sie nie ernsthaft befragt.
Stumme Spiegel lügen immer.
doch nimmt man offenbar
liebe die Lüge in Kauf als die Wahrheit,
so wie die böse Hexe in Schneewitchen
die wurde auch total sauer
denn ein befragter Spiegel lügt nicht,
wenn man wirklich ernsthaft fragt.
(1989)
An diesem Spruch: "Wie man in den Wald hineinschreit, so schallt es heraus", ist schon viel Wahres dran. Es ist ein schwieriges Thema, denn wenn man versucht, es zu verinnerlichen, daß wir alle füreinander Spiegel sind,und daß alles, was wir sehen, der Spiegel unseres Selbst ist, dann muss einem klar werden, wie sehr alle letztlich völlig verloren im Dunkeln rumtappen, und wie schwierig wirkliches Verständniss für alles eigentlich ist. Jegliche Konflikte in unserer Welt sind irgendwo Kämpfe mit dem eigenen Spiegelbild, z.B. ein Agressor sucht die Schuld im Aussen, und versucht, durch Provokation , durch Unterdrückung, durch Drohung, eine agressive Reaktion zu erzwingen, die ihn dann dazu ermächtigt, wiederum agressiv zu reagieren.
Doch auch in anderen Bereichen ist der Spiegel wirksam.
Da es ein magischer Spiegel ist, zeigt er uns entweder was wir haben, oder was wir nicht haben, und wir müssen selber herausfinden, was wir da sehen. Wenn wir jemanden zu lieben glauben, lieben wir etwas, was in uns selbst liegt, besonders lieben wir das, was wir in uns selber nicht erkennen können. Wenn wir jemanden zu hassen glauben, hassen wir etwas, was wir an uns selber unbewusst hassen, was wir an uns selber nicht akzeptieren können, und glauben, bekämpfen zu müssen.
Man muss ziemlich aufmerksam hinsehen, um neben dem Erkennen des eigenen Spiegels eine leichte Ahnung zu kriegen, z.B. was man selbst für andere spiegelt, immer in dem Bewusstsein, daß man bestenfalls Schemen dessen erkennen kann.
Was ich da schreibe, spiegelt nur meine eigene Meinung wieder, mein blindes Umhertappen in der Welt der Spiegelbilder.
Ein wirklich interessantes und unerschöpfliches Thema. Hilft mir persönlich gerade auch, mich mit meiner eigenen Thematik auseinanderzusetzen, meinen eigenen Spiegel schön zu putzen, und auf die Details zu achten, Zusammenhänge zu erkennen, auch diese schwierige Lebensphase im Spiegel erkennen zu können, besser zu begreifen, warum es geschieht.
momoseven - 2008/10/29 11:18
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Meine grösste Angst war schon immer, unverstanden zu sein. Ich habe so oft erlebt, daß meine Wahrnehmungen negiert oder abgeschwächt wurden, seit früher Kindheit an und langsam verstehe ich besser, warum das so ist.
Es ist wahrscheinlich wirklich nur sehr schwer nachvollziehbar, wie ich bin, und was ich fühle. Die Masse meiner Eindrücke und die heftigen Themen, mit denen ich, vor allem zur Zeit, pausenlos um mich werfe, das hohe Mass an Leiden, von dem ich berichte, und dazwischen die scheinbar unangemessene Blödelei und hoffnungsvolle Gedanken, das wird irgendwann jedem wohl zuviel.
Wenn schon ich im Moment von diesem Wust, der nicht nur in meinem Inneren, sondern auch im Aussen stattfindet, permanent überfordert bin, obwohl ich als Hochsensible an so etwas relativ gewöhnt bin, wie soll das jemandem anderen gelingen, vor allem über so eine lange Zeit?
Ich habe mich, als ich dieses Forum für Hochsensible entdeckt hatte, eine Weile dort rumgetrieben, und festgestellt, daß da Hunderte von Menschen sind, die genau solche starken Wahrnehmungen haben, sich genau mit den Gleichen seelischen und gesundheitlichen Problemen rumschlagen, und mit den Reaktionen der Aussenwelt genauso frustrierende Erfahrungen durchlebt haben. Zum Teil war das für mich eine Offenbarung, und hat mir viel von meinen immer vorhandenen Schuldgefühlen ein "schwieriger Fall" zu sein, erleichtert, man bekommt Tipps, und Verständniss, und kann überall mitfühlen. Dennoch habe ich es irgendwann vorgezogen, mich nicht zuviel dort zu bewegen, weil es mich letztlich noch mehr von anderen Menschen entfernt, und ich das Gefühl habe, zu stagnieren, wenn ich mich nur noch auf andere hochsensible Menschen konzentriere. Es gibt auch da eine gewisse Arroganz, (die natürlich eine Schutzreaktion auf die Arroganz der Leute ist, die Hochsensible als zickig und beifallheischend abtun), aber es gefällt mir nicht so gut, das wiederspricht meiner eigenen Art, ich will nicht in einer Art Herde landen, und mich nur trösten lassen, obwohl das natürlich sehr guttut. Ich möchte lieber hier draussen, bei Euch sein, und bei der Schilderung des Lebens einer Hochsensiblen neues Verständniss bewirken, für mich, und damit auch für alle Menschen, die diese Eigenschaft haben, und darüber nicht schreiben können, und die starken Einschränkungen, die so eine Eigenschaft mit sich bringt, irgendwie in ihr Leben intergieren müssen, weil sie sonst gar nicht überleben könnten. Die von ihren Mitmenschen Spott und Unverständniss ernten, und ihr wundervolles Potential niemals wirklich entfalten können, weil der Alltag ihre gesamte Kraft fordert. Die, WEIL sie so hochsensiblel sind, an dem Spott und dem Unverständniss eingehen können, weil ihr Umfeld sie allein lässt.
Darum schreibe ich weiter, denn wenn ich nur ein klitzekleines Bisschen Verständniss in dem einen oder anderen Menschen bewirken kann, habe ich viel erreicht. Vielleicht sieht der eine oder Andere hochsensible Menschen in seinem Umfeld mit neuen Augen, vielleicht gehört der Eine oder Andere fortan nicht mehr zur Gruppe der Spötter oder Verständnisslosen, sondern vermag seine Augen einer anderen Realität ein bisschen zu öffnen. Vielleicht versteht sich auch der Eine oder Andere selbst ein bisschen besser.
Ich selbst konnte früher nie verstehen, WARUM mich andere nicht verstehen können. Ich habe nur meine eigenen Referenzpunkte, und glaubte, daß alle Menschen so sind, doch dasselbe fühlen müssten wie ich.
Das Schreiben dieses Blogs hilft mir auch, mit der Tatsache besser klarzukommen, daß es nicht so ist, hilft auch MIR, besser zu verstehen, hilft mir letztlich, über Spott und Unverständniss besser hinwegzukommen.
Die sicher leider manchmal auch unangenehmen Gefühle, die mein Blog bei manchen Lesern hervorrufen mag, erlauben vielleicht manchmal einen direkten Blick in meine Gefühlwelt und deren Intensität. Vielleicht eine Ahnung meiner Realität.
Ich habe mich viele Jahre für mich geschämt, war viele Jahre allein mit allem, und sicher wäre das Leben leichter für mich, würde ich mich von allem entfernen, was mich stresst, aber das hiesse, zu resignieren, mich abfinden, mich kleinmachen und ruhigstellen, und das ist kein Leben, für mich wäre das das Ende.
Das darf ich nicht tun, weil ich es mir selbst nie verzeihen würde, nicht alles versucht zu haben.
Ich habe selbst nicht ahnen können, daß sich mein Blog so entwickelt, ich bin selbst überrascht wieviel da aus mir rausdrängt, und wie sehr es mir im Moment hilft, mich NICHT aufzugeben, und nicht zu verbittern, was ich entsetzlich fände. Irgendwann kommen auch wieder bessere Zeiten, und ich werde Euch auch immer wieder mit Blödeleien und schönen Bildern zu erfreuen versuchen, und danach trachten, auch die schönen Seiten meines Lebens zubeschreiben, denn auch da herrscht Intensität.
Ich danke für Eure Aufmerksamkeit!
momoseven - 2008/10/26 11:41
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- Wenn beim Treffen einer wichtigen Entscheidung nicht möglichst
alle Zweifel und Ängste ausgeräumt sind, können diese Zweifel
und Ängste genau die Probleme auslösen, vor denen man sich
fürchtete.
- In so einer Situation gilt die Faustregel: Im Zweifelsfalle besser
mit einem NEIN entscheiden.
- Man sollte vorsichtig sein mit Menschen, die sich ihrer eigenen
Wiedersprüche nicht bewusst sind.
- Man sollte sich selbst bewusst sein, daß einem das genauso
passieren kann.
- Es gibt keinen Schutz gegen Selbsttäuschung ausser absolute
Ehrlichkeit, und permanente Wachsamkeit.
- Die einzige Konstante, die relevant ist, ist das stetige
Verstreichen der Lebenszeit.
- Jegliches Verstehen ist rein provisorischer Natur.
- Jeder hat für sich gesehen recht.
und noch was ganz Wichtiges:
Rote Socken wärmen besser als blaue Socken!
momoseven - 2008/10/25 18:02
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Der Hiobsbotschaften kein Ende. Nach den letzten Laborergebnissen kommt jetzt noch eine Bauchspeicheldrüsenentzündung dazu. Mal so richtig IGITT! Das erklärt vieles, wie diese Fieberschübe, und die Schmerzen, ein aufgeblähter Bauch. Allein mit meinem Rotweinkonsum hab ich das wohl nicht geschafft, Langzeitmedikation und Virus taten wohl ihr übriges, und auch meine "Küchenallergie", die mich zu oft zu vitaminfreier Reizkost zwang.
Eigentlich sollte dieses Blog hier eine Art Genesungsblog sein, aber das war wohl ein frommer Wunsch. Heute ist alles weniger bunt, und ich, die sich riesig auf eine schöne Verabredung gefreut hat, ist nun zu Bettruhe und Kräuterwickel verdonnert.
Der High-Sensation-Seeker in mir verliert langsam die Geduld, und versucht, mit Herzklopfen und Stichen auf sich aufmerksam zu machen.
Es fühlt sich im Moment so an, als würde ein Pendel in immer kürzeren Abstanden von der einen auf die andere Seite schwingen, und ich komme mit der Verarbeitung aller eingehenden Informationen wirklich nicht mehr hinterher, und habe eine immer mehr drängelnde Lebenslust an der Backe.
Karmabeschleunigt, irgendwie, und das immer stärker werdende Bewusstsein, daß alles seinen Preis hat, und das jetzt Zahltag ist.
Ich habe Angst!
momoseven - 2008/10/24 14:34
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auch Äpfel können lächeln...

Reingebissen, saumässig sauer geschmeckt, drauf gekuckt und da musste ich gleich zurücklächeln. Ich sage ja, sie verfolgen mich, die Gesichter!
momoseven - 2008/10/24 01:15
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Wie immer, wenn irgendetwas Aufregendes passiert ist, brauche ich nach dem Hochgefühl eine Aus-Zeit, bis dann auch endlich alles bei mir angekommen ist. Wenn ein Problem gelöst worden ist, an dem man lange geknabbert hatte, hinterlässt es eine Lücke, eine Leere, ein Loch, in welches das Neue erst nachströmen muss.
Hatte heute mein übliches Programm, knacksende Qualen und anschliessendes, geradezu erleichtertes Wohlgefühl beim Chiro, Wald und Wiese (heute hab ich fast 2 Stunden geschafft, und war so richtig tief drin im Wald), aber alles ist ein bisschen unwirklicher als sonst, und ich laufe leicht gaga in der Gegend rum, und hätte auch ohne Probleme den ganzen Tag schlafen können. Auch das Schreiben ist heute eine mühsame Sache, ich bin mit den Gedanken weit weg, weiss aber selbst nicht, wo genau eigentlich. Eigentlich ist das entspannend, vor allem für jemand, dessen Kopf immer irgendwie permanent rattert.
Klar ist auch, daß dieser selige Zustand nicht sehr lange dauert, zumal jetzt schon wieder ein Umzug vor mir liegt, also eine richtig grosse Sache.
Gerade eben, beim in der Nacht rumtrotten, nicht abgelenkt durch mein geliebtes Sternengeglitzer, weil Vollbewölkung, hab ich mal alle Umzüge meines Lebens rekapituliert, und bin auf nicht weniger als 22 gekommen! Davon 7 in den letzten 9 Jahren.
Hätte ich nichts von meinen Sachen verschenkt, oder weggeschmissen, könnte ich jetzt ein Haus mit 3 Stockwerken bis unter´s Dach mit Krims-Krams, Elektrogeräten, Möbeln, Betten,, Büchern, Geschirr, Fahrrädern, Blumentöpfen und Klamotten füllen.
Das wirklich verrückte ist, daß ich mir davon fast nichts gekauft habe, das meiste war vom Sperrmüll, oder sind Geschenke, vieles unser liebevoll genannter "Familiensperrmüll", das sind meistens Elektrogeräte, die frei werden, wenn sich mein Vater das Neueste und Beste gekauft hat. (Ich muss dazu sagen, mein Vater ist vom Fach, er war maßgeblich bei einigen hübschen, und wirklich praktischen Erfindungen beteiligt, und wir hatten immer die Prototypen zum Testen im Haus. Das liegt ihm natürlich noch im Blut, auch, wenn er nicht mehr arbeitet, sondern sich mit meiner Mutter ein prima Leben macht, was ich den Beiden echt gönne!)
Vielleicht habe ich deßhalb eigentlich nie wirklich einen Sinn für eigenes Eigentum besessen, oder diese Manie, daß alles neu gekauft sein muss, bis auf Schuhe. Die Sachen, die mir wirklich wichtig sind, sind meine Trommeln, und die anderen Musikinstrumente, Stücke und Steine und Werkzeug aus meiner Goldschmiedezeit, meine Niederschriften, und die Bilder, und Fotos, die ich gemacht habe, und ein paar Lieblingsklamotten aber, doch vor allem der Reichtum, den ich in mir drin trage, und für den ich hart gearbeitet habe. Wirtschaftlich gesehen bin ich eine volle Pfeife!
Ooooh, sollte schon wieder schlafen, Bäh! Hab mich jetzt doch ein bisschen wacher geschrieben.
Morgen kommt die letzte Infusion und noch mal ´ne Ladung Photonen, die sich gut anfühlen, obwohl man eigentlich gar nichts von ihnen spürt. Habe wirklich deutlich mehr Energie, und auch Motivation, spüre aber auch deutlich, daß ich sehr sorgsam mit mir umgehen muss, schöööön langsam hochfahren!
Und jetzt gepflegt in ein frisch bezogenes Bett sinken!
Na gut!
Nacht schuschammen!
momoseven - 2008/10/23 23:18
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Es ist ein sehr verrücktes Phänomen, und ich habe es inzwischen schon einige Male selbst erfahren:
Man trifft innerlich eine Entscheidung, um sich einen wirklich wichtigen Wunsch zu erfüllen, und dann tut man erst mal - Nichts!
Vor allem nicht zweifeln.
Man lässt gewissermassen dem Universum Zeit, eine adäquate Lösung zu finden.
In meinem Falle diesmal meine Entscheidung letzte Woche, mir eine kleine Wohnung zu suchen, in der ich aber nicht völlig isoliert bin, trotzdem meine Ruhe haben kann, die ich bezahlen kann, die nicht sehr weit von meinen Eltern, und Freunden ist, und die auch für Brasky gut ist. Mit viel Natur drumrum.
Ich hatte mir das richtig gewünscht, bis ganz tief in das Innere meiner geplagten Hörgänge, und jetzt habe ich sogar noch ein paar richtig feine Gutzelchen dazubekommen, allerdings auch gleich noch ein neues Lernziel: Ballast abwerfen, und wirklich mal austesten, was an Dingen wirklich wichtig ist, denn die Wohnung ist wirklich klitzeklein, und da passt einfach nicht soviel rein, wie in meine Finca. Das liegt bei uns irgendwie in der Familie, immer sammeln sich in kürzester Zeit unglaublich viele Dinge an. Die liegen dann so rum, und werden alle paar Monate an einen anderen Platz gelegt, manches wird verschenkt, aber natürlich kommen immer wieder neue Geschenke dazu, Sachen, die man nicht wirklich braucht, die aber viel zu schade zum Wegschmeissen sind, oder einen wichtigen Erinnerungswert besitzen, oder IRGENDWANN mal wieder zu gebrauchen wären, und schon ist die Bude voll.
Ich finde den Gedanken, ganz bewusst diese Reduktion meiner beweglichen Habe durchzuführen, ziemlich interessant.
Ich glaube sogar, daß es mir als Hochsensible dabei helfen kann, meine Sachen besser zu organisieren, nicht mehr so viel Zeug verwalten zu müssen, einen kleinen, aber wirklich privaten Raum nur mit den Sahnestückchen, die schliesslich übrigbleiben, zu gestalten, mit dem Ziel, mir in meinem neuen Zuhause den für Hochsensible so wichtigen Überblick zu schaffen, einen Raum, der Platz für Neues hat, für Verbesserung, als Essenz.
Als ich in Indien war, habe ich 5 Monate nur aus meinem Rucksack und mir bestanden, DAS war mal echt entspannend und übersichtlich, und viel zeitsparender, weil ich mich nicht mehr so lange entscheiden musste, z.B. was ich anziehen soll. Ich mietete mich immer in günstigen Pensionen ein, legte einen bunten Sarong auf das Bett, und da war ich dann zu Hause.
Ich muss gestehen, daß ich bei meiner Rückkehr mit mindestens doppelt soviel, ach was, viel mehr Gepäck heimkam, unter anderem sauschwere Tablas.
Was ich damit sagen will, ist, daß ich es immer wieder als angenehm und reinigend empfinde, weniger Dinge zu besitzen, als vorher, zu schauen, wie ich damit zurechtkomme. Vielleicht ist das für mich eine gute Art und Weise, zum Wesentlichen zu finden.
Ich habe da sowieso schon immer eine gewisse Experimentierfreude aufgewiesen, ich bastle gerne an meinen Gewohnheiten rum, probiere gern Neues und beobachte meine Reaktionen darauf.
Zu meinem Glück, und zur grossen Erleichterung dieses anspruchvollen Projektes, werde ich dort ein kleines Kellerlager haben, so daß ich mir Sachen holen kann, oder Sachen wegtun kann, und nichts wegschmeissen muss, selbst wenn ich es gerade nicht brauche.
Na, wenn das mal nicht spannend ist!!!
momoseven - 2008/10/22 22:37
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Versuche, heute einfach mal ein bisschen unvernünftig zu sein. Ist schon wieder so lange her.
Nachdem ich heute morgen dachte, es geht gar nichts mehr (Jammer, Schluchz, Heul, Lamentier, etc.), hat sich gegen Nachmittag der automatische-jetzt-sei-doch-nicht-immer-so-streng-mit-Dir-Regulator angeschaltet. So springt Mone jetzt mit neuer lila Ringelstrumpfhose und lila Winimollrock im warmen Zimmer herum, lindert auf ihre Art die Schmerzen und freut sich auf eine Abendverabredung beim Spanier.
Morgen hab ich frei, was bedeutet, daß ich weder gestochen, bestrahlt, abgefüllt, noch widerlich knacksend eingerenkt werde, ein gewaltfreier Tag sozusagen, ein Verschnauferli.
Da muss ich mal was für meinen High-Sensation-Seeker tun!
Den habe ich sträflich vernachlässigt, in Jogginganzügen und Hauspantoffeln.
Die Scheissantibiotika scheinen zumindest zu wirken.
Ich weiss, ich weiss: Jetzt wieder besonders vorsichtig sein!
Überreizung kommt meistens nach Hochgefühl, die Tiefe scheint tiefer, als die Höhe hoch. Gebranntes Kind ist eigentlich lieber vernünftig, doch im tiefsten Inneren will es einfach ausgelassen tanzen.
Die grosse Lebensfreude, die in mir steckt, bahnt sich einen Durchgang.
Mein erschöpfter Körper legt ihr Steine in den Weg, mahnt zur Vernunft, bremst mich immer wieder aus, weil ich die Grenze nicht selbst erkennen kann.
Irgendwo dazwischen muss ich mir meinen Spass suchen.
momoseven - 2008/10/21 16:54
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Die Apfeljagdzeit geht wegen fortschreitender Vermatschung der Beute auf ihr Ende zu. Zum Glück liegen überall genug Baumstämme rum.

Diese Edelsteine zerfliessen in den Händen

Wenn ein Blatt verliebt ist...

sieht man es...

auf den ersten Blick,

so, wie man sofort erkennen kann, daß diese Frau einen Knall hat,
Gesichtsmuskelyoga liebt,

und auch gerne mal alles auf den Kopf stellt.

Davon träumt diese Frau gerade,

und so etwas isst sie leidenschaftlich gerne.

Und sie wusste gar nicht, daß sie soooo lange Beine hat.
momoseven - 2008/10/21 15:48
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Es hat mir schon immer Spass gemacht, wohlmeinende Fragen zu beantworten. Freundliche Neugier macht mich immer auskunftsfreudig, und auch neugierig auf den Frager.
Diese Stöckchensache find ich ganz lustig, weil man als selbst überrascht von seinen Antworten sein kann, und sich selbst einfach genauer anguckt. Also denn:
12 Dinge, die Dich ärgern:
1. Rutschende Socken
2. Intoleranz
3. Lärm zur Schlafenszeit
4. Meine Schusseligkeit
5. Unpünktlichkeit
6. Zuwenig Platz
7. Regen im Gesicht
8. Uneingestandene Widersprüchlickeit auf Kosten Anderer
9. Ausbeutung in jedwelcher Form
10.Menschen, die ihren Müll nicht selber wegräumen
11.Falsche Versprechungen
12.Unehrlichkeit
11 Dinge, ohne die Du nicht leben könntest
1. Feuer
2. Wasser
3. Luft
4. Erde
5. Freundschaft
6. Farben
7. Respekt
8. Musik
9. Bücher
10.Körperkontakt
11.Butter
10 Dinge, auf die Du Dich freust
1. Gesundsein
2. Arbeitenkönnen
3. Eigene Wohnung
4. Urlaub machen
5. Das Ungewisse
6. Die nächste Tasse Tee
7. Neue Fotomotive
8. Wiedersehen mit Freunden
9. Auf das Ende der Winterzeit
10.Schlagzeugunterricht
9 Dinge, die Du täglich trägst
1. Mich
2. Drunterzeug und Drüberzeug
3. 1-2 Paar Socken
4. Schuhe
5. Halstuch
6. Schmuck
7. Jacke
8. Tasche
9. Den Müll runter
8 Filme/Serien, die Du immer wieder sehen könntest
1. Das 5. Element
2. Star-Trek Next Generation
3. Serenity
4. WALL-E
5. Herr der Ringe
6. Kamasutra
7. Das Piano
8. LOST
7 Objekte, die Du täglich anfasst
1. Telefon
2. Lap-Top
3. Klospülung
4. Lichtschalter
5. Türklinken
6. Kamera
7. Kamm
6 Dinge, die ich jeden Tag tue
1. Denken
2. Beten
3. Schreiben
4. Teetrinken
5. Rauchen
6. Mit dem Hund raus
5 Lebensmittel, ohne die Du nicht leben könntest
1. Wasser
2. Obst
3. Gemüse
4. Nüsse
5. Butter
4 Menschen, mit denen Du gern mehr Zeit verbringen würdest
Knut, Nic, Friedel, Seydou
3 Deiner momentanen Lieblingslieder
1. Alanis Morisette: Hand in my Pocket
2. Cinematic Orchestra: Flite
3. Bach: Ouverture Mattheus Passion
2 Menschen, die Dein Leben sehr beeinflusst haben
1. Meine Mutter
2. Mein Vater
1 Mensch, mit dem Du den Rest Deines Lebens verbringen möchtest
Ich
momoseven - 2008/10/21 14:04
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